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Adolf Prost | ||
Malerei von Griet Ameeu | ||
| Geboren | 12. Februar1853 | |
| Verstorben | 1921 | |
| Teil | Kavallerie | |
| Rang | Generalleutnant | |
| Einheit | 4. und 5. Kavallerie-Division | |
| Auftrag | 4. und 5. Kavallerie-Division | |
| Schlachten/Kriege | Erster Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | ||
Adolf Prost (Heist-op-den-Berg, 12. Februar1853 – 1921) war ein BelgierGeneralleutnant.[2] Er spielte eine Rolle in der Schlacht der Silberhelme, ein Zusammenstoß zwischen deutschen und belgischen Armeeeinheiten zu Pferd zu Beginn des Erster Weltkrieg, am 12. August 1914 um holen.
Die Konfrontation wird die letzte große sein Kavallerieangriff mit dem weißer Säbel in Westeuropa genannt.[3] Neben Reitern hatten die Deutschen auch zwölf Maschinengewehre von Maxim, während die belgische Armee es mit zwei besiegte hotchkissMaschinengewehre zu tun hatten. Cheers war Kommandant der 2. Cav. bde.[4] und entgegen der Anordnung des Generals entschieden Das weiß sein Lanzenreiter nicht auf dem ausgewiesenen undurchsichtigen Gelände zwischen dem Wald nahe Loksbergen und Halen zum Einrichten.[5] Er wählte wegen der besseren Sicht auf die herannahenden Deutschen[4] für eine andere, strategischere[6] Standort, nämlich auf dem Bauernhof de Eisenbergbau die während der Schlacht zum Mittelpunkt der Verteidigung wurde.[3] Die Schlacht war ein vorübergehender Erfolg für die belgische Armee, obwohl 160 Belgier gegen 140 Deutsche getötet wurden.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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