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Das Zoel ist ein fast verschwundener Nebenfluss der Biene Tiel des wallonisch spalten lang.
Die älteste Erwähnung des Namens dieses Flusses stammt aus dem Jahr 789 beim Fischen in der Zoel (Solina) und findet sich in a 13. Jahrhundert Kopie einer Urkunde aus dem Jahr 788/89 des Klosters in Echternach in Luxemburg: ..in pago Batuense super fluvio Solina. Der Name Solina bedeutet "schlammiger Bach".
Der Zoel floss aus Zölen über einen Kurs nördlich von Nachbarn am Aalsdijk entlang bis dann rechts auf die Leck gelegen Zoelmond. Später, als der Lek seinen Lauf nach Norden, hinter der Kirche von Zoelmond, verlagerte, wurde er zu einer noch erkennbaren Auslaufschleuse im Bandijk entlang dieses großen Flusses erweitert. Ihre Bedeutung als Entwässerungsrinne für das umliegende Land nahm jedoch stark ab, als kurz nach 1300 die Maurik-Gesetz wegen Deichbau nicht mehr auf dem Niederrhein entleeren konnte und stattdessen eine Drainage gegraben wurde Korne bei Nachbarn. Dies unterbrach den Kurs des Zoel. Als "Grenzfluss" zwischen dem Gelderland Teil der Untere Betuwe und der Kreis der Nachbarn Ne der Zoel blieb jedoch wichtig.
Quellen
- Ortsführer - Zoelen
- Vogelzang, Fred und Leo Wevers (2011) schlummern. Symbol für Macht und Reichtum (Die Utrechter)