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EIN Segelstein ist eine natürliche Dauermagnet. Segelsteine bestehen aus Varianten des Minerals Magnetit mit einem hohen Remanenz, die durch eine gepulste Magnetfeld um a Blitzschlag sind magnetisiert worden. Im Mittelalter wurden Segelsteine auf Elba.[1]
Der Segelstein wurde ursprünglich als Vorläufer der Kompassnadel verwendet.[1] Der Stein war an einem Stück Holz befestigt und schwamm in einer Wanne an Bord eines Schiffes. Bei bewölktem Himmel konnte die Richtung grob bestimmt werden.
Rund 1250 Nadeln werden erstmals von Segelsteinen magnetisiert. Dadurch war es möglich, den Norden viel genauer zu bestimmen als mit dem Segelstein selbst.[1] Viele Jahrhunderte lang wurden Segelsteine benötigt, um Kompassnadeln zu magnetisieren. Deshalb hatten Seeschiffe einen an Bord, und das gab diesen Steinen ihren Namen. Die Steine waren oft schön verziert.[1]
Segelstein von Peter dem Großen
Das Rijksmuseum Amsterdam hat den Segelstein in der Sammlung, den Zar Peter der Große verwendet worden wäre.[2]
Bilder

Segelstein von Peter dem Großen im Rijksmuseum Amsterdam

Statement von J. Scheltema zur Herkunft des Segelsteins

Verkaufserklärung an C.W.J. Baron van Boetselaar
Literatur
- I.H.M. aus Oorschot, Zusammenfassung auf Niederländisch[toter Link] (These[toter Link] ), 2001.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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