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Erve Kots
Erve Kots
Erve Kots mit angehängtem Enskamer
26. September 2020
Ort
OrtLiebling
Status und Zeitachse
orig. FunktionGasthof/Bauernhof
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal
Denkmalnummer25822
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen
Erben Sie Erbrochenes im Jahr 1957

Erve Kots ist ein historisches Gebäude und a Freiluftmuseum mit Pfannkuchenrestaurant und Konferenzzentrum in Liebling, in dem Niederländisch Gemeinde Ost-Gelre in dem hintere Ecke. Der Hof wurde bis 1936 von der Familie Kots bewohnt.

Um 1500 wurde der Hof als lose Abdeckung. Später wurde Erve Kots a Gasthaus. Zum Zeitpunkt der Belegh von Grol sesshafter Prinz Friedrich Heinrich von Oranien Und sein Staatse hier ihr Hauptquartier. Der Hof wurde um 1750 modernisiert und die Trennmauer zwischen Wohn- und Teil angewendet. Neben den großen End- oder Nien-Türen steht eine Bronzestatue des Gründers des Freilichtmuseums, Bernard Weenink, von Joop Kruip. In der Mitte, zwischen den Stirntüren, befindet sich ein Sanduhrschild und auf dem Dach das Giebelschild bestehend aus zwei gekreuzten Pferdeköpfen. Der Teil ist zur Straße gedreht, damit die Hofwagen einfahren können. Das Vorderhaus ist vorne. Hier ist der Wohnbereich mit dem Kamin unter dem Schornstein. Der Anbau, in dem einst die Eltern des Bauern wohnten, wird Enskamer genannt. Im Hof ​​gibt es auch ein Dienstmädchenzimmer, eine Webstube und einen Keller.

An der Vorderseite des Hofes befindet sich ein Brunnen mit gusseisernem Rand und einem Backofen, in dem jede Woche die Roggenbrot wurde gebacken. Als der Ofen auf Temperatur war, wurde die Asche entfernt und der Roggenteig in den Ofen gegeben. Rund um den Ofen und links vom Hof ​​befindet sich jetzt ein Kräuter- und Gemüsegarten.

Freiluftmuseum

In dem Krisenjahre Bauer Bernard Weenink gründete das Freilichtmuseum, das von seinem Sohn Gerard Weenink weiter ausgebaut wurde. Jetzt leitet Gerards Sohn Ben das Freilichtmuseum. 1971 ging das Eigentum des Museums mit umliegendem Gelände, landwirtschaftlichen Flächen und Gebäuden an die Bernard Weenink Foundation über.

Das Museum beherbergt unter anderem eine kleine Brauerei, ein Ölmühle, ein Sägewerk, ein lose Abdeckung und ein Kohlenbrennerhütte. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Bauernwagen, Pflüge, Maschinen und Geräte von den Höfen der Umgebung.

Die Schoppe

In der Schaufel sind landwirtschaftliche Geräte, Karren und Wagen. Es gibt unter anderem eine Umkleidekabine, die ihren Namen der Leinwand als Dach verdankt. Auch hier ist eine andere Winnower. Die linke Seite des Spatens war ursprünglich-a Schafstall.

Die Brauerei, es Deckel brauen benannt, wurde gestartet in 1998. Hier wird es sein Achterhoekse Landbier Boxbier gebraut und auch das besondere PilsnerFriedrich Heinrich. Pro Sud werden zehn Hektoliter gebraut.

Gegenüber befindet sich der Komplex Käsefarm Weenink mit einem Shop mit regionale Produkte und ein Backstachel.

Externe Links

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