WikiDer > Kartoffelpflanzer
EIN Kartoffelpflanzer wird verwendet, um zu pfeifenKartoffeln zu Bein. Die modernen Maschinen pflanzen zwei, vier, sechs, acht und sogar 12 Kartoffelreihen gleichzeitig. Die Pflanzkartoffeln werden in einem großen Bunker oder in 4 separaten kleineren Behältern abgelegt. Die Kartoffeln werden vom Lagerbunker zu den Pflanzenelementen transportiert. Es gibt verschiedene Arten von Kartoffelpflanzern.
Tasse Pflanzer plant
Die Maschine besteht aus einem Rahmen, Pflanzenelementen, einem Vorratsbunker für Kartoffeln, einem Furchenschar, einem Mechanismus zum Antrieb der Pflanzenelemente und kann mit verschiedenen Optionen ausgestattet werden. Der Rahmen ist mit Anhängepunkten ausgestattet, um die Maschine hinter einem Traktor anzukuppeln, entweder in der Dreipunktaufhängung oder an der Deichsel des Traktors. Darüber hinaus verfügt das Gestell über Räder.Die Pflanzenelemente sind mit einem Förderband mit Bechern ausgestattet, um Kartoffeln einzeln aufzunehmen und bodennah auszuwerfen. Anschließend werden die Kartoffeln mit Häufelscheiben abgedeckt. Der Antrieb der Anlagenelemente erfolgt entweder über einen mechanischen Antrieb über die Laufräder oder über ein Hydrauliksystem.
String-Beet-Pflanzgefäß
Die Maschine besteht aus einem Modul, in dem die Dosierung der Kartoffeln erfolgt und darüber die zu pflanzenden Kartoffeln. Die zu pflanzenden Kartoffeln können auf unterschiedliche Weise auf der Maschine transportiert werden, unter anderem in einem Flachbodenbunker oder in großen Kisten auf einem Kistenwender. Je nach Methode werden die Kartoffeln vorsichtig auf das Zuführband entleert. Diese dreht sich nach hinten, wobei die Kartoffeln aus geringer Höhe auf das Schnurbett fallen. Das Saitenbett besteht aus 6 Beinsaiten, die sich vorwärts drehen und 9 Rücksaiten auf beiden Seiten der Beinsaiten, die sich nach hinten drehen.
Bei genügend Kartoffeln auf den Rücklaufbändern wird die Heckklappe nach hinten geschoben, was wiederum den Mikroschalter schaltet. Der Mikroschalter schaltet über ein Relais, das das Zuführband antreibt, die Spannung der elektromagnetischen Kupplung ab, so dass diese bei ausreichendem Kartoffelvorrat auf dem Bandbett stoppt. Wenn der Vorrat so klein geworden ist, dass die Heckklappe wieder nach vorne schwenkt, wird das Zuführband wieder eingeschaltet.
Über die Beinschnüre und die Moosgummiwalze verlassen die Kartoffeln die Maschine senkrecht zum Boden. Hier fallen sie in eine von der Grabenfräse eigens geformte Rinne, deren Tiefe durch Tiefenmessräder bestimmt wird. Schließlich werden die Kartoffeln von den Häufelscheiben abgedeckt.
Pflanzer pflücken
Dieses Prinzip funktioniert mit einem großen Rad mit Nägeln darauf. Die Kartoffel wird im Vorratsbunker an den Nagel gepinnt und knapp über dem Boden abgeschoben.
Vakuumpflanzer
Dieses Prinzip funktioniert mit einem großen Rad mit Saugnäpfen darauf. Die Kartoffel wird durch den Saugnapf in den Vorratsbunker gesaugt und knapp über dem Boden freigegeben. Gleichzeitig oder danach wird der Damm, in dem die Kartoffeln wachsen, in ein oder zwei Schritten mit einer Dammhaube oder einem Reihengrubber aufgebaut.