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Abdij van Gandersheim
Kaiserlich frei weltliche Reichsstift Gandersheim
Teil von dem Heiliges Römisches Reich
 Herzogtum Sachsen (-1180)1208 – 1802Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel 
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Allgemeine Daten
HauptstadtGandersheim
Regierung
RegierungsformFürstentum
Gründungskirche der Stiftung Gandersheim in Bad Gandersheim, Blick von Südosten, 2009

Gandersheim war eine Abtei innerhalb der Heiliges Römisches Reich.

Herzog Ludwigolf von Sachsen gegründet 852 it gründet auch für Kanonen Gandersheim und ist mit dem Kloster Brunshausen verbunden. Er war der Großvater des Königs Hendrik I. 877 kam die Stiftung unter den Schutz des Reiches. Das Liudolfingen musste große Anstrengungen unternehmen, um das Asyl vor den Ansprüchen der Bischof von Hildesheim. Von 987 bis 1030 stand der Gandersheimer Kampf im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit im ganzen Reich. Während dieser Schlacht wurde versucht, die Stiftung vom Bistum Hildesheim zu trennen und mit dem Erzbistum Mainz zu verbinden. Die persönliche Verbindung zum Kaiserhaus ging im Laufe des 12. Jahrhunderts verloren. Seit 1208 war die Stiftung frei von der geistlichen Gerichtsbarkeit Hildesheims und direkt unter dem päpstlichen Sitz platziert.

Obwohl es aufbaut zustand frei konnte kein Territorium bilden. Nur die Äbtissin war Staatsbesitz.

1589, trotz des Widerstands der Äbtissin, der Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel das Reformation umgesetzt. Seitdem ist Gandersheim ein evangelisches Frauenhaus.

In Absatz 4 der Reichsdeputationshauptschluss Am 25. Februar 1803 wurde das Kloster Gandersheim dem Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel zugeteilt.

Regenten

Gründungskirche der Stiftung Gandersheim in Bad Gandersheim, Gesicht von vorne, 2009
Buntglasfenster in der Gründungskirche der Gandersheim Foundation
  • 856- 874: Hathumoda von Sachsen
  • 875- 897: Gerberga I
  • 897-919: Christina I
  • 919-927: Hroswitha von Sachsen
  • 927-959: Wendelgardis
  • 959-1001: Gerberga II. von Bayern
  • 1002-1039: Sophia I. von Gandersheim
  • 1039-1044: Adelaide I. von Quedlinburg
  • 1044-1061: Beatrix von Franken
  • 1061-1095: Adelaide II von Franken
  • 1095-1124: Adelaide III
  • 1124-1126: Agnes I
  • 1126-1130: Bertha I
  • 1130-1151: Luitgardis I
  • 1151-1184: Adelaide IV von Sommerschenburg
  • 1184-1195: Adelaide V. von Hessen
  • 1195-1223: Mathilde I. von Woldenberg
  • 1223-1251: Bertha II. von Nienburg
  • 1251-1303: Margarethe I. von Bitte
  • 1304-1316: Mathilde II. von Woldenberg
  • 1316-1332: Sophie II. von Braunschweig
  • 1332-1357: Judith von Schwalenberg
  • 1357-1359: Irmgard von Spiegelberg
  • 1359-1400: Luitgardis III. von Eberstein
  • 1400-1412: Sophia III. von Braunschweig
  • 1412-1439: Agnes von Braunschweig
  • 1439-1452: Elisabeth I. von Braunschweig
  • 1454-1468: Walpurgis von Spiegelberg
  • 1468-1481: Sophia IV. von Braunschweig
  • 1481-1504: Agnes III. von Anhalt
  • 1504-1530: Katharina von Hohenstein
  • 1504-1531: Gertrud von Regenstein
  • 1531-1539: Maria I. von Braunschweig
  • 1539-1547: Klara von Braunschweig
  • 1547-1577: Magdalena von Chlum
  • 1577-1577: Margarete II. von Chlum
  • 1577-1582: Elisabeth II. von Braunschweig
  • 1582-1587: Margarethe III. von Warsberg
  • 1587-1589: Margarete II. von Chlum
  • 1589-1611: Anna Erica van Waldeck
  • 1611-1625: Dorothea Augusta von Braunschweig
  • 1625-1649: Katharina Elisabeth von Oldenburg
  • 1649-1665: Maria II. von Solms
  • 1665-1678: Dorothea Hedwig von Holstein-Norburg
  • 1678-1681: Christine Sophie von Braunschweig
  • 1681-1693: Christine II. von Mecklenburg-Schwerin
  • 1693-1713: Henriette Christine van Brunswijk
  • 1713-1766: Elisabeth Ernestine Antonie von Sachsen-Meiningen
  • 1766-1777: Therese Nathalie van Brunswijk
  • 1777-1803: Auguste Dorothea von Braunschweig
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