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Johan Adriaan Feith
Johan Adrian Feith
Porträt von Johan Adriaan Feith (um 1900)
Allgemeine Information
GeborenGroningen, 25. September 1858
VerstorbenGroningen, 28. Januar 1913
StaatsangehörigkeitNiederländisch
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
BerufJurist und Historiker
Das Feithhuis im Martini-Friedhof in Groningen, wo Feith jahrelang mit seiner Familie lebte (2012)

Johan Adrian Feith (Groningen, 25. September1858 - Dort, 28. Januar1913) war ein NiederländischAnwalt und Historiker. Er hat ausführlich zur Geschichte Groningens veröffentlicht.

Biografie

Familie

Feith ist beigetreten Königliche Auflösung vom 5. Juni 1905, Nr. 78, erhaben im Niederländischer Adel macht ihn und seine Nachkommen zum Prädikat von Knappe/maid erhalten. Die Familie Feith gehörte damals zu den reichsten Groningern, dem "Hochrangigen" in Sachen Personalsteuer, und zog 1890 in die Sint Jansstraat gegenüber der Martinikerk, seit 1994 die Feithhuis Café-Restaurant genannt.

Feith war der Sohn von Hendrik Octavius ​​​​Feith, Archivar, und Wilhelmina Woltera Dull. Er heiratete Jkvr Henriette Pauline Gockinga (1856-1935), Nachkomme der Familie am 25. Juni 1885 gockinga. Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne und zwei Töchter hervor. Eine der Töchter hatte Tuberkulose. Der Vorbesitzer baute hinter dem Haus am Martinikerkhof ein Schweizer Chalet, das Feith in Verbindung mit seiner Tochter gut passte. Die Struktur erinnerte das kranke Kind an die Berge, dass ihre Krankheit sie am Reisen hinderte.

Werdegang

Feith hat es durchgemacht Praedinius-Gymnasium in Groningen. Er studierte Rechte und war ein sehr aktives Mitglied der StudentenkorpsVindicat Atque Polit in Groningen. Das Korps machte ihn später Ehrenmitglied. Der junge Feith war Mitorganisator der Maskerade von 1879 anlässlich des zwölften lustrum des Korps. 1885 promovierte er zum Dr Dissertation über die Regie aus Selwerd". Der Veranstalter war Prof. mr. Jacob Domela Nieuwenhuis (1836-1924).

Die Familie war wohlhabend, aber der junge Feith entschied sich dafür, Beamter im Archiv zu werden und arbeitete unter seinem Vater. 1887 wurde er Commieschartermeester und 1892 als Nachfolger seines Vaters Staatsarchivar in Groningen. Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Archive in den Niederlanden neu organisiert. Die verstreuten Archive der Groninger-Familien und regionale Wasserbehörden wurden von Feith in das Staatsarchiv aufgenommen. Den Bürgermeister und die Beigeordneten wies Feith darauf hin, dass ein eigenes Stadtarchiv wünschenswert sei, wie es in Groningen noch nicht existierte. Feith brach mit der Art seines Vaters, das Übliche durchzuarbeiten chronologisch Klassifikation durch eine systematische Klassifikation der Datensätze. Das Standardwerk "Leitfaden zum Organisieren und Beschreiben von Archiven" dass er zusammen mit Samuel Müller Fz. und Robert Fruin Th.Azn schrieb, wurde in viele Sprachen übersetzt und machte sie zumindest in Archivar- und Bibliothekarkreisen weltberühmt. Feith war 1891 Gründer der Verband der Archivare in den Niederlanden (VON) und die Groningen Museum für Antiquitäten. Er schrieb jedes Jahr im Groninger Volksalmanac.

Feith interessierte sich auch für Archäologie. Er drängte den Geschichtsstudenten Albert Egges van Giffen Archäologe und Groninger werden verrückt wissenschaftlich zu erforschen.

Feith war es auch Liberale Mitglied der Groningen Gemeinderat und von der Provinzstaaten aus Groningen. Antrag auf Mitgliedschaft im Repräsentantenhaus er lehnte ab. Feith war Ritter in dem Orden des Niederländischen Löwen.

Das Grab von J. A. Feith auf dem Südfriedhof in Groningen (2011)

1905 begann Feith an a . zu leiden Herzkrankheit. Nach langem Krankenstand kehrte er 1913 wieder an die Arbeit zurück, verstarb aber unerwartet im Büro des Archivs. Feith wurde im beigesetzt Familiengrab auf der Südfriedhof in Groningen (Rang I, Klasse I).

Feiths Charakter wurde als "bescheiden und liebenswürdig" beschrieben[1].

Posthume Hommage

Die Gemeinde Groningen benannte die J.A. Feith Street zu ihm.

Bibliographie (Auswahl)

  • Das Urteil von Selwerd. Beitrag zur nationalen Rechtsgeschichte. Groningen, 1885 (These).
  • Inventar des Hausarchivs von De Nienoord, hinterlegt im Oud-Archief in Groningen. Groningen, 1890.
  • [gemeinsam mit Muller und fruin verfasst] Handbuch zur Organisation und Beschreibung von Archiven, entwickelt für den Verband der Archivare in den Niederlanden. Groningen, 1898 [viele Nachdrucke und Übersetzungen erschienen].
  • Aus Groningens Vergangenheit. Groningen, 1902.
  • Führung durch das Antiquitätenmuseum der Provinz und Stadt Groningen. [S.l.], 1903.
  • Gruys . Hausarchiv. [S.l. (um 1907), s.n.]
  • De Ommelander Borgen und seine Bewohner im 17. und 18. Jahrhundert. Groningen, 1906.
  • Spaziergänge durch das alte GroningenGroningen, [ca. 1978] [Nachdruck von Artikeln, die ursprünglich in den Groningschen Volksalmanaks von 1891 bis 1908] veröffentlicht wurden.

Literatur

  • Gratama, S.. 'Lebensgeschichte von Jhr. Herr. Johan Adriaan Feith', in: Lebensberichte der Gesellschaft für niederländische Literatur in Leiden, 1912-1913, s. 145-173.
  • Müller Fz., S.. Im: Niederländisches Archivmagazin, 21 (1912-1913), p. 103-106
  • Huizinga, J. Im: Bulletin des Niederländischen Antiquariatsverbandes, 2. Serie 6 (1913) 413
  • Blok, P. J.In Erinnerung. Im: Groningsche Volksalmanak für das Jahr 1914, s. 1-13.
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