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Arie (Aart) Klein (Amsterdam, 2. August1909 – Amsterdam, 31. Oktober2001) war ein NiederländischFotograf.
Werdegang
Aart Klein trat 1930 in die Fotoagentur ein Polygon als Verwaltungsassistentin. Obwohl er nie eine formelle Ausbildung erhielt, wurde er in den folgenden neun Jahren zu einem der führenden Fotografen der Agentur. Danach stand Klein an der Wiege der Agentur Teilnahme und lehrte die Akademie von Utrecht.
Ansatz

Die Arbeit von Aart Klein ist sehr anschaulich. Er verfeinerte seine Bilder, bis ihm Linien und Flächen blieben. In dem Dunkelkammer er setzte alle technischen Mittel ein, um den Kontrast zu verbessern und so den grafischen Aspekt der Bilder in den Vordergrund zu rücken reinigend Kleins Ansatz weckt Erinnerungen an die Entwicklung zur Abstraktion im Werk seines Landsmanns Piet Mondriaan. Bei beiden Künstlern wurde das Figurative immer weiter in den Hintergrund gedrängt, zugunsten der klaren Linie und der klar definierten Fläche.[1]
Preise
- 1982: Capi-Lux-Preis
- 1986: Werkpreis des Fonds für Bildende Kunst, Design und Architektur
Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auswahl)
Literaturverzeichnis
- Eskildsen, Ute und Knodt, Robert und Liesenfeld, Christel, Subjektive Fotografie : Bilder der 50er Jahre, Essen: Museum Folkwang, 1984
- Terreehorst, Pauline, Aart Klein, Fotograf, Utrecht: s.n., 1986
- Terreehorst, Pauline, Aart Klein: Farbe in Schwarzweiß, Amsterdam: Boekhandel De Verbeelding, 1990
- Hekking, Veronica und Bool, Flip, Die illegale Kamera 1940-1945, Niederländische Fotografie während der deutschen Besatzung, Naarden: V K Publishing, 1995
- Veen, Anneke van, Redakteurin, Photos for the City, Amsterdamer Dokumentarfotoauftrag, Amsterdam: Amsterdam Municipal Archives, 1992
- Haveman, Mariëtte, „Mit einer Möwe in seiner Tasche. Die Fotos von Aart Klein“, Kunstschrift, Nr. 1 (1999)
- Marsman, Eddie, „Aart Klein, maker of structure“, Foto, Nr. 11 (2001)
- Marsman, Eddie, „Aart Klein“, Foto, Nr. 7/8 (1996)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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