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EIN Sandbank ist eine Ansammlung von Sand am unteren Rand von a Meer oder Mehr. Die Sandansammlung bleibt meist unter der Wasseroberfläche und ist daher besonders gefährlich für die for Versand.
Eine Sandbank kann durch das Einbringen von Sand ins Meer (zum Beispiel aus ausgebaggerten Hafenkanälen) entstehen, wird aber in der Regel durch natürliche Ströme. Wenn eine Sandbank durch die Markenzeichen, es wird a zurück surfen erwähnt. Ein Brandungsrücken kann sich sowohl auf der Meerseite als auch auf der Landseite der Brandung befinden. Wenn ein Brandungsrücken so weit wächst, dass er manchmal nicht mehr vom Meer überschwemmt wird, spricht man von einem Strandmauer. Die Brandung kann die unteren Teile des Meeresboden die dann auf Brandungskämmen auf beiden Seiten davon abgelagert werden. Die Fläche, aus der das Bodenmaterial entnommen wurde, heißt a Surftrog erwähnt.[1] Das Thornton Bank ist ein Beispiel für eine Sandbank vor der belgisch-niederländischen Küste.
Küstenverteidigung
Vor der Küste gibt es oft mehrere Sandbänke parallel zur Küste. Diese bieten einen natürlichen Küstenschutz. Die Abstände zwischen diesen parallelen Sandbänken sind Schwein erwähnt. Die Wellen brechen auf der Sandbank und bilden weiße Schaumköpfe. Zwischen den Sandbänken mues, tiefere Öffnungen zwischen den Sandbänken, wo das zurückfließende Wasser abläuft. Diese sind vom Strand aus zu erkennen, weil dort die weißen Schaumköpfe der Wellen nicht mehr vorhanden sind.
Inseln
Auch der Begriff Sandbank wird verwendet, vor allem in der Wattenmeer.
Wenn die Platten trocken sind, kann sich Sand absetzen, wodurch sie immer höher werden. Manche Platten können so wachsen, dass sie nur Springflut untergetaucht werden oder bei extrem hohem Wasser. So können sie klein werden Inseln. Beispiele beinhalten: Boschplaat, Rottumerplatz und Herdplatte.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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