WikiDer > Erdpython
| Erdpython IUCN-Status: Empfindlich | |||||||||||||||||||
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| In Gefangenschaft, Kopfseite rechts. | |||||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
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| Kalabrien Reinhardtii (schlegel, 1851) Ursprüngliche Kombination Eryx reinhardtii | |||||||||||||||||||
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Das Erdpython[1] (Kalabrien reinhardtii) ist eine ungiftige Schlange in der Familie riesige Schlangen (Boidae).
Name und Format
Der wissenschaftliche Name der Art wurde zuerst vorgeschlagen von Hermann Schlegel im Jahr 1851.[2] Ursprünglich wurde die Art in die Gattung eingeordnet Eryx Gesendet. Postplatzierung in der Gattung folgte Rhoptura. Bereits 1893 wurde die Art erstmals in die Gattung eingeführt Kalabrien untergebracht. Ende des 20. Jahrhunderts gab es noch einige Forscher, die die Arten nach der Gattung klassifizierten Charina verschoben, aber der Konsens ist jetzt, dass es die einzige Art in der monotypisch Sex Kalabrien ist.[3]
Der wissenschaftliche Gattungsname Kalabrien ist abgeleitet von der Calabar-Fluss. Der Artname reinhardtii ist eine Hommage an die dänischZoologeJohannes Theodor Reinhardt, dass es ArtExemplar der im collected gesammelten Arten Dänische Goldküste. Lange war die Schlange in der Unterfamilie Erycinae aber nach modernen Erkenntnissen wird das Tier nun in eine eigene Unterfamilie eingeordnet: Calabariinae.
Aussehen
Diese Art wird etwa einen Meter lang, manchmal etwas länger und sieht aus wie ein Wurm: kein richtiger Kopf oder Hals und eine stumpfe Schwanzspitze. Die Farbe ist dunkelbraun bis braunschwarz mit rotbraunen bis orangefarbenen Flecken am ganzen Körper. Jüngere Tiere sind dunkler bis schwarz, mit kleinen rot-orange Flecken. Die Nasenlöcher und Augen sind recht gut zu erkennen und auch die Schuppen am Kopf sind etwas größer, so dass man ihn nicht so leicht mit der Schwanzspitze verwechseln kann, obwohl er dem Kopf sehr ähnlich ist. Das ist kein Zufall, sondern eine defensive Taktik bei einem Angriff. Die Schlange beißt nie, sondern rollt sich mit dem Kopf nach innen zum Schutz zusammen.[1] Die Schuppen sind sehr glatt, sodass die Schlange besser graben kann. Diese Art lebt größtenteils unter der Erde.
Verbreitung und Lebensraum
Die Erdpython kommt in Teilen des Westens vor Afrika und lebt in den Ländern Kongo-Kinshasa, Kamerun, Guinea, Gehen, Liberia, Elfenbeinküste, Ghana, Gabun, Benin, Angola, Nigeria, Zentralafrikanische Republik, Kongo Brazzaville und Sierra Leone.[3]
Die meisten Arten dieser Familie leben in trockeneren Lebensräumen, aber diese Art bevorzugt tropische, feuchte Gebiete mit einer offenen Bodenstruktur zum besseren Graben. Die bevorzugte Temperatur liegt bei etwa dreißig Grad, nachts etwas kühler bei etwa 23 Grad bei der Jagd.
Lebensstil
Die Erdpython ist nachtaktiv und versteckt sich tagsüber zwischen den Blättern oder knapp unter der Erde. Das Essen besteht aus Mäuse und andere kleine Nagetiere die in ihren eigenen Höhlen unter der Erde gefangen werden. Die Erdpython legt im Gegensatz zu vielen anderen Boas Eier, normalerweise nur zwei oder drei. Allerdings sind die Jungtiere im Verhältnis schon viel größer als bei verwandten Arten.
Zitat
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| Abstammungen der Familie riesige Schlangen oder Boidae (Artenliste) | |
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