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Zeemanlaboratorium
Seemannslabor
Das ehemalige Labor im Jahr 2011
Ort
OrtAmsterdam Zentrum, Plantage Muidergracht 4
Koordinaten52° 22′ N, 4° 55′ O
Status und Zeitplan
orig. FunktionPhysiklabor
Aktuelle NutzungWohnungen
Baubeginn1921
Fertig bauen1922
Öffnung1923
Gebäudeinfo
ArchitektAbel Kok
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal
Denkmalnummer518497
Detailkarte
Seaman's Laboratory (Amsterdam Center)
Seemannslabor
Dekorationselemente über dem Eingang: a Fliesenplatte und ein Zierfenster mit einer stilisierten Lichtwelle und einem Lichtstrahl, der von a . gebrochen wird Prisma.
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Es Seemannslabor ist ein ehemaliger Physiklabor zum Plantage Muidergracht, Nummer 4, im niederländischen Ort Amsterdam. Das Labor, das der Universität Amsterdam (damals Städtische Universität), kam als Physiklabor fertig im Jahr 1923 und wurde entworfen von Abel Antoon Kok für das Amt für öffentliche Arbeiten der Gemeinde Amsterdam. Das Labor, für das Prof. Pieter Zeeman (1865-1943) hatte intensiv gearbeitet, den Platzmangel im zuvor errichteten Physiklabor der Plantage Muidergracht 6 beseitigt und war auch speziell für die präzisen magnetischen und optischen Experimente ausgestattet, die in Zeemans Gruppe durchgeführt wurden. Zu diesem Zweck wurden mehrere schwingungsfreie Tische aufgestellt, von denen der größte eine Masse von 250 000 kg hatte und für die Bar dass der amerikanische Physiker H A. Rowland extra für Zeeman graviert hatte. 1940 erhielt das Institut den Namen Zeeman.

Über dem Eingang befindet sich ein Tableau mit dem Text "ZEEMAN LABORATORIUM" und darunter ein Fenster mit einem stilisierten Bild von a Lichtwelle und einer nach dem anderen Prisma gebrochener Balken.

In der Westwand, am J.W. van Overloopplantsoen, ist ein Brunnen von Johannes Radecker eingebaut.

2007 wurde im Rahmen der Zusammenführung der Physikinstitute der Wissenschaftspark, das Gebäude wurde von der Universität Amsterdam veräußert und dann in ein Wohngebäude. Das Gebäude wurde a Nationaldenkmal.

Quellen

  • Kitty Roukens“,Das Zeeman-Labor”, Innenstadt 221 (2007), Freunde der Amsterdam City Centre Association.
  • Albert van Helden“,Pieter Zeeman“, in: Klaas van Berkel, Albert van Helden und Lodewijk Palm (Hrsg.), Eine Geschichte der Wissenschaft in den Niederlanden, Brill, Leiden (1999), p. 606-608
  • A. J. Kox“,Pieter Zeeman (1865-1943). Meister des Experiments.“ in: J.C.H. Blüte (Hrsg.), Ein wissenschaftlicher Schwerpunkt der Hauptstadt: die Universität Amsterdam um 1900 in fünfzehn Porträts, s. 226
  • Denkmalverzeichnis, Beschreibung des Nationaldenkmals Nr. 518497, Agentur für Kulturerbe