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Selbstverteidigung ist eine Handlung, durch die Einzelpersonen ihren Körper oder ihre Ehre vor Bedrohungen schützen können. Es gibt verschiedene Formen der Selbstverteidigung, einschließlich körperlicher, verbaler und pädagogischer Selbstverteidigung. In den Niederlanden ist die Selbstverteidigung in Artikel 41 des Strafrecht.
Selbstverteidigung in der Praxis
Körperliche Selbstverteidigung
Körperliche Selbstverteidigung beinhaltet die Anwendung von Gewalt, um Bedrohungen von außen abzuwehren. Diese Gewalt kann bewaffnet oder unbewaffnet angewendet werden. Bei der bewaffneten Selbstverteidigung können beispielsweise Gummischläger, Rettungsringe oder Schusswaffen verwendet werden. In den Niederlanden sind diese Waffen im Waffen- und Munitionsgesetz enthalten und verboten. Unbewaffnete Selbstverteidigung kann durch die Anwendung von Kampf- oder Befreiungstechniken aus verschiedenen Kampfkunst, Kampfkunst oder Selbstverteidigungskurse.
In Belgien gibt es drei Gesetze:
- Gewalt sollte nicht angewendet werden, wenn es sich vermeiden lässt, Ausweichen, Flucht wird bevorzugt.
- Der Einsatz von Gewalt muss verhältnismäßig sein, man darf keine Schusswaffe für einen Stoß oder eine verbale Handlung ziehen.
- Die Gewalt muss so schnell wie möglich aufhören. Der Besitz von Schusswaffen ist nicht ausdrücklich verboten, aber man muss eine Erlaubnis haben.
Verbale und pädagogische Selbstverteidigung
Anstatt Kampftechniken zu erlernen, können auch Schulungen absolviert werden, die dem Schüler die Möglichkeit geben, Bedrohungssituationen verbal zu lösen und die mentale Belastbarkeit zu erhöhen. In der Praxis gibt es dafür mehrere Ideen und Anwendungen, darunter die Reaktion auf ABC-Verhalten, Verbal Judo (Verbal Judo) und Transaktions-Analyse.
Andere Formen
Selbstverteidigung ist oft ein aktiver Akt, aber es gibt auch passive Formen der Selbstverteidigung. Im Vordergrund steht die Vermeidung bedrohlicher Situationen durch Vorbeugungsmaßnahmen. Um Einbruch zu verhindern, kann die Immobilie mit einer Alarmanlage oder einbruchhemmenden Scharnieren und Schlössern ausgestattet werden. Darüber hinaus gibt es auch Personenalarme, die am Körper getragen werden können. Im Notfall kann damit ein lautes Signal gegeben werden, um die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen.
Selbstverteidigung und das Gesetz
Die Anwendung von Gewalt gegen eine andere Person ist grundsätzlich strafbar. Unwetter Notwehr ist in den Niederlanden in Artikel 41 des Strafgesetzbuches verankert. In diesem Artikel heißt es, dass die Anwendung von Gewalt als "notwendige Verteidigung des eigenen oder fremden Körpers, der Unanständigkeit oder des Eigentums gegen sofortige, rechtswidrige Angriffe" nicht strafbar ist. Die Gewaltanwendung ist gebunden an Verhältnismäßigkeit und Subsidiarität. In der Praxis bedeutet dies, dass Gewalt das letzte Mittel sein muss und dass das durch die Verteidigung geschädigte Interesse in einem angemessenen Verhältnis zum geschützten Interesse steht.