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Zonnescherm

EIN Sonnenschirm ist ein Jalousie die außen an der Fassade eines Gebäudes aufgehängt ist. Sonnenschirme nutzen Textil- und kann mit verschiedenen manuellen Bedienelementen oder mit Hilfe eines Elektromotor angehoben und abgesenkt werden.

Verschiedene Arten von Markisen

Markisen

Markisen

Die Markise als Markise ist eine der ersten Markisenarten, die in Europa verwendet wurden. Im Vergleich zu anderen Sonnenschutzarten ist eine Markise sehr effektiv, da nicht nur die Front, sondern auch die Seiten mit Stoff bespannt sind.

Der Rahmen einer Markise besteht aus mindestens 4 U-förmigen Rahmen aus Holz oder Aluminium, die durch Scharniere miteinander verbunden sind. Über einer Markise wird ein waagerechtes Brett und an beiden Seiten ein senkrechtes Brett montiert, damit das Tuch der Markise beim Hochziehen trocken bleibt und vor Schmutz geschützt ist.

Um mehr Durchgangshöhe und/oder eine größere Höhe ('Projektion') zu schaffen, können Sondermodelle gewählt werden, wie das 'Kappenmodell' oder das 'Faltmodell'.

Der Betrieb einer Markise besteht aus einem oder mehreren Seilen und Markisenrollen. Bei hochgezogener Markise kann die Schnur an einem Frosch an der Wand oder am Rahmen befestigt werden. Die Operation kann auch mit einem Stahldraht mit Winde oder mit a Rohrmotor.

Bildschirme ablegen

Bildschirm ablegen

Frontblenden (auch Jalousien genannt) bestehen in der Regel aus einem Verdeck mit einem darin befindlichen Stoffschlauch, um den sich ein (Acryl-)Stoff befindet, der mit Hilfe von zwei Armen um mehr als 90 Grad abgesenkt werden kann. Beim Einschicken wird das Tuch wieder auf die Tuchrolle, die sich an der Fassade befindet, aufgerollt.

Wo bei dieser Sonnenschutzart auch der Einsatz elektromotorischer Steuerungen zunimmt, sind verschiedene Arten von manuellen Steuerungen noch weit verbreitet. Die Bedienung mit Gurt oder mit einer Drehstange ist hier sehr beliebt. In geringerem Maße erfolgt auch der Betrieb mittels Stahldrahtwinde oder Seil.

Breite und hoch aufgehängte Bildschirme müssen oft mit "winddichten Armen" hergestellt werden. Darin sind Federn. Dickere Federn werden als sturmsicher bezeichnet, manchmal werden auch Gasfedern verwendet. Diese Federn drücken den Bildschirm über eine Konstruktion nach unten, damit der Bildschirm bei einem Windstoß weniger schnell angehoben wird.

Neben den Standard-Fallarmsystemen gibt es auch verschiedene Varianten, wie den Fallarm (bei dem der Sonnenschutz zuerst senkrecht fällt, bevor er mit den Armen nach vorne fällt) und den Duplex-Gleitarm (bei dem die Fallarme am Heckprofil gleiten beim Lenken nach oben, was zu einer besseren Durchgangshöhe führt).

Gelenkarmschirme

Gelenkarmmarkise

Gelenkarm-Markisen (auch: Terrassen-Markisen) haben ebenso wie Klappmarkisen oben eine Rolle, um die ein Tuch gewickelt wird. Auch hier gibt es fast immer eine Haube und heutzutage steckt das ganze (oft auch die Arme) in einer Kassette. An der Seite befinden sich Armverbinder, die die Rückseite der Gelenkarme halten. Die Gelenkarme laufen zum Frontrahmen bzw. zur Kassettenfront. Kabel oder Kunststoffbänder werden durch die Scharniere der Arme geführt und an Federn so unter Spannung befestigt. Dank Armverbinder lassen sich die Arme variabel im schrägen Winkel zur Fassade ausrichten.

Die Bedienung kann manuell erfolgen, oft wird jedoch ein eingebauter Rohrmotor verwendet.

Screens (vertikaler Sonnenschutz)

Screens (auch flach hängender Sonnenschutz genannt) haben eine geschlossene Schachtel mit einer Rolle, um die ein Tuch gewickelt ist. Das Tuch läuft senkrecht nach unten vor dem Glas. Am unteren Rand der Leinwand befindet sich ein unterer Rahmen. Am Ende des unteren Rahmens befinden sich hervorstehende Laschen, die in seitlichen Führungen laufen und dafür sorgen, dass das Tuch flach bleibt und so eine einigermaßen windabweisende Situation schafft.Eine Variante des flach hängenden Sonnenschutzes ist die Art des Tuches an den Seitenkanten mit einer Verdickung versehen. , die durch ein spezielles Profil verläuft. Diese Variante wird wegen der Ähnlichkeit mit a . manchmal auch Zip-Screen oder Zip-Screen genannt Reißverschluss. Dieses Prinzip sorgt dafür, dass ein Schirm auch größeren Windböen standhält und nicht flattern kann. Darüber hinaus ist ein solcher Sonnenschutz auch insektenabweisend, da keine Spalten und Ritzen zwischen Stoff und System vorhanden sind.

Luftwiderstand

Neben den oben genannten Bildschirmen mit sogenannter Reißverschlussführung boten (und bieten) die Hersteller verschiedene winddicht Bildschirmvarianten. Eine häufig verwendete technische Lösung ist ein System, das unten in die seitlichen Führungen eingebaut wird: Der untere Rahmen fällt durch ein Klicksystem; Durch das erneute leichte Anheben des Schirms wird dieser blockiert und es entsteht eine winddichte Situation.Eine andere Lösung besteht darin, auf beiden Seiten des Schirms Führungsschnüre oder Schnüre zu spannen. Die untere Schiene enthält an jedem Ende eine Öse oder einen Ring, durch die die untere Schiene (und folglich der Stoff) von den Schnüren in Position gehalten wird.

Stoffmaterial

Für Fallarmmarkisen und Gelenkarmmarkisen, Acryltuch benutzt. Wenn es sich um ein einfarbiges Tuch handelt, kann es in einem Stück hergestellt werden; bei mehreren farben werden oft streifen zusammengenäht, in letzter zeit gibt es einen trend, das tuch zu versiegeln (auch bekannt als: kleben). Dies liegt zum Teil an der Einführung von Polyestertücher.

Bildschirme sind die meisten Glasfasertuch angewendet. So geht der Blick nach außen nicht komplett verloren. Aber auch Acryl-Leinwände können hier verwendet werden.