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Abdij Ebrach
Abtei Ebrach

Das Abtei Ebrach war ein ZisterzienserAbtei im Bayern.

1127 erwarben die Adelsbrüder Berno und Riwin bergbautaugliche Grundstücke in einem abgelegenen Waldtal. Im selben Jahr ließen sich dort Zisterziensermönche aus Morimond nieder, um ein Kloster zu gründen. Der Orden wurde dabei vom Kaiser unterstützt Konzil III. Die Abtei war daher stark mit dem Hohenstaufen. Von Ebrach sechs Klöster wurden gegründet. 1134 sprach Bischof Embrich von Würzburg äußerte den Wunsch, dass seine Nachfolger die Abtei schützen würden. 1142 gewährte der Papst der Abtei Freiheit vom Zehnten. 1137 erhielt die Abtei die Bestätigung, dass es keine Verwahrung des Besitzes gab. Als das Fürstbistum Würzburg zwischen 1339 und 1440 verfiel, wandte sich die Abtei an den Kaiser um Schutz und Bestätigung ihrer Sonderstellung innerhalb der Heiliges Römisches Reich. Von 1480 bis 1521 wurden an Reichstagen Verhandlungen über die Erlangung der zustand frei Status, aber die Abtei blieb Teil des Fürstbistums Würzburg. Zu dieser Frage gab es auch ein Verfahren vor dem Nationalgericht. 1557 und 1561 wurde eine Einigung erzielt, wonach die Abtei unter Würzburg blieb. Der letzte Rechtsstreit wurde unter dem letzten Abt Eugen Montag (1791–1803) geführt.

In Absatz 2 der Reichsdeputationshauptschluss vom 25.02.1803 wurde die Abtei in einer Liste der dem Kurfürstentum Bayern.

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