WikiDer > Acrisol
EIN acrisol (in dem Weltreferenzbasis für Bodenressourcen) ist ein starker verwittertsauerUnterseite mit einem niedrigen Basensättigung. Darüber hinaus zeichnen sich diese Böden durch eine gut entwickelte Tonauslaugungshorizont mit einem niedrigen Kationenaustauschkapazität. Das darunterliegende Grundmaterial ist oft ein stark verwittertes Lehm auf Pleistozän- oder ältere Säure Felsen. Acrisole waren früher als rot-gelbe Podzole bekannt (zum Beispiel in Indonesien). Sie entsprechen Untergruppen der Ultisole in dem USDA-Bodentaxonomie.
Acrisole kommen hauptsächlich in alten Landschaften mit Hang- bis Hügellandschaft vor Linderung und ein feuchtes tropisches, subtropisches oder warm-gemäßigtes Klima. Das natürliche Vegetation aus diesen Gründen ist normalerweise Wald.In den feuchten Tropen findet man Acrisole oft an Hängen in Kombination mit Ferralsole in den weniger erodierten, flacheren Bereichen.
Merkmale wie ein großer Mangel an Nährstoffe, AluminiumToxizität, ein starker Phosphor Absorption, Oberflächenverkrustung und hohe Erosionsempfindlichkeit sind wichtige Einschränkungen für Landwirtschaft. Acrisole sind nicht sehr ergiebig. In Gebieten mit Acrisolen findet man häufig Formen der Subsistenzlandwirtschaft, wie z Verlagerung der Landwirtschaft. Dieser von Versuch und Irrtum Die resultierende Form der Landwirtschaft ist am nachhaltigsten, wenn nur wenige Jahre auf gerodeten und verbrannten Flächen bewirtschaftet werden und die Regenerationszeit lang genug ist. Heutzutage werden auch in größerem Umfang säuretolerante Pflanzen angebaut, wie z Ananas, Cashew, Öl Palme und Gummi. Die letzten beiden Pflanzen werden weithin angebaut in Malaysia und weiter Sumatra.
Etwa 1000 Millionen Hektar der Landfläche der Boden besteht aus Akrisolen. Wichtige Konzentrationen finden sich in Südostasien, es Amazonas Becken, der Südosten der Vereinigte Staaten und Afrika.
Literatur
- IUSS Working Group WRB: World Reference Base for Soil Resources 2014, Update 2015. World Soil Resources Reports 106, FAO, Rom 2015. ISBN 978-92-5-108369-7 (PDF 2,3 MB).

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