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Ad van de Gein | ||||
Ad van de Gein (1968) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Adrianus Henricus Christianus van de Gein | |||
| Geboren | 18. Mai 1922 | |||
| Verstorben | 28. August 2014 | |||
| Land | ||||
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Adrianus Henricus Christianus (Anzeige) van de Gein ('s-Hertogenbosch, 18. Mai1922 – Amstelveen, 28. August2014) war ein NiederländischMusiker. 1951 gründete er die Cocktail-Dreier weiter zusammen mit Carel Alberts und Tony More. In diesem Trio war er der Pianist.
Biografie
Van de Gein (auch aufgeführt als Van der Gein) wurde am 18. Mai 1922 in Den Bosch geboren. Bald wurde er vom Musikvirus infiziert. Er hat als Kind auf der Op gespielt Akkordeon von seinem Vater und ab seinem neunten Lebensjahr besuchte er die Musikschule. Er nahm auch Privatunterricht bei einem Organisten Piet Horman. Dann absolvierte er die Wintergarten im Tilburg.
Im Alter von 23 Jahren trat Van de Gein einem Orchester bei, das in der Brüssel Hotel Metropole. Es folgte eine Verabredung mit Cor Knuvers, woraufhin er nach Amsterdam kam, um mit zu spielen Gus van Opstal in "Savoyen" auf der Leidseplein mit seinem AVRO Ballsaalorchester. 1947 zog der frisch verheiratete Musiker nach Belgien dort in "Los Muchachos" zu spielen, später auch im Orchester von Willy Rockin. Mit diesem Orchester tourte Van de Gein durch die Niederlande, Belgien und Deutschland.
Loslegen die fünfziger ging, um Van de Gein auf der Place Pigalle van zu spielen Ab Kok als musikalischer "Kumpel" von Johnny Kraaijkamp Sr. Sie traten auch erstmals zusammen mit dem Song im Fernsehen auf television Willem, wir gehen heute Abend zum Fillem. In diesen Jahren spielte Van de Gein auch auf der Place Pigalle mit Tony More und Carel Alberts. Nach einiger Zeit beschloss das Trio, unter dem Namen "Cocktail Trio" weiterzumachen. Das Trio hatte trifft wenn Fledermaus Vier, Auf Känguru-Insel, Wer hat den Schlüssel zur Jukebox gesehen?, hoeperdepoo und Flohzirkus. Van de Gein schrieb das letzte Lied zusammen mit Hans Ninaber. 1956 spielte das Trio mehrmals auf dem Breidenbacherhof in Düsseldorf.
1959 begann die AVRO mit der TV-Talentshow Neue Ernte. Van de Gein reiste vor den Dreharbeiten zu den Teilnehmern, wie zum Beispiel Die Scheinwerfer und Ria Valk. Das Cocktail Trio betreute die Künstler während der Sendung. Van de Gein trat in diesem Jahr auch mit einem gelegentlichen Orchester namens "De Bossche Koeken" auf, mit Bosschenaren Huub Janssen (Schlagzeuger), Coen van Orsouw (Akkordeonist), Rensen anzeigen (Bassist) und Sänger John Milstone.
Van de Gein schrieb 1962 für Rev. L.A. Bodaan, besser bekannt als "The Singing Pastor", die Musik für eine Reihe religiöser Lieder, darunter Skipper neben Gott und Das Meer hat ein Herz. Vor dem Willeke Albertic er hat ihren Hit geschrieben Morgen werde ich die Braut sein (1968) und für Ria Valk das Lied Junggesellenwohnung (1969). In den 1970er Jahren stürzte sich das Cocktail Trio in die Faschings- und Partymusik. Geschrieben von Van de Gein Steh auf steh auf (1971) und Auf seinem Hof pfeift (1973) wurden Hits.
1979, Van de Gein Stimmbandkrebs erkannt. Er erholte sich, konnte aber nur unter bestimmten Bedingungen am Cocktail-Trio teilnehmen. Nachdem er einige Auftritte absagen musste, stiegen die Spannungen und eine Kluft zwischen Van de Gein und seinen Kollegen. 1982 verlor er einen Prozess gegen Carel Alberts, Tonny More und Henny Langeveld (seinen Nachfolger) wegen der Verwendung des Namens "Cocktail Trio".[1]
2002 nahm Van de Gein sein Musikhobby wieder auf und spielte regelmäßig in und um seine Heimatstadt Amstelveen. Zusammen mit zwei Freunden trat er gelegentlich unter dem Namen "Cocktail Trio" auf. Zwei Jahre später wurde er von Freunden und Bekannten mit a . ins Rampenlicht gerückt Eine Hommage an Ad van de Gein im Amstelveen mit unter anderem Hermann Emmink, Perry Cavallo, Ronnie Tober, Jaap Dekker, Huub Jansen, Die Carsellis und Der Schwanenchor.
Kurz vor seinem Tod im Jahr 2014 trat Van de Gein in der Sendung im Fernsehen auf Krasse Knarren. Er starb im Alter von 92 Jahren in einem Krankenhaus in Amstelveen.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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