WikiDer > Selbsthemmung
Selbsthemmung tritt in a . auf Mechanismus wenn alle Kräfte in Balance mit dem sein Reibungskraft (des statische Reibung), ohne seinen Maximalwert zu erreichen. Diese maximale Reibungskraft ist gleich der Haftreibung mal die Normalkraft N.
Bei Konstruktionen kann diese Selbsthemmung Probleme hinsichtlich der Richtigkeit. Ursache ist die Unvorhersehbarkeit der Reibung und damit verbunden die normale Kraft von Stützpunkten, die sich gegenseitig beeinflussen. Insbesondere mit Messaufbauten oder Fertigung/Montage mit hohen Genauigkeitsanforderungen, kann dies ein Problem sein.
Beschreibung.
Beschreibung des Konzepts der Selbsthemmung.

Feige. 1

Feige. 2

Feige. 3

Feige. 4
- Feige. 1 [Ff=0] Abbildung 1 zeigt einen „Block“ auf einer ebenen Fläche. Die Struktur ruht. Es gibt keine Kräfte auf und/oder im „Block“, um ihn in Bewegung zu setzen. Eine Reibungskraft tritt erst beim Aufarbeiten auf.
- Feige. 2 [F
ich lässt sich in eine Normalkraft zerlegen fnaufrecht an der Oberfläche und eine Kraft fparallel an der Oberfläche. Die Macht f will den Block den Hang hinunterführen. Dadurch entsteht eine Reibungskraft ff Aktualisiert. Die Normalkraft fn ist so groß, dass die maximale Reibungskraft noch nicht erreicht ist. Die maximale Reibungskraft Ff.max ist der Reibungskoeffizient (μs) mal die normale Kraftfn. Die Konstruktion ist also selbsthemmend.
- Feige. 3 [F=Ff=Ff.max] Eine Sondersituation liegt vor, wenn die maximale Reibungskraft in der Konstruktion voll ausgenutzt wird. In der Übergangszone zwischen ob Selbsthemmung selbsthemmend ist oder nicht, ob man sich bewegen soll oder nicht, Stick-Slip-Effekt auf. Bei der Konstruktion eines Bauwerks wird häufig versucht, diesen Übergangsbereich zu vermeiden, da die Kräfte und Geschwindigkeiten im Bauwerk nicht im Voraus genau vorhergesagt werden können.
- Feige. 4 [F>Ff.max] Wenn der Neigungswinkel in diesem Beispiel groß genug ist, rutscht der Block nach unten. Die maximale Reibungskraft Ff.max reicht nicht für die Stärke f heben.