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Adam Beyer | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1976 | |||
| Land | Schweden | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1995-heute | |||
| Genre(s) | Techno, minimal | |||
| Stichworte) | Drum-Code-Platten, Truesoul-Aufzeichnungen, Mad Eye-Aufnahmen | |||
| Offizielle Website (und) Allmusic-Profil | ||||
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Adam Beyer (Stockholm, Schweden, 1976) ist ein Techno-DJ und auch Inhaber u.a. des Labels Trommelcode. Adam Beyer hat drei gehabt Studioalben produziert, nämlich Entschlüsselt (im 1996 auf dem Etikett wahre Seele), Schutz (1999, Trommelcode) und Zündschlüssel (wahre Seele, 2002).
Werdegang
Frühe Jahre
In seinen jungen Jahren hat Adam Beyer viel zu tun Hardrock (unter anderem Kuss), Hip Hop und Rap) selbst zugehört und Schlagzeug gespielt. Im 1987 Erstmals in Kontakt mit Beyer über die Auslandsradiosendung 'rakt over disk' House Musik. Später erzählt er, dass er von dieser Radiosendung inspiriert wurde, mit den Dreharbeiten zu beginnen.
Mit dreizehn ging Beyer zu seinem ersten Rave-Party und zwei Jahre später spielte er erstmals auf lokalen Partys, unter anderem an seiner eigenen Schule. Durch die dort geknüpften Kontakte bekam er immer mehr Buchungen. In der High School, als Beyer ungefähr 16, 17 Jahre alt war, lernte er sich kennen Joel Mulli wer hat ihn jemandem vorgestellt Peter Benisch. Durch ihn kam Beyer erstmals in Kontakt mit der Produktion, denn Peter Benisch hatte einen Sampler zu Hause, mit dem der Dreier experimentierte.
Bald begannen sie langsam, ihr eigenes Studio zu bauen und in 1993 Sie waren selbstbewusst genug, um eine Demo einzusenden. Acht Monate später wurde ihr erstes Album veröffentlicht und kurz darauf folgten weitere. Adam Beyer produzierte damals noch nicht unter eigenem Namen, weil ihm die Musik noch zu marktorientiert war, anstatt das, was er selbst produzieren wollte. Das Tempo war hoch in den Produktionen, die im Stil der frühen harte Trance platziert werden konnte. Schon damals kaufte Adam Beyer Platten von Jeff Mills und der Harthouse-Etikette.
Etablierung von Drumcode-Records
Nach seinem ersten Album Decoded und den Veröffentlichungen Drumcode 1 und Drumcode 2 entscheidet sich Adam Beyer in 1996 Starten Sie ein gleichnamiges Label. Er arbeitet zusammen mit Joel Mulli und Cari Lekebusch (ein Freund, den er in einem Plattenladen kennengelernt hat) oft in einem schwedischen Club mit einer Kapazität von etwa 2000 Besuchern.
In dem Zeitraum 1995-1998 Adam Beyer hat einige Underground-Club-Hits, die ihm Buchungen in Clubs in der ganzen Welt eingebracht haben Europa und könnte als sein beruflicher Durchbruch angesehen werden. Von da an spielt Adam Beyer auch auf Festivals. Im 1997 er leitet auch Alarmstufe Rot op, ein Unterlabel von Drumcode. Beyer hofft, damit einen anderen Sound zu bringen und auf dem Erfolg von Drumcode zu reiten.
1999 veröffentlichte er das Album auf seinem eigenen Label Drumcode Schutz out, ein etwas experimenteller orientiertes Album. Beyer verbringt auch mehr Zeit im Studio, um sich für die Zukunft inspirieren zu lassen, denn er glaubt, dass viele Schallplatten zu dieser Zeit gleich klingen. Er hört mit seinem Sublabel Code Red schon auf 2000, nachdem nur 10 Platten veröffentlicht wurden.
Truesoul-Aufzeichnungen
Mit seinem dritten Studioalbum Ignition Key in 2002, Adam Beyer gibt den Ton für sein neues Label an Truesoul-Aufzeichnungen. Beyer verlangsamt das Tempo und produziert weniger harte Tracks als zuvor. Mit seinem neuen Label will Beyer eine neue Plattform für all die weniger harte elektronische Musik von damals schaffen. In einem Interview erklärte Beyer, dass die Musik für das Label alles sein kann, solange sie nicht an Drumcode herankommt. Das Label zeigt Produktionen von u.a. Joel Mulli, Cirez D (Eric Prydz), Cari Lekebusch, und Özgur Kanu.
Mad Eye-Aufnahmen
Fast zeitgleich mit dem Truesoul-Label bringt Beyer das Label Verrücktes Auge, auf dem nur seine eigenen Produktionen veröffentlicht werden. Das Label ist für Produktionen gedacht, von denen sie sagen, dass sie reduzierter, experimenteller und minimaler sind als die Produktionen auf dem Drumcode-Label.[1]
Andere Arbeit
Neben seinen Künstleralben hat Adam Beyer verschiedene Compilations gemacht, u.a. in 2002 vor dem Zeitsprung (Time Warp Compilation. 3) und in 2008 vor dem Sicherung (Fuse präsentiert Adam Beyer). Im 2005 er mischt in der Fabric-Serie, wo dann Stacey Pullen und John Digweed und im selben Jahr Carl Craig hatte dafür schon eine Zusammenstellung gemacht, den 22. Teil der Reihe.
Wissenswertes
- „Safety Session“ heißt Adam Beyers Zusammenarbeit mit seinem Jugendfreund Joel Mull.[2]
- 'Collabs100' ist der Name für seine Zusammenarbeit mit Speedy J.
- Andere Pseudonyme von Adam Beyer sind 17th, 2 Bonk, Conceiled Project, Midas, Mould, Mold Impression, Mr. Sliff und großer Kerl.
- 2000 steht Adam Beyer zum ersten Mal auf Erwachen. Seitdem hatte er über 75 Auftritte bei Awakenings. Auch deshalb ist Beyer auch als Mr. Erwachen genannt.[3]
- Adam Beyer ist verheiratet und hat mit seinem DJ-Kollegen drei Kinder Ida Engberg.
Externe Links
- Drum-Code-Platten
- Truesoul-Aufzeichnungen
- (und)
Adam Beyer auf Mein Platz - (und) Adam Beyer auf Discogs
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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