WikiDer > Schwarzköpfiger Lar
| Schwarzhaariger IUCN-Status: Gefährdet[1] (2020) | |||||||||||||
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| Schwarzköpfiger Lar (weiblich) | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Hylobates pileatus (Grau, 1861) | |||||||||||||
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| Verbreitung des Schwarzköpfigen Lar | |||||||||||||
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| Schwarzhaariger auf | |||||||||||||
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Das Schwarzhaariger (Hylobates pileatus) gehört zur Überfamilie der Menschenaffen (Hominoidea) aus der Familie der Gibbons (Hylobatidae). Die Tiere leben in tropischen Wäldern in Ost Thailand, westlich von Kambodscha und südwestlich von Laos. Sie sind tagsüber aktiv und schlüpfen selten aus den Bäumen. Sie ernähren sich von Früchten, Blättern und Kleintieren.
Beschreibung
Der Schwarzkopflar ist ein schlank gebautes Tier mit -wie andere Gibbon-Arten- lange Arme und keinen Schwanz. Männchen und Weibchen sind gleich groß, unterscheiden sich aber deutlich in der Fellfarbe. Die Männchen sind fast schwarz mit weißen Fingern, Zehen und einem Haarbüschel in der Nähe der Genitalien. Das Fell des Weibchens ist hellgrau bis beige mit schwarzen Flecken an Bauch, Wangen und am Scheitel. Beide Geschlechter haben einen hellen Haarwirbel um Augen, Nase und Mund.
Lebensraum
Schwarzkopflarven leben in immergrünen tropischen Laubwäldern unterhalb von 1500 m über dem Meeresspiegel. Mögen Weißhandgibbons fressen schwarzköpfige Larvenblätter, Blatttriebe, Blüten, Insekten und vor allem Früchte (Feigen).
Bedrohungen
Die Hauptbedrohung besteht darin, das Tier zu jagen Buschfleisch und der illegale Tierhandel. Darüber hinaus sind insbesondere in Laos und Kambodscha die Umwandlung von Wald in landwirtschaftliche Flächen, Holzernte und Straßenbau (Aufteilung des Lebensraums) eine Bedrohung. Die gute Nachricht ist, dass in Thailand dass die Populationen der Schwarzkopflarve innerhalb der Grenzen von Schutzgebieten leben und dass die Zeit der großen Entwaldung vorbei ist, obwohl auch dort die Lebensraumfragmentierung ein Problem bleibt. Der Gesamtrückgang aller Populationen im Zeitraum 1970-2015 wird auf 50 % geschätzt (durchschnittlich 1,5 % Rückgang pro Jahr), und daher ist der Schwarzkopflar eine vom Aussterben bedrohte Art.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
