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zbruch | ||||
Der Zbruch bei Okopy | ||||
| Länge | 247 km | |||
| Einzugsgebiet | 3330 km² | |||
| Quelle | Volynisch-Podolische Hochebene | |||
| Mund | Dnjestr | |||
| Fließt durch | Ukraine | |||
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Das zbruch (ukrainisch: ; Polieren: Zbrucz) ist ein Nebenfluss des Dnjestr im Westen von Ukraine. Er fließt von Norden nach Süden durch ein tief eingeschnittenes Tal im Volynisch-Podolische Hochebene und hat eine Länge von 247 km. Damit ist er der längste Nebenfluss des Dnjestr.
Die Quelle des Flusses befindet sich in der Nähe der Stadt Shchasnivka und der Mündung gegenüber der befestigten Stadt Chotyn.
Der Zbruch ist seit langem ein wichtiger Grenzfluss: zwischen 1772 (Erste polnische Division) und 1918 bildete sie die Grenze zwischen Österreich und zarist Russland und ab 1921 (Frieden von Riga) bis 1939, das liegt zwischen Polen und der Sovietunion. Heute bildet es die Grenze innerhalb der Ukraine zwischen zwei Oblasten: Ternopil am rechten Ufer und Chmelnizki links. Der Zbruch ist auch als Grenze zwischen historischen Landschaften bekannt Galicien und Podolien betrachtet, aber aus dieser Sicht Galizisch-Podolien am rechten Ufer nicht in Podolien enthalten.
Die Hauptorte am Zbruch sind von Norden nach Süden Volochysk, Hushatyn und Skala Podilska. Gegenüber von Volochysk liegt Pidvolotchysk: Hier überquert eine wichtige Eisenbahn den Fluss. Volochysk und Pidvolochysk waren einst Grenzstädte auf beiden Seiten des Zbruchs. Auch die Burgruinen bei Husjatyn, Skala Podilska und an der Mündung bei Okopy zeugen von der strategischen Bedeutung, die der Zbruch einst hatte.
Der Hauptnebenfluss des Zbruch ist der Hnylac.
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| Bibliographische Informationen |
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Nationalbibliothek der Tschechischen Republik:ge839330 |