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Zeven tegen Thebe
eteokles und Polyneikes mitgerissen werden

Sieben gegen Theben (Altgriechisch: Ἑπτά ἐπὶ Θήβας / Hepta epi Thēbas, Latein: Septem gegen Thebas) ist ein Attische Tragödie des griechisch Dramatiker Aischylos. Die Arbeit wurde inszeniert bei Athen im 467 v. Chr. und hat 1078 Verse.

Kurzinhalt

Nach dem Ödipus’ Abreise geregelt Kreon bis um eteokles und Polyneikes waren volljährig. Die beiden Brüder vereinbarten, dass sie alle zwei Jahre regieren würden. Eteokles war der erste, der handelte, wollte aber nach einem Jahr die Herrschaft nicht aufgeben. Polyneikes ging danach Theben und ging zu argoswo er geheiratet hat. Er marschierte mit seinem Schwiegervater und fünf anderen Helden gegen Theben. Dies war die Schlacht der Sieben gegen Theben. Ihr Angriff auf die sieben Tore von Theben scheiterte kläglich. An einem der Tore kämpften und töteten sich Eteokles und Polyneikes im Zweikampf.

Danach wurde Kreon erneut König und organisierte ein Staatsbegräbnis für Eteokles, verbot jedoch, Polyneikes zu begraben. Für ihn war Polyneikes ein Verräter, weil er eine fremde Armee gegen seine eigene Stadt geschickt hatte.

Das Stück ist sehr statisch und anschaulich: Die Handlung auf der Bühne wird hauptsächlich von Boten erzählt. Der Chor besteht aus thebanischen Mädchen, die entsetzt die schrecklichen Ereignisse verfolgen.

Siehe auch

Niederländische Übersetzungen

  • 1891 – Die Sieben gegen ThebenL.A.J. Burgersdijk (metrisch)
  • 1907 – Sieben auf Theben losKarl der Wüste (unvollständige Bearbeitung)
  • 1923 – Sieben gegen ThebaiPC Schrauben
  • 1962 – Sieben gegen Theben – Emiel De Waele (metrisch)

Externe Links

Literatur

  • Piet Reimer, Sieben gegen Theben. Prähellenische Elemente in der hellenischen Tradition (Akademische Dissertation an der Universität Amsterdam am 31. März 1953)