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Fons de Poel | ||||
Fons de Poel im Jahr 2011 | ||||
| Hintergrundinformation | ||||
| Name | Alphonsus Titus Henricus Maria de Poel | |||
| Geboren | 19. Mai1955 | |||
| Geburtsort | Nimwegen | |||
| Beruf | Journalist, Programmmacher, Moderator, Kolumnist | |||
| Funktionen | ||||
| 1982-1992 | Reporter Mittelpunkt (KRO) | |||
| 1992-2006 | Chefredakteur Brandpunt/Netzwerk | |||
| 2010-2015 | Reporter Mittelpunkt (KRO-NCRV) | |||
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Alphonsus Titus Henricus Maria (Fons) de Poel[1] (Nimwegen, 19. Mai1955) ist ein NiederländischJournalist, Programmmacher, Moderator und Kolumnist.
Biografie
Nach einer Karriere als Journalist bei der Nimwegen Dagblad und Der Gelderländer begann De Poel 1982 an der KRO als Reporter für Mittelpunkt, einschließlich unter Anzeige Langebent. 1992 wurde er Chefredakteur, Nachfolger Ton Verlind.[2]
2003 nahm De Poel zusammen mit Jochem van Gelder die Single Go NEC we go into / against it in Europe auf.
Bis zum neuen Kanallayout im Jahr 2006 arbeitete De Poel für die KRO als Moderator der Rubrik „Aktuelles“ Netzwerk. Er ist Produzent und präsentierte unter anderem: Das Gefühl der Vier-Tage-Märsche, Sonntagabend spät, Profil und Mittelpunkt. Er war auch der Schöpfer und Gastgeber von Trautes Heim, Glück allein, ein psychologisches Interviewprogramm.
De Poel hat eine eigene Firma, die sich auf Fernseh- und Medienproduktionen spezialisiert hat und auch kommerzielle Aufträge ausführt. 2013 präsentierte er zum Beispiel für ABN AMRO eine Talkshow über die Millionen-Dollar-Schein. De Poel wurde im April 2015 diskreditiert, als während einer Sendung von Mittelpunkt ABN AMRO-Kommissar Rik schien Baron van Slingelandt und damit den Abgeordneten zu schützen protect Jesse Klee mit der Aufschrift "Rotznase". Was nicht zum Image beigetragen hat, war, dass De Poel zuvor eine Talkshow bei ABN AMRO moderiert hatte, für die ihn die Bank bezahlte.[3] Am 20. April dieses Jahres, KRO-NCRV kündigte an, dass De Poel das Programm nicht mehr moderieren und sich auf journalistische Dokumentationsreihen konzentrieren werde.[4][5] Er setzte auch Programme über die Vier-Tage-Märsche vorhanden. De Poel schreibt Säulen im Fernsehmagazin KRO-Magazin, und früher auch für die Zeitung Die Presse.
Wissenswertes
- 2003 die erste Folge von Glücksfernsehen inspiriert von einem Interview von De Poel mit Lenny Kuhr.
- im Jahr 2019 bekam eine Folge der Die Läusemutter der Titel Fons de Poel.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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