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Aart Zeeman (Häuser, 17. November1956) ist ein NiederländischJournalist und TV-Moderatorin.
Leben und Arbeiten
1980 begann er als Reporter bei der damaligen NCRVAbschnitt Hier und Jetzt. 1986 wurde ihm der Naturschutzverdienst von dem Weltnaturfonds für seine Umweltprogramme. Sein Bericht über Bootsflüchtlinge, die Kuba auf der Flucht, übergab ihm 1994 die him Silberne Nymphe bei der Internationalen Fernsehfestival Monte Carlo. 1996 ist er an der Basis der Sektion für aktuelle Angelegenheiten Netzwerk wer zusammen mit KRO- und AVROKollegen gegründet.
Zeeman konzentriert sich hauptsächlich auf die Berichterstattung über Katastrophengebiete, Hot Spots und andere entfernte Orte. Er hat zum Beispiel eine Vielzahl von Berichten über den Zerfall des ehemaligen Ostblocks, Krisengebiete in Afrika, der sich hinziehende Krieg auf den Balkan und der Kampf gegen Al-Kaida im Irak und Afghanistan. In den Niederlanden ist er einer der ersten, der versteckte Kamera als journalistisches Instrument, um soziale Missstände aufzudecken.
Ende 2007 hoben er und eine Reihe von Kollegen und Pflegekräften den unabhängigen Kanal auf Radio Darfur aus dem Boden. Seit 2009 bietet es täglich Nachrichtensendungen aus Hilversum per Kurzwelle für, von und über Darfuric. Er ist Autor der Broschüre 'So far Darfur', in der es darum geht, wie die zunehmende Jagd nach Zuschauerzahlen das Angebot an Rubriken mit aktuellen Themen verringert.
2009 gewann er den Journalistenpreis Die Fliese für seine Reportage 'Frauen kämpfen um Embryonenselektion'.
Am 15. Juli 2009 trat er zuletzt als Moderator von Netzwerk.
Am 15. November 2009 trat er nach fast dreißig Dienstjahren als Reporter bei Netwerk und als Journalist beim NCRV zurück. Ab September 2010 war er einer von vier Reportern für die KRO-Programm Mittelpunkt, mit Fons de Poel, Sven Kockelmann und Wouter Kurpershoek.
2014 gewinnt er Die Lupe, der Journalistenpreis der Verband investigativer Journalisten (VVOJ) für eine Reihe von Berichten über die sog Bulgarischer Betrug. Die Reportage 'The Battle of Mosul', die Kameramann Harry van de Westelaken und er mit und über den Kriegsfotografen Eddy van Wessel gemacht haben, wurde 2017 mit dem Journalistenpreis ausgezeichnet.Die Fliese' für die beste Kameraführung.