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Adelmus
Adelmus auf einer Gedenktafel an der Kirche St. Aldhelm, Malmesbury

Ald(h)elmus, ebenfalls Aldelmus von Sherbonne, Ealdhelm[1] oder aldhelm (ca. 639-ca. 709) war ein gelehrter Westsachsen 7. Jahrhundert Abt von Malmesbury, ein angelsächsischer Bischof und Autor zahlreicher lateinischer und volkssprachlicher Verse und Prosawerke (altes Englisch). obwohl caedmon der erste Dichter in der Englisch dessen Verse noch erhalten sind, ist Aldhelm der erste bekannte englische Dichter.

Aldhelm war ein Sohn von Centa und verwandt mit dem König von Wessex. Vermutlich war er ein Cousin von King ine. Er lebte eine Zeit wie Einsiedler in der Nähe von Wiltshire und wurde später Mönch in Malmesbury. Er wurde bei der HH in die Lehre gegangen. Mahldulphus und Adrian von Canterbury und wurde später selbst Lehrer und religiöser Führer.

Über 675 er wurde Abt in Malmesbury. Dort führte er die benediktinischen Reformen durch und das Kloster wurde zum Vorbild für die umliegenden Häuser. Er gründete auch Klöster in von und Brandford-on-Avon und baute drei Kirchen in Malmesbury, von denen die Malmesbury Abbey existiert immernoch. Als sich beim Bau dieser Kirchen herausstellte, dass ein Dachbalken zu kurz war, wäre der Balken nach einem Gebet von Aldhelm länger geworden. Um 700 installierte er auch die erste KircheOrgan im England. Aldhelm war ein unermüdlicher Prediger. Die Legende besagt, dass er einst so lange gepredigt hat, dass sein Stab Wurzeln geschlagen hat. Er reiste nach Rom zu Papst Sergius II bei theologischen Fragen zu helfen und eine Einigung zwischen der keltischen und der angelsächsischen Kirche zu suchen. Er war Bischof von Sherborne von 705 bis zu seinem Tod. Sein Festtag wird gefeiert am 25. Mai. Aldhelm wird dargestellt als Bischof in einem Bibliothek.

Aldhelm ist auch einer der Begründer der anglo-lateinischen Poesie und war ausgebildeter Musiker am Harfe, Geige und Dudelsack. Aldhelm vertonte auch eigene poetische Kompositionen.[2] Von diesen Liedern, die zu Alfreds Zeiten noch populär waren, ist jedoch keines erhalten geblieben. Weil er mehr Menschen für die Kirche gewinnen wollte, soll er auf einer Brücke im Volksmund Lieder über sakrale Themen gesungen haben Hadrian im Canterbury, wo er mit Einflüssen vom Festland in Berührung kam. Er las viel lateinische Poesie und Prosa, lernte Griechisch, studierte Keltisch, verfolgte die Arithmetik und Astronomie seiner Zeit und experimentierte mit verschiedenen Formen des Poetischen. Meter. Um 675 wurde er Abt von Malmesbury, wo er als Mönch und Priester, Lehrer und lateinischer Dichter blieb. Er war auch ein beliebter Volksdichter, aber leider sind alle seine altenglischen Verse verloren gegangen. Was jedoch von seiner lateinischen Poesie übrig geblieben ist, ist besonders raffiniert. Sein jüngerer Zeitgenosse Bede schrieb von ihm, er sei in jeder Hinsicht gelehrt, von brillantem Stil und sowohl durch erhabene geistige als auch durch weltliche Gelehrsamkeit ausgezeichnet.

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