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Abel Eppens | ||||
Inschrift des dritten Teils der Chronik von Abel Eppens | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Abel Eppens (tho Equart) | |||
| Geboren | Eewerd, um den 29. März 1534 | |||
| Verstorben | wohl in Ostfriesland, um 1590 | |||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Bekannt aus | Die Chronik von Abel Eppens | |||
| Andere | ||||
| Religion | evangelisch | |||
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Abel Eppens (tho Equart) (Eewerd, Über 29. März1534 – wahrscheinlich in Ostfriesland, Über 1590) war ein NiederländischeigenvererbtFarmer und Chronist.
Leben und Arbeiten
Eppens wurde um den Palmsonntag, den 29. März 1534, geboren[1] auf Glühbirnenhaus te Eek wurde als Sohn von Eppo Aepens (tho Equart) und Eeke Tammen geboren.[2] Als er zwölf Jahre alt war, starben sein Vater und seine dritte Frau an der Pest.[3] Er wurde als Waise zurückgelassen, zusammen mit einer Schwester und zwei Halbschwestern. Nach dem Tod seines Vaters lebte er in Farmsum. Dann schickten ihn seine Vormunde und sein Großvater mütterlicherseits in die Stadt Groningen dort zu studieren. Dort wurde er acht Jahre lang unter anderem unterrichtet von Regnerus Praedinius. Dann ging er auf Studienreise - a peregrinatio akademisch - entlang Leuven, Köln und Wittenberg auf Anraten von Rektor Gerlacus Verrucius. An letzterer Stelle war er Schüler von Philipp Melanchthon. Nach seinem Tod 1560 kehrte er über Hamburg in seine Heimat zurück. 1562 heiratete er Frouwke Louwens, die Tochter von Louwe Havicks und Etgijn Elema. 1569 wurde er als Ehemann, Hofbeamter, in Wirdum erwähnt. 1580 war er provisorischer Herrscher der Staaten. Eppens war ein Protestant und ein entschiedener Antikatholik. Er floh um 1580 Emden wegen seiner Religion. Er war in Emden "Stellvertreter der Gesetzlosen" Ommeländer".[4] Er schrieb während seines Exils in Emden Die Chronik von Abel Eppens tho Equart. Seine Chronik ist wichtig für die Geschichtsschreibung von Groningen und Ostfriesland, weil sie ein Augenzeugenbericht eines Bauern aus Ommelander über die Ereignisse seiner Zeit ist.[5][6] Die Chronik befindet sich im Groninger Archiv in Groningen.[7] Es ist nicht klar, wann Eppens genau starb. Seine Chronik endete 1589 plötzlich. In einem Brief von 1590 wurde er als "Abel Eppens-Saliger".[8]
Nachwuchs
Eppens hatte acht Kinder, einschließlich der Pastoren Leo Abels und Sicco Abels und der Kirchenvorsteher und Landdag erscheinende Popko Abels. Einige der Nachkommen von Eppens erhielten Verwaltungs- und Rechtspositionen sowohl im Ommelanden als auch in der Stadt Groningen. Der Richter und Buchhalter Abel Eppens van Bolhuis war ein Enkel von ihm.
Quellen
Nüsse
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