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Abraham Lipski

Abraham (Abraham) Ichok Lipski (ódź, 30. November1911Brüssel, 1. Dezember1982) war ein Polieren-BelgierIngenieur und Erfinder. Bekannt ist er vor allem für die technische Konzeption und Umsetzung der Südturm und Parkplatz 58 in Brüssel, wo seine Erfindung, der Preflex-Beam, weit verbreitet war.

Leben und Arbeiten

Bildung und Kriegsjahre

Lipski, van jüdisch Abstammung, besuchte das Gymnasium in seiner Heimatstadt. Aufgrund der Numerus Claususfür polnische Juden wurde ihm der Zugang zum Universitätsstudium verweigert. 1931 kam er nach Belgien, um ein Ingenieurstudium an der Universität Gent. 1935 schloss er sein Ingenieurstudium ab und wurde gleich dessen Assistent Gustavus Magnel wo er in seinem Labor forschte für verstärkter Beton. Lipski beschloss, in Belgien zu bleiben und zusammen mit einigen ehemaligen Kommilitonen ein Ingenieurbüro zu gründen.

Um dem zu entkommen Verfolgung der Juden des Zweiter Weltkrieg der inzwischen verheiratete Lipski tauchte in der Region Gent unter und konnte sich den Deutschen entziehen. Seine gesamte Familie in Polen wurde jedoch vollständig ausgelöscht. Durch die Arbeit für nur einen großen Kunden, insbesondere Gummihersteller Bergougnan im Evergem, gelang es ihm, seiner Familie während des Krieges ein Einkommen zu verschaffen.

1948 ließ sich Lipski in Brüssel nieder und gründete sein eigenes Ingenieurbüro. Drei Jahre später wurde er eingebürgert nach Belgier.

Preflex-Träger

Lipski entwickelte die Preflex-Träger, eine vorgespannte StahlI-Profil wo der untere Flansch von ummantelt wurde Beton. Die elastischen Berechnungen der Stromspannung wurden im Labor von Louis Baes zum Université libre de Bruxelles. Die Berechnungen wurden 1951 auf a Kongress über Spannbeton, organisiert von Gustaaf Magnel in Gent.

Der große Vorteil des Balkens ist, dass bei gleichem Ablenkung, kann die Gesamthöhe des Preflexstrahls so begrenzt werden, dass größere überspannt möglich sein. Lipski nahm ein Patent auf seine Erfindung und leitete die Herstellung der Preflex-Träger bei Ternat bis 1978.

Der Preflex Beam kam nach Fertigstellung zum ersten Mal zum Einsatz Nord-Süd-Verbindung und fand bald Anwendung beim Bau von Brücken (sowohl für die Bahn als auch für die Straße, Tunnel und hohe Gebäude wie sie Berlaymont-Gebäude.

Berühmte Designs

Lipski entwarf 1957 zusammen mit dem Architekten Pierre D'Haveloose Parkplatz 58. Er entwarf a Spiral- Auffahrt, wo sich zwei Autos kreuzen könnten. Möglich wurde dies durch die Nutzung maximaler Spannweiten mittels des Preflex-Trägers, wodurch Zwischenstützen überflüssig wurden.

Für die Weltausstellung 1958 von Brüssel entwarf er die Pavillons von Israel, von Brasilien, dessen Dach wie ein a . geformt ist Hängematte hatte, und der Pavillon der Transport. Besonders bemerkenswert war dieser letzte Pavillon mit einem 96 Meter hohen Dach, getragen von 38 klappbaren Säulen, deren Stabilität durch mittels Federn gespannte Seile gewährleistet wurde. Lipski erhielt die Auszeichnung für diesen Pavillon R.S. Reynolds-Gedächtnispreis von dem Amerikanisches Institut für Architekten für die bemerkenswerteste Aluminiumanwendung der Welt. Richter Pier Luigi Nervic war beeindruckt von der Originalität des Seilsystems und der Abstimmung von Architektur und Konstruktion.

Lipskis bekannteste Erkenntnis ist die Südturm die 1967 fertiggestellt wurde. Mit einer Höhe von 150 Metern ist der Turm der höchstes Gebäude in Belgien. Außerhalb des Kerns, der 20 mal 20 Meter misst, gibt es keine tragenden Säulen. Außerhalb dieses Kerns werden die Böden nur von den Überhänge der Preflex-Träger.

ENCI-Studienpreis

Lipski entwickelte die sogenannte Drei-Stab-Theorie was zu einem besseren Verständnis der Probleme der Scherkräfte im verstärkter Beton. Dafür erhielt er von der Polytechnische Schule Delft das ENCI-Studienpreis.

Veröffentlichungen

  • Abraham LIPSKI und Louis BAES, La poutre Preflex, Editionen Desoer, Lüttich, 1965

Literatur

Externer Link