WikiDer > Selbstgeißelung

Zelfkastijding
Mittelalterliche Zeichnung der Selbstgeißelung

Selbstgeißelung tut es einem selbst weh. Dies geschieht oft von religiös Überzeugung, als Teil der Askese.

Das katholische Kirche weiß es Silizium; das kann ein rauhaariges Tuch sein, ein sogenanntes Bußkleid aber auch ein Band aus Metallringen, versehen mit nach innen gedrehten Haken. Dieses Band wird um den Oberschenkel oder einen anderen Körperteil gelegt und verursacht Schmerzen. Dieser Schmerz ist eine Art Buße für die Kreuzigung von Jesus. Außerdem gibt es die Geißel mit dem man sich auf den Rücken züchtigen kann.

In einigen Ländern (oft die Lateinamerikanisch) kommt es vor, dass der Zebrastreifen zum Berg ist Golgatha folgt mit einem Kreuz und einer Dornenkrone auf dem Kopf. Das fließt wirklich Blut. Manche gehen sogar so weit, dass sie tatsächlich gekreuzigt werden. Übrigens, ohne den Tod zu verursachen. Anhänger dieser Reise züchtigen sich oft mit Geißeln bis zum Bluten. Sie werden Flagellanten erwähnt.

Es gibt Menschen, die sich verletzen, ohne dass es ein religiös Basis hat. Es ist oft das Ergebnis psychischer Probleme. Indem man sich selbst verletzt, versucht man, Gefühle besser in den Griff zu bekommen. Es kann sein Selbstverstümmelung. Solange dies die tägliche Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigt, laut Handbuch für psychiatrische Diagnose, DSM-5, Nein psychische Störung.

Papst Johannes Paul II

Papst Johannes Paul II peitschte sich von Zeit zu Zeit. Das erklärt die polnische Schwester Tobiana Sobodka im Buch Santo subito (2009) des italienischen Vatikanisten Andrea Tornielli. 2014 wurde Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen. Zuvor ist die Kongregation für die Seligsprechung zu dem Schluss, dass er christliche Tugenden heldenhaft gespielt. Laut Tornielli enthält die Akte zur Heiligsprechung auch Zeugnisse über die Selbstgeißelung.

Siehe auch