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Achquelle/Aachtopf | ||||
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| Ort | ||||
| Flussgebietsländer | Deutschland | |||
| Einzugsgebiet | Baden-Württemberg | |||
| Koordinaten | 47° 51′ N, 8° 51′ O | |||
| Andere | ||||
| Hauptressourcen | Donau | |||
| Hauptausläufe | Radolfzeller Aach | |||
| Platz | ahh | |||
| Fotos | ||||
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Die Achquelle | ||||
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Karte der oberen Donau mit Sickerzonen | ||||
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Das Achquelle (oder Achtopf) ist am wasserreichsten Karst gut von Deutschland in der Nähe von ahh im Staat Baden-Württemberg.
Es ist die Quelle der Radolfzeller Aach die 32 km weiter bei Radolfzell in dem Bodensee endet.
fließen
Der Durchschnitt fließen der Quelle beträgt 8590 l/s, ist aber - wie bei den meisten Karstquellen - sehr saisonal: die Extremwerte liegen bei etwa 1300 und 24.000 l/s. Das Wasser sprudelt aus einem 18 m tiefen Loch und bildet einen Teich.
Ursprung
Das Wasser aus dieser Quelle stammt hauptsächlich aus dem Donauversenkung, das Bett des of Donau zwischen bevorstehendes und Möhringen und in der Nähe von Fridingen an der Donau wo das Wasser des Flusses durch Karstwirkung in den Boden versickert. Ein Drittel des Wassers kommt von anderen Sponsoren entstanden, wie die bei Neuhausen ob Eck, oder bei Heudorf im Hegau.
Aus dem Donaubett fließt das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 195 m/h mehr als 11 km unter der Erde durch einen Höhlenkomplex zur Aachbron.
An den rund 130 Tagen im Jahr, an denen der gesamte Donaustrom im Boden versickert, gehört die obere Donau de facto zum Einzugsgebiet der Rhein. Aufgrund weiterer Erosion des Kalksteins und Einbrüchen im Höhlenkomplex ist zu erwarten, dass die obere Donau in Zukunft vollständig ein Nebenfluss des Rheins wird.[1]
Umfeld
In Ufernähe und im Aachbett selbst befinden sich mehrere kleine Quellen. Das südlichste, nachweislich Donauwasser, ist das Bleichequelle Biene singen.
Die Wasserkraft wurde vom Mittelalter bis in die 1950er Jahre von zahlreichen Wassermühlen genutzt. Seit 1936 wird das Wasser über einen Kanal einem Kraftwerk zugeführt. Da die Menschen das Wasser sowohl hier als auch an der „Württembergischen Donau“ nutzten, gab es mehrere Meinungsverschiedenheiten über die Nutzung des Wassers. So wurden beispielsweise Versickerungsstellen geschlossen oder die Donau vor der Versickerungszone aufgestaut. Erst nach der Bildung des Landes Baden-Württemberg trat eine endgültige Regelung in Kraft.
Die Aachquelle ist auch ein touristisches Ziel, vor allem für Tagesausflüge.
Forschung
Die Vermutung, dass die Aachquelle mit der Donau verbunden war, wurde erstmals 1719 von F.W. Breuninger. Der Beweis dafür wurde jedoch erst 1877 erbracht: GeologeAdolf-Knopf des Karlsruhe, Technische Universität 10 kg hinzugefügt Natriumfluorescein, 20 Tonnen Salz und 1200 kg Schieferöl gleichzeitig zum Donauwasser; 60 Stunden später, in der Aachquelle grün leuchtendes Solewasser mit klarem kreosotartig Geschmack.
1886 erfolgte der erste Abstiegsversuch in die Quelle, der Tauchversuch strandete in 12 m Tiefe, wo eine enge Passage mit starker Strömung unüberwindbar schien. In den 1960er Jahren wurde die Forschung fortgeführt von Jochen Hasenmayer der eine Halle mit Tropfsteinresten fand, die zeigt, dass es sich um eine "normale" Höhle mit Luft und einem unterirdischen Bach handelte. Spätere intensivere Untersuchungen und Vermessungen ergaben, dass die Höhle 500 m nördlich an der Stelle eines großen Einsturzes endet, der auch als doline im Wald zu erkennen.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |


