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Erster Weltkrieg | ||||
Grabenkämpfe | ||||
| Datum | 28. Juli1914 - 11. November1918 | |||
| Ort | Europa, Afrika, Asien, Naher Osten | |||
| Ergebnis | Sieg der Alliierten | |||
| Fall belli | Mord an Franz Ferdinand | |||
| Zustimmung | Vertrag von Versailles | |||
| Konfliktparteien | ||||
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| Führer und Kommandanten | ||||
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Das Erster Weltkrieg, auch der Weltkrieg oder der Großer Krieg genannt, war ein Weltkrieg die in Europa begann am 28. Juli1914 und bis 11. November1918 dauerte. 11. November blieb bekannt als Tag des Waffenstillstands.
Alle Superkräfte[1] der Welt waren mit diesem Krieg beteiligt und wurden zu zwei widersprüchlichen Allianzen zusammengefasst: die Alliierte (zentriert um die Dreifache Entente von dem Vereinigtes Königreich, Frankreich und Russland) und der Zentralen (ursprünglich zentriert um die Dreifache Allianz von Deutschland, Österreich-Ungarn und Italien). Diese Allianzen wurden reorganisiert (Italien fiel 1915 an die Alliierten über) und erweiterten sich, als weitere Länder in den Krieg eintraten (Rumänien schloss sich den Alliierten an und Osmanisches Reich und Bulgarien kam zu den Mittelmächten). Am Ende wurden mehr als 70 Millionen Soldaten, darunter 60 Millionen Europäer, in einem der größten Kriege der Geschichte mobilisiert. Mehr als 9 Millionen Soldaten wurden getötet, hauptsächlich aufgrund der großen technologischen Fortschritte in der Feuerkraft (es war der erste Krieg, in dem Fabriken und schnell produzierte Ressourcen und Technologien vorherrschten, wie z Maschinengewehre, Giftgas, Waffen und Stacheldraht, und wo Panzer und Flugzeuge allgemein genutzt wurden) ohne entsprechende Mobilitätsentwicklung (die genutzten Taktik stammt aus dem 19. Jahrhundert und nach Polemologen eine der Ursachen für die hohe Zahl an Toten und Verletzten). Ein weiterer wichtiger Faktor, der ebenfalls zu den massiven Opfern von Menschenleben beitrug, war die Möglichkeit für mehrere aufeinanderfolgende Jahre Chargen mit Tausenden von jungen Männern wie Wehrpflichtige herbeirufen, zum Fronten und lege es dort hin. Dieser Einsatz wurde besonders berüchtigt, weil die veraltete Taktik oft dazu führte, dass trotz sehr großer Soldatenopfer nur vergebliche Erfolge zu vermelden waren. Dies drückte sich in der Eroberung kleiner Stücke aus, die oft geschossen wurden Niemandsland, die dann immer wieder verteidigt oder mit ebenso massiven Gegenangriffen, den sogenannten Positionskrieg. Es war der sechst tödlichste Konflikt in den Vereinigten Staaten Weltgeschichte, die anschließend den Weg für politische Reformen ebneten und/oder/ Revolutionen in den betreffenden Ländern.
Am 28. Juli begann der Konflikt mit der österreichisch-ungarischen Invasion in Serbien, gefolgt vom deutschen Angriff auf Frankreich über Belgien und Luxemburg und ein russischer Angriff auf Deutschland. Nachdem der deutsche Vormarsch in Richtung Paris gestoppt wurde, Westfront verwickelt in einen statischen Abnutzungskrieg von a Grabenkämpfe die sich bis 1917 wenig änderte Osten die russische Armee bekämpfte erfolgreich die österreichisch-ungarischen Streitkräfte, wurde jedoch von der deutschen Armee zurückgedrängt. Zusätzliche Fronten wurden eröffnet, nachdem das Osmanische Reich 1914, Italien und Bulgarien 1915 und Rumänien 1916 in den Krieg eingetreten waren Russische Revolution von 1917, und Russland ist nach dem Krieg aus dem Krieg ausgestiegen Oktoberrevolution später im Jahr. Nach einer deutschen Offensive an der Westfront 1918 amerikanisch Truppen drangen in die Schützengräben ein und die Alliierten drängten die deutschen Armeen in einer Reihe erfolgreicher Offensiven zurück. Deutschland, das damals seine eigenen Probleme mit Revolutionären hatte (die ( Novemberrevolution), einigte sich am 11. November 1918 auf einen Waffenstillstand, der später als . bekannt wurde Tag des Waffenstillstands. Der Krieg endete als Sieg der Alliierten.
Bis zum Ende des Krieges waren vier der imperialistischen Mächte – das deutsche, russische, österreichisch-ungarische und osmanische Reich – militärisch und politisch besiegt: Die Nachfolgestaaten der ersten beiden verloren viel Territorium, während die beiden letzteren aufhörten zu existieren vollständig.[2] Aus dem Russischen Reich entstand der Revolutionär Sovietunion, während in Mitteleuropa allerlei neue Kleinstaaten entstanden.[3] Das Liga der Nationen wurde in der Hoffnung gegründet, einen solchen Konflikt in Zukunft zu vermeiden. Aber aus diesem Krieg ging der europäische Nationalismus und der Zerfall der ehemaligen Imperien hervor. Die Folgen der Niederlage Deutschlands und der Frieden von Versailles würde schließlich zum Ausbruch der Zweiter Weltkrieg 1939.[4]
Überblick
Der Erste Weltkrieg wurde hauptsächlich in Europa ausgetragen. Der Begriff 'Weltkrieg' bezieht sich einerseits auf die vielen englischen und französischen Truppen, die aus den Kolonien nach Europa gebracht wurden, andererseits auf die Schlachten, die tatsächlich in Kolonien wie in Afrika stattfanden Pazifik und der Nahe Osten. Das Ausmaß dieses außereuropäischen Kampfes wurde jedoch durch die Massivität und Intensität der Kämpfe in Europa selbst in den Schatten gestellt. Nach drei Kriegsjahren (1917) waren die Mittelmächte praktisch erschöpft. Dies galt jedoch auch für die alliierten Franzosen, Russen, Briten und Italiener. In diesem Jahr traten die Vereinigten Staaten in die Schlacht ein, und das war letztendlich der entscheidende Faktor für die Alliierten.
Nach dem ErzherzogFranz Ferdinand und seine Frau Gräfin Sophie Chotek am 28. Juni 1914 in Sarajevo wurden von bosnisch-serbischen Nationalisten erschossen Gavrilo Princip, gefolgt von a Ultimatum Auf Serbien, gegeben von Österreich-Ungarn. Als Serbien dieses Ultimatum nicht in allen Punkten akzeptierte, mobilisierte Österreich-Ungarn seine Armeen und erklärte den Serben den Krieg. Die Deutschen hatten angekündigt Frans Joseph, dem Kaiser von Österreich-Ungarn, in seinem Ultimatum. Serbien hatte durch einen Vertrag Unterstützung vom zaristischen Russland. Als auch diese Länder mobilisierten und Österreich-Ungarn den Krieg erklärte, traten die bestehenden Militärverträge in Kraft und zogen die meisten europäischen Staaten in den Konflikt.
Der Krieg war zwischen den Mittelmächten, angeführt von Deutschland, und der Triple Entente, die aus Frankreich, dem Vereinigten Königreich und dem Russischen Reich bestand. Italien, das einen Vertrag mit Deutschland hatte, stellte sich vor neutral weil das Land mit den deutschen Balkanplänen nicht einverstanden war. Das neutrale Belgien wurde nach einem deutschen Ultimatum überfallen.
Der Krieg wurde durch die britische Beteiligung zum Weltkrieg. Das Osmanische Reich schloss sich den Mittelmächten an und machte den Nahen Osten ebenfalls zu einem Schlachtfeld.
Da im Westen ein statischer Schützengrabenkrieg geführt wurde, versuchte Deutschland, eine Entscheidung auf See zu erzwingen. So geht's U-Boot-Kampagne wichtig, weil das Vereinigte Königreich von der Einfuhr von Waren und Lebensmitteln abhängig war. 1915 wurde zum ersten Mal die unbegrenzter U-Boot-Krieg umgesetzt. Diese wurde nach dem Untergang der Lusitania.
Von 1914 bis 1917 verschieben sich die Grenzen der Westfront kaum. Die Schlacht war hauptsächlich von blutigen Offensiven geprägt, die wenig Bodengewinn brachten. Beispiele sind die Schlacht von Verdun und der Schlacht an der Somme, die mehr als eine Million tötete. Dies lag zum Teil daran, dass nur wenige innovative Taktiken verwendet wurden.
Im Jahr 1917 brachen Unruhen und Unruhen im Russischen Reich aus und es folgte ein Revolution. Ende des Jahres, in der Oktoberrevolution, wurde das Regime der Romanovs gestürzt, wonach die Bolschewiki gründete die Sowjetunion. Die Kämpfe gegen die Kommunisten ging weiter und Lenin unterzeichnete Anfang 1918 einen Friedensvertrag, genannt Frieden von Brest-Litovskmit den Deutschen. Im selben Jahr, nach der Wiedereinführung des uneingeschränkten U-Boot-Krieges, wurden die Vereinigten Staaten Zimmermann-Telegramm in den Krieg und schickte jeden Monat mindestens 25.000 neue Soldaten nach Frankreich und Belgien. Auf See war es Deutsches Kaiserreich langsam aber sicher mit neuen Konvoi-Taktiken zurückgedrängt.
Ursachen und Grund
Die direkte Ursache war das oben erwähnte Ermordung von Franz Ferdinand und seine Frau Sophie Chotek. Die wahren Ursachen liegen jedoch tiefer. Einige Historiker sehen die zunehmende Popularität der Militarismus und das RadikaleNationalismus in Europa als Ursache. Diese Bewegungen machten ihre Regierungen für Untätigkeit angesichts äußerer Bedrohungen verantwortlich und stimulierten so die Wettrüsten 1912 und 1913. Andere Analysen legen die Ursachen in die Imperialismus, die wirtschaftlichen Probleme und die rastlose territoriale Expansion der Großmächte. Außergewöhnlich sind die Analysen, die den Krieg weitgehend als Initiative der herrschenden Klasse sehen, um sozialistisch Revolution der Proletariat einzudämmen.[5]
Die langfristige Ursache des Krieges war der imperialistische Außenpolitik der meisten europäischen Nationen, einschließlich der Britisches Imperium, Frankreich, das Deutsche Reich, das Österreichisch-Ungarische Reich, das Osmanische Reich, das Russische Reich, Italien und Serbien. Die gegenseitige Spannung und Konkurrenz war jahrzehntelang langsam zum Siedepunkt gestiegen und es galt endlich auf eine direkte Konfrontation zwischen den Supermächten zu warten. Die Ermordung von Franz Ferdinand und seiner Frau führte zu einem Habsburger Ultimatum an Serbien, das sogenannte "Juli-Ultimatum". Mehrere in den vorangegangenen Jahrzehnten gebildete Bündnisse wurden beschworen, so dass sich die Großmächte innerhalb weniger Wochen im Krieg befanden. durch ihre Kolonien der Konflikt breitete sich bald auf der ganzen Welt aus.
Anfang des 20. Jahrhunderts, in Europa ein prekäres Kräfteverhältnis. In verschiedenen Ländern entstanden starke nationalistische Strömungen. Frankreich hatte nach dem Deutsch-Französischer Krieg ab 1870 Elsass-Lothringen an Deutschland verloren und wollte diesen Bereich zurückbekommen. Es stand einem vereinten und damit militärisch starken Deutschland gegenüber und ging ein Bündnis mit Russland ein. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand ein neuer Typ von Kriegsschiffen: die Schlachtschiff. Großbritannien und andere Länder mussten ihre Flotten umbauen. Deutschland nutzte dies, indem es seine Investitionen in die Marine erhöhte und wollte auf diesem Weg mehr militärische Schlagkraft auf See gewinnen. Dies beunruhigte die Briten sehr: Sie sahen ihre Hegemonie auf See gefährdet. Auf diese Weise engagierten sich Deutschland und das Vereinigte Königreich in der Deutsch-Britisches Seerennen.
unten Otto von BismarcksRealpolitik Deutschland sei in der internationalen Diplomatie vorsichtig vorgegangen. Deutschland hat Länder diplomatisch gegeneinander ausgespielt, wie in der Berliner Kongress. Erst als ein Land diplomatisch allein stand und keine starken Verbündeten zum Eingreifen hatte, begann der Krieg. Danach bemühte man sich, den Frieden für das eroberte Land so leicht wie möglich zu machen, damit es keine bleibenden Ressentiments gebe. Diese wurde nach dem Deutsch-Französischen Krieg und insbesondere dem Rücktritt Bismarcks aufgegeben. unter Kaiser Wilhelm II eine aggressivere politische Politik wurde beschlossen: die Weltpolitik. Dies entfremdete jedoch viele Staaten von Deutschland, die befürchteten, dass ihre eigene Macht bedroht wäre.
Deutschland und Österreich-Ungarn waren Verbündete und Frankreich hatte ein Bündnis mit Russland geschlossen. Nach dem Zweiter Burenkrieg England suchte Verbündete, aber eine englische Annäherung an Deutschland wurde von den Deutschen abgelehnt. England suchte nun die Annäherung an Frankreich und Russland. Diese Allianz wurde die Dreifache Entente erwähnt. Die deutsche Nation sah sich deswegen als Opfer einer Verschwörung gegen sie. Die Deutschen waren auch besorgt über die schnelle Erholung Russlands nach dem Niederlage gegen Japan 1905 und der anschließenden revolutionären Umwälzung.
Zur gleichen Zeit blühte in der Balkanstaaten starke nationalistische Ambitionen, bei denen diplomatische Unterstützung gesucht wurde, einerseits Berlin und Wien und ansonsten St. Petersburg. Das Panslawisten wollte russische Unterstützung für die slawischen Völker unter österreichischer Herrschaft. In Bereichen wie Slowenien, Schlesien und Böhmen es entstand ein starkes slawisch-nationalistisches Bewusstsein, das wiederum bei den Deutschen Angst und Feindschaft weckte. Der Erste pangermanisch und antisemitisch Bewegungen entstanden (die Saat der Nationalsozialismus waren also schon im 19. Jahrhundert gesät).
Nationalisten bestimmten zunehmend die Politik einer Regierung. Immer mehr Ansprüche wurden erhoben und Völker, die seit Jahren unter einer anderen Verwaltung lebten und sich ihr angepasst hatten, wie die Tschechen und Polen, wollten nun einen eigenen Staat. Sie suchten zunehmend Unterstützung bei extremen Gruppen, wie z Schwarze Hand in Serbien.
Im Gegensatz zu Frankreich und Großbritannien besaß Deutschland wenig Germany Kolonien, wodurch dieser Staat weniger als Großmacht angesehen wurde. Der große Vorteil von Kolonien lag nach der damals in Deutschland vorherrschenden Auffassung in der Kontrolle der Handelsströme und dem privilegierten Zugang zu Rohstoffen und Absatzmärkte. Die Deutschen selbst sahen darin einen "Rückstau". Deutschland war der Nachzügler, dem kein "Platz unter der Sonne" gewährt wurde.
Deutschland hatte die stärkste Landarmee der Welt; im Allgemeinen waren die Deutschen davon überzeugt, dass ein möglicher Krieg mit einem deutschen Sieg enden musste. Die meisten nationalistischen Gruppen hofften daher auf Konflikte, und selbst diejenigen, die ihn nicht wollten, verspürten oft nicht das Bedürfnis, den Krieg per se zu vermeiden.[Quelle?]
Dieses Bild war auch in anderen Ländern zu sehen. Zum Beispiel hätten die Franzosen selbst keinen Krieg begonnen, um… Elsass-Lothringen geborgen zu werden, aber sie ergriffen eifrig die von Deutschland angebotene Entschuldigung und zogen begeistert in die Schlacht. Der Krieg wurde weithin romantisiert und insbesondere von rechten und nationalistischen Gruppen in ganz Europa als „der große Reiniger“ angesehen. Der Krieg habe den Menschen „besser, stärker, klüger und reifer“ gemacht, „Jungen wurden zu Männern“. Probleme, die als „soziale Missstände“ bezeichnet werden (z. B. Arbeitslosigkeit, Sozialismus, Feminismus und Homosexualität) würde sich durch einen Krieg „von selbst auflösen“ und das Eigeninteresse aller nationalen Eliten wiederherstellen. Und nach dem (offensichtlich gewonnenen) Krieg würde ein goldenes Zeitalter kommen, in dem die Hegemonie gesichert, die Wirtschaft würde sich erholen und wachsen, territoriale und koloniale Errungenschaften würden neue Karrierechancen eröffnen und die siegreichen Soldaten würden in großen Triumphzügen nach Hause zurückkehren.
Die verschiedenen Allianzen waren schwach. Sowohl Deutschland als auch Russland, die stärkeren Parteien, wurden von ihren jeweils schwächeren Verbündeten angeführt Österreich und Serbien aus Angst, sie zu verlieren.
Vor dem Ersten Weltkrieg schmiedeten die verschiedenen Großmächte Pläne, um „den ersten Schlag“ zu versetzen. In Frankreich zum Beispiel die extrem offensive Plan XVII entworfen. In Deutschland wurde es Schlieffen-Plan erstellt. In Russland wurde der Armeeplan erstellt, um sofort Ostpreußen zu besetzen und in Richtung Berlin vorzurücken. Für diesen ersten Schlag war Mobilisierung von den Armeen benötigt. Mobilmachungen brauchten Zeit und konnten nicht heimlich durchgeführt werden. In der Praxis bedeutete dies, dass auf eine Mobilmachung sofort eine Kriegserklärung folgen musste, das tägliche Warten bedeutete auch für die andere Seite die Möglichkeit, ebenfalls zu mobilisieren. Das wussten sowohl Soldaten als auch Politiker.
Österreich-Ungarn wurde ernsthaft geschwächt. Das Doppelmonarchie von Italien und Preußen gedemütigt worden war,[6] und sie war außerdem von der Ausgleich ab 1867 fast zweigeteilt; sie suchte nun eine Entschädigung über den Balkan. Aufgrund der Annexion von Bosnien und Herzegowina 1908 hatte sie sich etwas erholt. Ein leichter Sieg über Serbien würde es Österreich-Ungarn erlauben, zu beweisen, dass es immer noch eine Großmacht ist. Ebenfalls Bulgarien gefühlt nach dem Balkankriege ernsthaft gedemütigt und vernachlässigt. Jede Chance sich zu treffen Serbien, Rumänien und Griechenland Kasse war sehr willkommen.
Es Osmanisches Reich hatte in den Jahrzehnten vor dem Krieg langsam an Boden verloren gegenüber Großbritannien und Frankreich in Afrika und gegenüber Russland in Großbritannien Kaukasus. Darüber hinaus ist fast die gesamte osmanische Provinz Rumänien (der Balkan) erlangte durch die russische Unterstützung in den Balkankriegen die Unabhängigkeit vom Imperium. Diese verlorenen Kriege brachten einen riesigen Zustrom von Flüchtlingen mit sich; die Millionen Türken vom Balkan, die Krim und der Kaukasus siedelte sich an Zentralanatolien. Deutschland hingegen hatte nie osmanisches Territorium besetzt und unterstützte die osmanische Regierung wegen der deutschen Investitionen in das Reich. Das Osmanische Reich stürzte schließlich auf deutscher Seite in den Ersten Weltkrieg, hauptsächlich um verlorene Gebiete im Kaukasus und auf der Krim von Russland zurückzugewinnen und einen weiteren Gebietsverlust im Westen zu verhindern. Die zunehmenden ethnischen Spannungen im multikulturellen Reich überzeugten den Sultan und seine Regierung jedoch davon, dass das Osmanische Reich stärker türkisch werden sollte und auch Verbindungen zu den anderen Turkvölkern im Kaukasus gesucht werden sollten und Zentralasien.[Quelle?] Diese konnten gegen die Russen kämpfen, die auch ihr Feind waren.
In einigen Ländern, wie Italien und Rumänien, bestand die Bereitschaft, mit dem Höchstbietenden zu gehen. Dies trug zu einer Verlängerung des Krieges bei.
Ausgangssituationen
Zwischen 1900 und 1914 wurden die verschiedenen Armeen in Bezug auf Artillerie und andere Waffen stark modernisiert. Auch die Organisation wurde nach dem preußisch-deutschen Vorbild des Generalstabs stark verbessert. Dies galt nicht für die Pläne und Taktiken. Diese beruhten auf Annahmen und Fehleinschätzungen.
Der Anfang
Ermordung von Franz Ferdinand von Österreich

Am 28. Juni 1914 wurde der österreichische Erzherzog und Thronfolger Franz Ferdinand Besuch bei seiner Frau Sarajevo, die Hauptstadt der österreichisch-ungarischen Provinz Bosnien und Herzegowina. Der bosnisch-serbische Student Gavrilo Princip erschoss Franz Ferdinand mit einer Pistole nach einem anderen Mitglied der serbischen Bande von 'Die Schwarze Hand“ hatte bereits am selben Tag einen gescheiterten Versuch unternommen, den Kronprinzen und seine Frau mit einer Granate zu töten. Bei diesem Versuch wurde nur Ferdinands Offizier getroffen. Als Franz Ferdinand seinen Offizier im Krankenhaus besuchen wollte, wurden er und seine Frau unterwegs erschossen.
Die öffentliche Meinung in Europa stand auf der Seite Wiens und nicht auf der Seite Serbiens. Sogar die Russen zogen ihre Hände von den Serben, ihren traditionellen Verbündeten, zurück. Der Angriff schien zunächst zu verpuffen: Österreich schien nicht ansprechbar.
Schneeball
Nach dem Anschlag vom 28. Juni schien es mehrere Wochen ruhig zu sein. Hinter den Kulissen hat sich Wien erfolgreich mit Berlin beraten. Berlin hätte Wien fast ein Blankoscheck, weil das Bündnis zwischen den beiden einen defensiven Charakter hatte. Dieser Blankoscheck bestand aus der deutschen Zusage, dass eine russische Intervention eine deutsche Reaktion bedeuten würde.
Erst am 23. Juli präsentierte Wien Serbien durch seinen Außenminister Graf Leopold Berchtold ein 48-Stunden-Ultimatum, das Juli-Ultimatum. Dieses Ultimatum verlangte eine gründliche Untersuchung der Angelegenheit. Dazu musste Serbien einen tiefgreifenden Souveränitätsbruch hinnehmen, einschließlich der Aufnahme österreichischer Polizisten. Auch Serbien musste die Verantwortung für den Angriff übernehmen.[7] Serbien stimmte allen Forderungen bis auf eine zu, die es österreichischen Agenten erlaubte, in sein Territorium einzudringen. Serbien betrachtete dies als Verletzung seiner Souveränität und erklärte eine Teilmobilmachung seiner Armee. Österreich erklärte die Antwort für unbefriedigend und brach am 25. Juli die diplomatischen Beziehungen zu Serbien ab. Auch Österreich kündigte eine Teilmobilmachung an. Am 25. Juli, während der Kronenversammlung von Krasnoje Selo Serbien militärisch zu unterstützen. Gleichzeitig schlugen Russland, Deutschland und das Vereinigte Königreich eine Vermittlungskonferenz vor. Dieser Vorschlag blieb jedoch unbeantwortet. Am 27. Juli folgte die erste Phase der Mobilmachung der russischen Armee. Der Kommandant der russischen Armee, Sergej Dobrorolski, sagte später[8] dass der russische Stab den Krieg bereits am 25. Juli für ausgemacht hielt. Sie waren sich bewusst, dass Deutschland diesem Schritt folgen würde.
Am 26. Juli beschloss Deutschland, Russland militärisch nicht zu unterstützen.Österreich beabsichtigte einen lokalen Krieg, auch weil die serbische Hauptstadt Belgrad gleich hinter der Grenze zum damaligen Österreich-Ungarn. Am 28. Juli erklärte Österreich seinem kleinen Nachbarn den Krieg. Bereits am nächsten Tag, dem 29. Juli, wurde Belgrad von österreichischer Artillerie beschossen.

Österreich-Ungarn beschloss am 30. Juli eine Generalmobilmachung. An diesem Tag urteilte auch der Zar Nikolaus II. von Russland die Mobilisierung der russischen Armee. Der russische Generalstab, der erkannte, dass dies eine indirekte Kriegserklärung war, versuchte ihn davon abzuhalten. Auch ein beschwörender Brief des deutschen Kaisers an seinen Neffen de Zar war ohne Wirkung. Deutschland stellte hierzu ein 12-Stunden-Ultimatum; die russische Mobilmachung musste zurückgezogen werden. Als keine Antwort kam, erklärte Deutschland am 1. August Russland den Krieg. Auch Frankreich beschloss zu mobilisieren, um sein Bündnis mit Russland zu erfüllen.
Der deutsche Kriegsplan war eine aktualisierte Version des sog Schlieffen-Plan. Dies basierte auf der Annahme, dass die russische Mobilisierung lange dauern würde. Deutschland würde diese Zeit nutzen, um sich zuerst mit dem Erzfeind Frankreich und dann mit Russland auseinanderzusetzen. Am Abend der Kriegserklärung drangen jedoch bereits die ersten russischen Einheiten in Ostpreußen ein.

Der Schlieffen-Plan sah eine Umgehungsbewegung durch Belgien vor. Am 1. August besetzte Deutschland Luxemburg. Am 2. August stellte Deutschland Belgien ein Ultimatum und forderte freie Durchfahrt. Belgien verweigerte den deutschen Truppen die Durchfahrt, woraufhin Deutschland dem neutralen Belgien den Krieg erklärte. Am 3. August erklärte Deutschland Frankreich den Krieg, am 4. August marschierte Deutschland in Belgien ein. Aus diesem Grund erklärte das Vereinigte Königreich noch am selben Tag Deutschland den Krieg, da das Vereinigte Königreich Belgiens Neutralität zugesichert hatte. Mit dieser letzten britischen Kriegserklärung befanden sich somit alle europäischen Großmächte innerhalb einer Woche miteinander im Krieg.
Fronten
Europäische Fronten
- Westfront - Die Invasion des Deutschen Reiches in Belgien, Luxemburg und Frankreich. Hier wurden die Schützengräben verwendet, nachdem die Deutschen für Paris Halt gemacht hatten. Nachdem der Vormarsch der Deutschen gestoppt war, versuchten beide Seiten, in einer für sie günstigen Position so schnell wie möglich das Meer zu erreichen. Dies wurde auch genannt Rennen zum Meer erwähnt.
- Ostfront - Die Russen sind hier gefallen Ostpreußen innen und sorgte für eine Überraschung. Trotzdem trieben die Deutschen und Österreicher die Russen in ihr eigenes Land zurück.
- Balkanfront - Die Österreicher marschierten mit deutscher Unterstützung in Serbien ein. Später waren auch andere Länder wie Rumänien, Montenegro, Bulgarien und Griechenland in den Krieg verwickelt.
- Italienische Front - Die Italiener traten 1915 den Alliierten bei, nachdem ihnen viel versprochen worden war, wenn der Krieg gewonnen würde. Die Italiener dachten, sie könnten die Österreicher schlagen, aber auch hier ging der Kampf hin und her. Erst am Ende konnten die Alliierten einen Durchbruch erzwingen.
Afrikanische Fronten

Die alliierte Kontrolle über die Meere verhinderte, dass die Deutschen ihre Kolonien belieferten. Eine Verteidigungsstrategie versuchte, die Kolonien bis zum endgültigen Sieg in Europa zu halten und alliierte Truppen von der europäischen Front abzuziehen.
- Deutsch-Südwestafrika - Eine deutsche Kolonie, die Gegenwart Namibia. Diese Kolonie wurde 1915 nach anfänglichem Zögern gegründet Südafrika, von den Commonwealth-Streitkräften in weniger als einem Viertel aus Südafrika erobert.
- Westafrika - Deutschland hatte hier Kolonien: die Gegenwart Kamerun und Gehen. Auch hier wurden die Deutschen schnell besiegt, woraufhin die Kolonien geteilt wurden.
- Deutsch-Ostafrika - Das Geschenk Tansania, Ruanda und Burundi. Am 22. August 1914 führten die Deutschen Schiffsangriffe auf den belgischen Hafen durch Kalemie von Belgisch-Kongo zum Tanganjikasee. Die Deutschen kontrollierten den See bis 1916. In Belgisch-Kongo war nur eine kleine, schlecht ausgerüstete Kolonialarmee zur Strafverfolgung stationiert. 1915, in Le Havre Belgische Armeeoffiziere, die für den Kampf in den Tropen ausgebildet wurden. Die Soldaten wurden im Kongo rekrutiert und Träger wurden von der Armee zur Versorgung eingezogen. Es gab kaum Straßen.[9]
Verwendung von gelieferten Teilen Wasserflugzeuge und Schiffen gelang es den britischen und belgischen Streitkräften, die strategische Kontrolle über sie zu erlangen.[10] Im April 1916 wurde der Angriff vom Belgisch-Kongo aus durch die belgische Kolonialarmee und aus den britischen Kolonien durch die britische Armee gestartet. Am 19. September 1916 war der deutsche Hauptstützpunkt Tabora erobert. Bis Ende 1917 hatte Deutschland alle Territorien verloren, aber die deutschen Streitkräfte blieben noch übrig Guerillakampf in der Kolonie füttern und Portugiesisch-Mosambik gegen Portugiesen und Briten. Dies war der letzte Ort in Afrika, an dem die deutschen Kolonialtruppen noch kämpften. Erst am 13. November 1918 kam die Nachricht, dass die Waffenstillstand wurde unterschrieben. Es dauerte eine Weile, bis die Waffen niedergelegt waren
Fronten im Nahen Osten
- Kaukasus-Kampagne - Die Osmanen traten an der Seite der Mittelmächte in den Krieg ein. Sie begannen, Russland im Kaukasus anzugreifen, und es wurden mehrere Schläge ausgeführt.
- Mesopotamische Kampagne - Die Invasion von Irak von Truppen des britischen Empire.
- Palästinensische Front - Die Briten kämpften um die Sinai und Palästina gegen die Osmanen, um die Osmanen außerhalb der Suezkanal behalten.
- Dardanellen vorne - Das Entente wollte eine zweite Route nach Russland, über die Dardanellen. Dafür, die Hauptstadt des Osmanischen Reiches, Konstantinopel, besetzt sein. Letztlich scheiterten die Alliierten bei diesem Angriff.
- Persische Front - Offizielle Wäscherei Persien ein unabhängiges und neutrales Land, aber aufgrund des Einflusses Russlands und des britischen Empire wurde hier auch um Öl gekämpft. Indem man verschiedene Stämme gegeneinander ausspielt und die Briten im Naher Osten und Indien, wurden hier mehrere Konflikte ausgetragen. Alles in allem hat sich jedoch nicht viel geändert.
Asiatische Front
- Tsingtau - Wenige Monate nach Kriegsbeginn wurde die Stadt Teil des Belagerung von Tsingtao erobert von Japan und Großbritannien. Das deutsche Marinegeschwader, angeführt von Admiral Maximilian von SpeeZuvor war er bereits nach Südamerika abgereist.
- Pazifische Inseln
Die Westfront
Der Schlieffen-Plan

Das Deutsch Generalstab basierte auf dem Schlieffen-Plan. Dies von Alfred von Schlieffen Der entwickelte Plan erkannte die Gefahr eines Zweifrontenkrieges gegen Frankreich und Russland, für den Deutschland nicht stark genug war. Der Plan sah daher die Umleitung der französischen Armee vor, indem die deutsche Armee über Belgien (zunächst auch die Niederlande) in den schwächer verteidigten Norden Frankreichs einmarschieren konnte. Dann geht es westlich und östlich der Stadt um Paris herum - die französische Hauptstadt würde nicht genommen werden - und dann wieder nach Osten zu schwingen, wäre es im In Elsass konzentrierte französische Armee von hinten angegriffen werden und gefangen werden und sich ergeben. Die deutschen Truppen würden dann in einen Zug nach Russland versetzt, um die dort neu mobilisierte russische Armee zu besiegen. Für die Niederlage der Franzosen war ein Zeitraum von nur 42 Tagen vorgesehen. Nach dem Schlieffen-Plan.
Der Plan hatte jedoch Schwächen:
- Durch die Verletzung der Neutralität Belgiens könnte das Vereinigte Königreich Deutschland den Krieg erklären Vertrag von London von 1839. Deutschland würde damit auch viel diplomatischen Kredit verlieren. Von Schlieffen hielt dies nicht für relevant; Schließlich wurde der Plan nur vom Militär und nicht von Politikern ausgearbeitet.[Quelle?]
- Ein sehr enger Zeitplan von 42 Tagen wurde eingehalten. Jede Abweichung würde den Plan durchkreuzen. Von Schlieffen riet, nach jeder Verzögerung sofort mit dem Gegner zu verhandeln: "Wir können schließlich nicht mehr gewinnen".[Quelle?]
- Die deutsche Armee war zu groß für die Möglichkeiten des belgischen und nordfranzösischen (Eisenbahn-)Straßennetzes. Darüber hinaus überstieg die Operation wahrscheinlich die Kräfte der deutschen Wehrmacht. (Von Schlieffen ontkende dit)
- Er was geen rekening gehouden met de mogelijkheid dat het Franse leger zich niet zou willen overgeven en het op een langere confrontatie zou laten aankomen.
- Ook was niet gerekend op eerdere Russische mobilisatie of aanval (door het gebrek aan industrialisatie in dit land).
- Het plan was niet berekend op politieke situaties. In de julicrisis van 1914 speelde Frankrijk geen rol van betekenis. Het plan voorzag echter in Franse deelname en ook de inwerkingtreding van de verschillende bondgenootschappen deed Frankrijk mee in de oorlog belanden. Frankrijk was echter al twee dagen voor de oorlogsverklaring bezig met de mobilisatie en wegens het overheersende nationalisme in Frankrijk werd de oorlogsverklaring met een enorm enthousiasme aangegrepen als een kans om met eeuwige vijand Duitsland af te rekenen en Elzas-Lotharingen weer in bezit te krijgen. Toen Duitsland mobiliseerde voerden de militairen het plan uit terwijl de diplomaten en politici zich passief opstelden.
- Het plan ging uit van een bewegingsoorlog, terwijl snelheid van de legers van infanterie en cavalerie en artillerie beperkt was.
Inval in België

- 1 augustus 1914 - Duitse troepen vallen het neutrale Luxemburg binnen.
- 3 augustus - Duitsland verklaart de oorlog aan Frankrijk en vraagt dezelfde dag aan België toestemming om door België te trekken om Frankrijk binnen te kunnen vallen. Het neutrale België houdt zich aan zijn belofte en biedt de Duitsers geen doorgang.
- 4 augustus - Duitse legereenheden overschrijden de Belgische grens. Frankrijk en het Verenigd Koninkrijk schieten België te hulp.
- 6 augustus - Het Duitse leger stuit op de forten rond Luik.
- 12 augustus - Slag der Zilveren Helmen, in Halen. Er vallen 140 Belgische en 160 Duitse soldaten. De Belgen winnen en verschansen zich te Diest.
- 15 augustus - Slag te Dinant. De koning en koningin en de regering vestigen zich te Antwerpen. De koning voert het bevel over het leger.
- 16 augustus - Het laatste fort rond Luik geeft zich over aan de Duitsers.
- 18 augustus - Slag op de Zeven Zillen, in de omgeving van Tienen, op het grondgebied van de huidige deelgemeenten St.-Margriete-Houtem, Grimde en Oplinter. Ongeveer 2.400 Belgische soldaten stonden tegenover een legermacht van circa 15.000 Duitsers. De helft van de Belgen verliest het leven of raakte gewond. Het Belgisch leger trekt zich terug.
- 18 augustus - Koning Albert I beveelt het Belgische leger zich, na een massale Duitse aanval ten noorden van de Maas, terug te trekken in Antwerpen.
- 19 augustus - Duitse represailles in Aarschot.
- 20 augustus - De Duitsers trekken Brussel binnen. Er volgen later zware gevechten te Aalst, Mechelen, Dendermonde en Charleroi. In Antwerpen wordt dag en nacht gewerkt met vele vrijwilligers: bomen worden gekapt, villa's afgebroken, kortom: alles wat het zicht kan hinderen. Schuilplaatsen worden opgetrokken op verschillende plaatsen, overstromingen vlak bij de forten van Kapellen tot Kontich worden uitgevoerd. In de stad wapperen de Belgische, Franse en Engelse vlaggen. Tussen 21 en 24 augustus vallen de Naamse forten.
- 22 augustus - Slag bij Charleroi waar ook de Fransen aan deelnemen. Over het hele land worden kasseiwegen uitgebroken om de Duitse bewegingen te bemoeilijken.
- Op 25 augustus voeren Duitse troepen een strafexpeditie tegen de stad Leuven uit. 218 Burgers worden vermoord en de stad wordt platgebrand. Ook de universiteitsbibliotheek gaat in vlammen op. Deze onorthodoxe daden zullen zorgen voor een massale rekrutering op vrijwillige basis in het Britse Rijk.
- 27 augustus - Britse marinesoldaten ontschepen in Oostende om in Antwerpen het Belgische leger te versterken. Het neutrale Nederland heeft geweigerd ze binnen te laten via de Schelde waardoor ze niet in Antwerpen zelf kunnen ontschepen. Nieuw Duits offensief tegen Mechelen met 20.000 soldaten. Later zal dit aantal verdubbeld worden. Mechelen wordt voor het eerst gebombardeerd.
- 30 augustus - Na drie dagen van bombardementen zijn de forten van Walem, Sint-Katelijne-Waver en Koningshooikt opgeschreven. Ze kunnen hun rol van fort om de vijand tegen te houden niet meer spelen, maar worden nu steunpunten.
- 2 september - Een zeppelin vliegt over Antwerpen en laat zeven bommen vallen op huizen die als hospitaal zijn ingericht. 12 mensen raken gewond en er is zware schade.
- 5 september - Majoor Von Sommerfeld beveelt de stad Dendermonde plat te branden. Ook het burgerlijk ziekenhuis en de Begijnhofkerk uit de 16e eeuw. Huizen worden geplunderd en inwoners naar Duitsland gedeporteerd. In Sint-Gillis en Lebbeke worden 25 inwoners vermoord door het voorbijtrekkende Duitse leger.
- 9 september tot 26 september - Het hoofdkwartier van de Belgische krijgsmacht wordt ondergebracht in Lier. Koning Albert verblijft er enkele dagen tijdens de slag om de Nete.[11]
- 29 september - Lier wordt gebombardeerd, net als Duffel, Tisselt, Londerzeel en Heist-op-den-Berg. Nieuwe gevechten om Mechelen, door de grote overmacht moeten de Belgen Mechelen opgeven en zich terugtrekken naar Antwerpen. Op hun terugtocht vernietigen de verdedigers de forten van Walem en Breendonk. Dit om te verhinderen dat de Duitsers ze tegen de Belgen zouden gebruiken.
- 2 oktober - De Duitsers proberen door te breken. Vanaf het balkon op het Paleis op de Meir te Antwerpen stelt koning Albert I de bevolking gerust terwijl het geschut te horen is.
- 3 oktober - Walem, Sint-Katelijne-Waver en Koningshooikt worden beschoten door 28 cm-kanonnen die te Elewijt en Hofstade staan opgesteld. Een vliegtuig strooit briefjes boven Antwerpen uit, waarin de bevolking wordt opgeroepen zich over te geven. De bevolking lacht hierom, terwijl het Duitse vliegtuig wordt beschoten. Verdere gevechten te Lier. Herentals wordt het slachtoffer van Duitse terreur. Kempische dorpen worden in brand gestoken.
- 4 oktober - Het front beweegt niet. De Belgen zijn verplicht zich te verschansen achter de Rupel en de Nete. Bruggen worden opgeblazen. Zware gevechten te Duffel.
- 6 oktober - Britse marine-infanteriebrigades en het Belgische leger hebben met succes de Nete verdedigd. Op 6 oktober 's morgens moeten ze zich echter terugtrekken op de binnenste fortenlijn. Het gevolg is dat de Duitsers hun kanonnen binnen schietbereik van de stad kunnen plaatsen. Meer dan 4.000 granaten en 140 zeppelinbommen vallen op Antwerpen. Generaal Deguise laat aan de bevolking weten dat wie dat wil mag vertrekken. Er begint een exodus langs de Schelde. Meer dan 1 miljoen Belgen vluchten naar het noordelijk gelegen neutrale Nederland. De vluchtelingen worden er goed onthaald. Anderen trekken via de kuststreek naar Frankrijk of proberen via Oostende Groot-Brittannië te bereiken.
- 8 oktober - Om de totale vernietiging van de stad Antwerpen te voorkomen, beslissen de Belgische en Britse autoriteiten gezamenlijk om de stad te evacueren. Gedurende de nacht van de 8e oktober verlaten de koning en de koningin Antwerpen.
- 9 oktober - De slag om Antwerpen is voorbij. De forten van Schoten, Brasschaat, Merksem, Kapellen en Lillo worden opgeblazen. Onder dekking van de nacht geeft de laatste Belgische divisie ook de linkeroever van de Schelde op, waarna ze zich terugtrekt op de IJzer. Het Antwerpse stadsbestuur vraagt en krijgt een staakt-het-vuren van het de Duitse opperbevel. De 'Conventie van Kontich' is een feit. Zo'n 33.000 Belgische soldaten die niet meer kunnen ontsnappen trekken naar Nederland en worden daar geïnterneerd.
- 10 oktober - De Belgen en Britten, die Antwerpen nu verlaten hebben, brengen de Duitsers een zware slag toe, terwijl deze laatsten probeerden de Schelde over te steken. Duitse eenheden rukken op naar Gent. In het noorden dringen de Belgen de Duitsers terug tot Lokeren. Vlak bij Gent, te Melle kunnen de Belgen de vijand terugslaan en een Duitse artilleriebatterij veroveren. De terugtocht van het Belgisch leger verloopt zonder grote problemen. Alle pantsertreinen en zware kanonnen worden gered.
- 12 oktober - De Duitsers bezetten Gent, dat zich zonder strijd heeft overgegeven. De Belgische terugtocht gaat verder richting Westhoek en stelt zich op achter de IJzer.
- 13 oktober - Britse divisies komen aan te Ieper. Het Duitse leger rukt verder op over heel Oost-Vlaanderen.
- 15 oktober - De Duitsers trekken verder op over West-Vlaanderen en bezetten Brugge.
- 16 oktober - Het Duitse leger bereikt Damme, Zeebrugge, Knokke en Oostende. Het Duitse 4e leger stelt zich op aan de kust tot aan de weg Ieper-Menen. Vanaf de weg Menen-Ieper vormt het Duitse 6e leger de bezettingsmacht. Door de inundatie van het gebied aan de IJzer loopt het front vast in Vlaanderen en nadien in Frankrijk. Dan begint de vier jaar durende loopgravenoorlog, vanaf de Belgische duinen in Nieuwpoort en De Panne tot aan de Frans-Zwitserse grens bij Pfetterhouse in Frankrijk.
Naast de Belgische Westhoek blijven ook de Belgische enclaves van Baarle-Hertog onbezet. Deze enclaves waren door de Nederlandse neutraliteitshouding zeer geïsoleerd en hadden een kleine rol in de oorlog door het open houden van een Belgisch postkantoor waarlangs belangrijke correspondentie kan verlopen.
Represailles in België

België hield zich aan de afspraak om neutraal te blijven en de Duitsers niet door te laten. Maar de Duitse legerleiding hield geen rekening met deze neutraliteit en Duitsland viel België alsnog binnen.
Op 25 augustus vermoordden Duitse troepen 218 burgers tijdens een strafexpeditie tegen de stad Leuven. De stad werd gedeeltelijk platgebrand. Van de ongeveer 6.000 huizen die Leuven telde lagen er 2.117 in de as. Ook de Sint-Pieterskerk en de universiteitsbibliotheek zijn in vlammen opgegaan. De Duitsers keken toe hoe een kwart miljoen boeken, waaronder duizenden onvervangbare middeleeuwse manuscripten en wiegendrukken in vlammen opgingen. Naast deze misdaden creëerden ook andere soortgelijke gevallen een golf van nationale en internationale verontwaardiging (uit latere getuigenissen zou ook blijken dat niet alle Duitsers te velde deze gruwelen goedkeurden). Leuven was niet het enige slachtoffer: ook in onder andere Dinant (674 doden) en Aarschot (170 doden) werden soortgelijke gruweldaden gepleegd.
De Duitse legerleiding besloot tot dergelijke afschrikwekkende represailles nadat hun troepen, naar eigen zeggen, door burgers waren beschoten. Om afgrijselijke vergeldingsmaatregelen goed te praten werd telkens het argument van deze zogenaamde franc-tireurs aangevoerd. Voor de oorlog begon, hadden de Duitse generaals hun eigen soldaten zwaar geïndoctrineerd en opgestookt met verhalen over francs-tireurs uit de Frans-Duitse Oorlog van 1870-1871. Er werd bij hen ingedrild dat ze tijdens hun opmars de plaatselijke bevolking onder geen beding mochten vertrouwen en hard moesten optreden als ze door hen werden beschoten. De Duitse troepen waren hierdoor zo paranoïde geworden, dat elk klein incident dat niet onmiddellijk verklaard kon worden een aanleiding tot dergelijke represailles kon geven. De publieke opinie werd eveneens opgejut door propagandaverhalen, om de legerleiding zo van onvoorwaardelijke steun voor de oorlogsinspanning te voorzien. In elk geval was er van hogerhand echter geen bevel gegeven tot georganiseerde franc-tireurdaden en ging het waarschijnlijk om geïsoleerde gevallen. De meeste represailles waren vooral ontstaan door misverstanden: in Leuven bijvoorbeeld bleken de Duitsers in de verwarring op elkaar geschoten te hebben en in Aarschot werd een Duitse kolonel (die erg gehaat was bij zijn eigen manschappen) door een van zijn eigen soldaten doodgeschoten.[bron?]
In totaal zijn tijdens de inval van België 500 gemeenten getroffen door wreedheden; zeker 5000 burgers werden vermoord, onder wie vrouwen en kinderen (in Noord-Frankrijk bedroeg dit aantal ongeveer 1500). Het is dan ook te begrijpen dat de Duitse wreedheid die met het begin van de inval gepaard ging, voor de geallieerde propaganda een makkelijk middel was. Langs beide kanten werden misdaden begaan door de tegenpartij door de propaganda verzonnen of overdreven en eigen misdaden ontkend of geminimaliseerd. De Duitsers werden door de geallieerde propaganda voorgesteld als "Hunnen met pinhelmen", barbaren uit het oosten; de Belgen werden door de Duitse propaganda dan weer voorgesteld als onderkruipers die de Duitse troepen verraderlijk in hinderlagen lokten.
Het Britse Rijk had bij het Verdrag van Londen de neutraliteit en veiligheid van België gegarandeerd. Met een nipte meerderheid in het kabinet verklaarde het Duitsland de oorlog. De Duitse gruweldaden zorgden voor een massale rekrutering op vrijwillige basis in het Britse Rijk.
Massale rekrutering

De Britten konden bij hun rekrutering gebruikmaken van een naïef enthousiasme, zowel in eigen land als in hun koloniaal imperium. Franse en Duitse ronselaars konden eveneens op een grote toestroom rekenen. De roman Van het westelijk front geen nieuws van Erich Maria Remarque beschrijft het enthousiasme voor de oorlog aan de Duitse zijde tijdens deze eerste paar maanden. En ook de jonge Adolf Hitler stond dol van vreugde tussen een enthousiaste menigte op de Odeonsplatz op 1 augustus 1914, toen bekend werd gemaakt dat Duitsland in oorlog was.
Bij de bevolking heerste nog een geromantiseerd beeld van de oorlog. De sociale druk om mee te vechten was groot. Ronselaars spraken hen toe in de fabrieken, scholen, in de kerk en op de marktpleinen.[bron?] Wie niet meedeed zou er later "niet meer bij horen". Wie zich alsnog succesvol aan de dienstplicht wist te onttrekken of (zoals in het Britse Rijk) zich niet meldde als vrijwilliger terwijl anderen dit wel deden, werd gestigmatiseerd als lafaard. Weigeraars werden met de nek aangekeken en kregen witte veren van hun meisjes, symbolen voor lafheid.[12] Men vond daarnaast dat men, in ruil voor de sterk verbeterde sociale stelsels, best wat "terug kon doen". Bovendien deelde het Britse leger mannen uit dezelfde buurt of fabriek ook in dezelfde legereenheden in, de zogenaamde pal's battalions ('work together, fight together'). Dit zorgde voor sociale druk en sociale controle.
Vrijwilligers uit Australië en Nieuw-Zeeland vormden samen de Anzac-eenheden. Ze kregen vaak de meest hopeloze opdrachten maar droegen het aureool van dappere, maar roekeloze soldaten die hun imago ijverig koesterden. Jonge fabrieksarbeiders en mijnwerkers uit Groot-Brittannië zagen een uitstapje naar Parijs wel zitten.[bron?] In Canada was het eerste geprogrammeerde contingent van 20.000 man onmiddellijk volgetekend. 430.000 Anderen zouden nog volgen. In totaal zouden 60.000 Canadezen sneuvelen.
Tijdens de eerste weken van de oorlog meldden duizenden Amerikanen uit de toen nog neutrale Verenigde Staten zich in Canada; 5000 daarvan kwamen uit Texas.
Ondanks het conflict tussen Britten en Ieren met ettelijke volksopstanden, waren er naast protestantse Ieren die de Engelsen wel gunstig gezind waren, tienduizenden katholieke Ieren die zich lieten inlijven in het Britse beroepsleger. Van de 200.000 Ierse vrijwilligers in het Britse leger zouden er uiteindelijk ongeveer 30.000 de dood vinden. De Britten beschouwden de Ieren (net als trouwens de Schotten) als "woeste krijgers" die met de "gepaste" omkadering door hoofdzakelijk Engelse officieren best van pas kwamen bij allerlei koloniale conflicten, terwijl de Ieren en Schotten het leger zagen als een broodheer die bovendien nog "avontuur" op "exotische plaatsen" in het vooruitzicht stelde.
Op aandringen van Franse regering stuurde Rusland in 1916 een expeditionair leger van 8942 man infanterie om mee te vechten aan het westfront in Frankrijk. Na de ineenstorting van het Russische leger en het vredesakkoord tussen Rusland en Duitsland werden veel Russische ex-soldaten aan het werk gezet in de Franse economie; sommigen werden gedeporteerd naar Algerije, en sommige legeronderdelen zijn blijven vechten of werden ingelijfd in het Franse leger.[13][14][15][16]
Apart was de bijdrage van de "Zuid-Afrikaners". Ze hadden nog maar net tien jaar bloedige oorlog achter de rug met de Britten en nu waren ze bondgenoten tegen een vijand die ze alleen kenden van horen zeggen. Bovendien voelden veel Boeren zich verwant aan de koloniale Duitsers van Duits-Zuidwest-Afrika en voelden er weinig voor tegen hen te vechten. Pro-Duitse en militant anti-Britse Afrikaners kwamen weliswaar in opstand tegen de oorlogsdeelname in de Maritz-rebellie, maar zij werden verslagen en hun leider Christiaan de Wet werd gearresteerd. Britse "gekleurde" koloniale troepen uit India, Nepal en zelfs Jamaica werden samen met het Brits-Chinese Labor Corps met dubieuze beloften en niet gehinderd door enig voorstellingsvermogen naar Europa gedirigeerd.
Al met al werd de oorlog beschouwd als iets dat de nationale en internationale verhoudingen recht zou zetten, een eind zou maken aan 'maatschappelijke kwalen', de geest van de jeugd zou zuiveren, hen zou opvoeden en echte mannen van hen zou maken.
Loopgravenstrijd

Terwijl de Duitse politiek ervan uitging dat het Verenigd Koninkrijk neutraal zou blijven, had het Duitse opperbevel intussen wel een krijgsplan klaar dat die neutraliteit onmogelijk zou maken (het Schlieffenplan). Het Verenigd Koninkrijk garandeerde de Belgische neutraliteit. Toen die op 3 augustus werd geschonden en de Duitse Uhlanen brandschattend naar de forten rond Luik trokken, bleef Londen geen andere optie over dan Berlijn een ultimatum te stellen en uiteindelijk de oorlog te verklaren.
De Duitse legers marcheerden door België en Noord-Frankrijk. Ze rukten op tot vlak bij Parijs, hoewel deze stad niet het doelwit was van de aanval. De Fransen voerden onderwijl in de Elzas een aanval uit volgens hun eigen Plan XVII en werden bloedig afgeslagen. Massa's infanterie rukten op tot de Duitse loopgraven, waar ze echter werden neergeschoten met mitrailleurs. Met hun felblauw-felrode uniformen vormden zij levende schietschijven.
De sikkelvormige opmars van de Duitsers door België en Noord-Frankrijk leek aanvankelijk redelijk volgens plan te verlopen. Luik en de cirkel van reusachtige forten eromheen werden binnen enkele dagen bezet en in de Slag der Grenzen werd de British Expeditionary Force (BEF) verslagen. De Duitsers rukten op tot aan de rivier de Marne, waar de Fransen hen trachtten tegen te houden. De Fransen claimen de overwinning maar volgens veel historici werd de Slag bij de Marne, als er al een winnaar was, eerder door de Duitsers dan door de Fransen gewonnen. De nerveuze generale staf, die al eerder kleine afwijkingen van het plan had geconstateerd, besloot echter het Duitse leger zich te laten terugtrekken op Chemin des Dames. Het front groeide door omtrekkende bewegingen van beide partijen (de Race naar de Zee) naar het westen tot aan de Noordzeekust. De Franse regering voelde zich bedreigd in Parijs en vestigde zich tijdelijk in Bordeaux.
Met uitzondering van Spanje en de Scandinavische landen, Zwitserland en Nederland, zouden uiteindelijk alle Europese landen bij de Eerste Wereldoorlog betrokken raken. Algemeen werd verwacht dat het een korte oorlog zou worden. Weer thuis als de bladeren vallen en Back home before Christmas (Weer thuis voor Kerstmis), waren veelgehoorde slagzinnen. Maar het werd een ongekend lange en wrede oorlog waarvan de fronten al na anderhalve maand vastlagen. Al in de eerste oorlogsmaanden 1914 bleek dit: de Belgen verloren 30.000 mensen (in 5 maanden evenveel als in elk daaropvolgend oorlogsjaar), de Duitsers 241.000 en de Fransen 306.000.[17]
Wat volgde was een zinloze loopgravenstrijd die miljoenen slachtoffers kostte. Bij één veldslag, zoals de Slag om Verdun of de Slag aan de Somme, vielen meer doden en gewonden dan bij alle veldslagen van de eeuw daarvoor samen (bij de Somme 600.000 geallieerden en 750.000 Duitsers).
Slechts heel langzaam drong bij de militaire opperbevelen het inzicht door dat in deze oorlog, waarin zij de aanval nog als alleenzaligmakend beschouwden, verdedigers altijd in het voordeel waren. Aanvallers sneuvelden bij bosjes doordat snelvuur en granaatbombardementen de oude gevechts- en wapentechniek inmiddels hopeloos ouderwets hadden gemaakt.
De loopgraaf

Verdedigingslinies werden gevormd door:
- De eerste linie, gevormd door voorposten, mitrailleursnesten e.d. Zij waren door kleine loopgraafjes met de hoofdlinie verbonden.
- De hoofdlinie, die de eigenlijke loopgraaf vormde. Hier verbleven de soldaten en konden ze zich verplaatsen.
- Het achterland. Dit was via kleine loopgraafjes en spoorwegen met de hoofdlinie verbonden.
Tussen de Duitse en geallieerde loopgraven lag een strook modder, omgeploegd door granaatexplosies en infanterie, en bezaaid met landmijnen en prikkeldraad. Dit was het niemandsland.Het enige wat groeide op het niemandsland en in de loopgraven was de klaproos (papaver). Daarom staat deze rode bloem symbool voor de Eerste Wereldoorlog.
Het leven in de loopgraaf was een nachtmerrie. Loopgraven vormden, met name in het voorjaar, winter en herfst, modderige geulen waarin men tot de knieën in de modder zakte. Alles werd vochtig en smerig en het water drong door kleren en laarzen heen. Dit leidde onder meer tot "loopgravenvoeten", het verweken van langdurig natte voeten met sterk vergrote kans op beschadigingen en daardoor infecties met als uiterste gevolg dood door gangreen. Soms werd gebruikgemaakt van houten planken om de begaanbaarheid te verbeteren; in Duitse loopgraven was dit iets sneller gebruikelijk.[bron?] Lijken konden vaak door de omstandigheden en de grote aantallen, niet snel worden begraven. Op de lijken en ander afval kwamen ratten af, die zich in hoog tempo konden vermenigvuldigden. Slechts als een deel van het front langere tijd 'in rust' was kon er enige verbetering in de leefomstandigheden worden gerealiseerd.

Bij offensieven was het nog erger. De verdedigers werden soms dagenlang aan artilleriebombardementen blootgesteld. Ondertussen trokken de aanvallers troepen samen. Als (men dacht dat) alle vijandelijke artillerie en mitrailleursnesten uitgeschakeld waren viel de infanterie aan, onder dekking van granaatvuur. Soms was de coördinatie niet goed: dan verloren de soldaten hun dekking of werden door de eigen artillerie beschoten. Dit is overigens ook wel opzettelijk gedaan als de infanterie niet snel genoeg opschoot. Zo maakten de soldaten de oversteek over het niemandsland naar de vijandelijke loopgraaf.
De verdedigers wisten echter meestal al door de niet te verhullen intensieve voorbereiding (luchtverkenning speelde voor het eerst een grote rol) en dagenlange bombardementen wat er zou gaan gebeuren en trokken zich deels terug. Hierdoor ontstond een saillant, waarin de aanvallende infanterie klem kwam te zitten. Mitrailleursnesten aan de flanken openden het vuur en verdedigende infanterie rukte op terwijl de eigen artillerie vaak te traag was omdat deze vast kwam te zitten in de modder in het niemandsland. Nu geheel zonder dekking werd de aanvallende infanterie vrijwel geheel afgeslacht, in veel gevallen tot en met de laatste man. In 1915 vonden dergelijke kleinere aanvallen regelmatig plaats.
De Duitsers hadden over het algemeen beter leefbare loopgraven dan de geallieerden. Bij de geallieerden (met name de Fransen op wier grondgebied gevochten werd) werd het construeren van goede loopgraven ontmoedigd vanuit een offensieve gedachte en de Duitsers hadden zich daarnaast op veel plaatsen teruggetrokken op hogere en daardoor beter verdedigbare (maar ook drogere) posities. Naast alle smerigheid die ook veel ziektes met zich mee bracht waren ook zaken als continue angst, eenzaamheid en eentonigheid een hel voor de soldaten.
Tijdens dagenlange beschietingen of ten tijde van code rood moet de angst om te sterven ondraaglijk zijn geweest. Er zijn verhalen[bron?] over soldaten die een sigaret opstaken en door het oplichten hiervan een doelwit voor sluipschutters werden. Hier komt het bijgeloof vandaan[bron?] dat nooit met een vuurtje meer dan één sigaret aangestoken mag worden - dit gaf sluipschutters immers voldoende tijd om te richten.
Door alle verschrikkelijke en traumatische belevenissen in de loopgraven kregen sommige soldaten last van de zogenaamde shellshock. Bij deze aandoening krijgt de soldaat last van tics of stuiptrekkingen, zoals trekjes bij de ogen, of zelfs rillingen. Shellshock werd beschouwd als een vorm van lafheid, zodat soldaten met deze verschijnselen meestal geëxecuteerd werden door hun eigen partij.[bron?]
Eenzaamheid kwam veel voor. Vriendschappen tussen mannen hielden zelden langer dan één maand stand, mede door de enorme aantallen slachtoffers. Eenzaamheid resulteerde in allerlei vreemde symptomen. Sommige mannen sloten vriendschappen met ratten of voorwerpen en beschouwden hen als familie, anderen praatten voortdurend in zichzelf of tegen dode lichamen. Het ontbreken van vrouwen resulteerde in seksuele relaties tussen de mannen.
De eentonigheid van een soldatenbestaan in combinatie met bovenstaande zorgde na de oorlog bij overlevenden voor het zogenaamde 'loopgravensyndroom'. Veel mannen konden hun oude leven niet meer oppakken en bleven leven met dezelfde eigenaardigheden als in de loopgraven.
Belgische vluchtelingen

Na de Duitse inval sloegen vele Belgen op de vlucht. Duizenden vertrokken via Oostende en Zeebrugge naar Engeland of vandaar verder naar Frankrijk. Meer dan een miljoen Belgen vluchtten naar Nederland. Onder deze vluchtelingen bevonden zich ook 33.000 militairen. Deze werden geïnterneerd omdat Nederland volgens internationaal recht als neutraal land moest zorgen dat troepen en middelen van de strijdende partijen die op zijn grondgebied terechtkwamen niet meer aan de strijd zouden kunnen deelnemen. Duizenden "gemotiveerde" Belgische militairen zouden ontsnappen om via Groot-Brittannië en Frankrijk toch weer deel te nemen aan de oorlog.
De vluchtelingen werden in eerste instantie warm onthaald. De verontwaardiging over het schenden van de neutraliteit van het kleine land en de bewondering voor zijn standvastigheid waren groot. De groep vluchtelingen was echter zo groot dat al snel problemen ontstonden met huisvesting en gezondheidszorg. De Belgische overheden riepen vluchtelingen op terug te keren naar het, nu bezette, vaderland. Het grootste deel van de oorlogsvluchtelingen keerde voor het einde van het jaar daadwerkelijk terug naar huis. Meer dan 100.000 Belgen bleven echter in Nederland achter. Onder hen de gezinnen van geïnterneerde militairen. Van deze groep werden diegenen die niet zelf in hun levensonderhoud konden voorzien (ongeveer 20.000) ondergebracht in toevluchtsoorden te Gouda, Uden, Nunspeet en Ede die onder toezicht stonden van de Nederlandse overheid en waar de Belgen tot het einde van de oorlog in zeer goede omstandigheden werden gehuisvest. Inspecties van het internationale Rode Kruis onder leiding van Zwitserland, hebben dit meermaals bevestigd.

De vluchtelingen in het Verenigd Koninkrijk stichtten werkelijk hele Belgische koloniën met alles erop en eraan. Typerend zijn de katholieke kerken en gemeenschappen in een overwegend protestants land. Vele duizenden Belgische kinderen deden hun eerste of plechtige communie in het Verenigd Koninkrijk; het Belgisch leven ging er gewoon door. De gevluchte Belgen die niet naar het front moesten, zetten zich aan het werk in hun gastland. In Frankrijk werd de inzet en ijver van de Belgen gewaardeerd door de fabrieken en de boeren. Bij de rijkere burgerij stonden Belgische dienstmeisjes goed aangeschreven.
In het hele Britse Rijk en in vele neutrale landen werden inzamelacties ondernomen om de Belgen te helpen. Vrouwenorganisaties in Australië, Nieuw-Zeeland en Canada zamelden geld en kleding in voor de Belgen. Ze bakten cake die ze op markten verkochten, terwijl hun mannen en zonen bij bosjes sneuvelden in Vlaanderen. De neutrale Scandinavische landen deden hetzelfde, evenals de Noord- en Zuid-Amerikanen. De Deense regering bijvoorbeeld betaalde alle kosten voor een van de vluchtelingenkampen in Nederland.[bron?]
Na de oorlog zouden de belangrijkste Amerikaanse universiteiten nog een grote inzamelactie houden om de universiteitsbibliotheek van Leuven te herbouwen. In mei 1940 deden de Duitsers echter hun vernietigend werk nog eens over.
De kerstbestanden
Tijdens de Eerste Wereldoorlog zijn er in 1914 en 1915 kerstbestanden geweest. Hierbij vond op initiatief van de manschappen in de loopgraven ter gelegenheid van Kerstmis een verbroedering plaats tussen de soldaten van de strijdende partijen, dit geheel tegen de zin van de legerleiding.
Chemische en biologische oorlogvoering

In de eerste maand van de oorlog, augustus 1914, vuurden Franse soldaten traangas (xylylbromide) af naar de Duitsers en waren daarmee de eersten die gifgas gebruikten. Het Duitse leger was echter het eerste dat intensief onderzoek deed naar gifgas, onder leiding van de eminente Duitse chemicus en Nobelprijswinnaar Fritz Haber, en was het eerste dat het in 1915 op grote schaal gebruikte. Maar ook de Fransen, onder wie chemicus en eveneens Nobelprijswinnaar Victor Grignard, waren hier intensief mee bezig.
Aan het Russische front werd in de Slag bij Warschau door de Duitsers voor de eerste keer xylylbromide ingezet, maar het gas condenseerde door de lage temperatuur en bevroor zelfs. Later werden voor het eerst op kleine schaal aan het oostfront chloorgascilinders ingezet. De verbaasde officieren zagen hun soldaten in groene wolken verdwijnen en neervallen. Een aantal rende terug, schreeuwend dat de Duitsers hen met een "groene mist" vergiftigden.
Na dit experiment gebruikten de Duitsers het gas in de Tweede Slag om Ieper. Meer dan 5000 cilinders chloorgas werden opengezet. De Franse verdedigende regimenten raakten bevangen en een gat van 6 km ontstond. De Duitsers hadden deze aanval bedoeld als experiment en hadden niet op zo'n succes gerekend. Er waren geen soldaten voorhanden om door te stoten. Na dit succes ontstonden diverse soorten chemische oorlogswapens, zoals fosgeen en in 1917 mosterdgas. Ook probeerden Duitse en later Franse wetenschappers ziekteverwekkers in diverse bommen te stoppen; vooral de pest. De eerste stappen richting serieuze biologische oorlogvoering waren genomen.
Chemische wapens werden al snel en op grote schaal ook door de geallieerden gebruikt. De eerste gasmaskers die hun intrede deden, waren primitief (bijvoorbeeld een lap gedrenkt in water of urine) en hielpen nauwelijks. Pas na uitgebreid onderzoek verbeterden de gasmaskers aanzienlijk wat de effectiviteit van de toch al zeer dure chemische wapens niet ten goede kwam. Bovendien was het een erg risicovolle bedoening voor de eigen troepen, daar de wind na het openzetten van de cilinders het gas de verkeerde kant kon doen opgaan. Dat laatste werd opgelost door voortaan gasgranaten te gebruiken.
Muiterij
Naar aanleiding van de enorme verliezen, niet alleen tijdens de grote slagen, maar ook bij talloze kleinere slagen, brak bij de Franse soldaten het besef door dat domweg aanvallen gelijk stond aan zelfmoord. Toch wist de legerleiding geen betere tactiek te bedenken. Vele soldaten gingen in 1917 over tot muiterij, soms zelfs met hele regimenten tegelijk. In feite is muiterij een erg groot woord, de soldaten kwamen namelijk niet in opstand. Ze staakten en pleegden passief verzet. Ze protesteerden niet zozeer tegen de oorlog zelf, maar wel tegen de gebruikte tactiek waarbij de soldaten bij duizenden werden opgeofferd in aanvallen die niets opleverden.
De muitende soldaten weigerden orders uit te voeren. Maar er was ook vooral passief verzet: ze lachten officieren uit bij het voorlezen van berichten over zogenaamde overwinningen. Als ze naar het front marcheerden, blaatten ze als schapen die zogenaamd naar de slachtbank worden gevoerd. Ze maakten officieren bang door hen te bedreigen hen te doden "met een verdwaalde kogel" bij de volgende aanval. Ze verstopten zich waar mogelijk om aan de orders te ontsnappen. Enkel voor officieren en onderofficieren die het lef hadden tussen hen in de loopgraaf te leven, brachten ze nog enig respect op.
Er zijn geen eenduidige berichten over de omvang van de muiterij. Officieel werd gesproken van 2 of 'enkele' divisies. Historici als John Keegan gaan er echter van uit dat op een gegeven moment de muiterij zich tot 50 Franse divisies had uitgebreid.
Dit bracht de geallieerden in paniek. Als de Duitsers hierachter kwamen en direct aan zouden vallen, zouden ze zo het front van Amiens tot aan Verdun kunnen oprollen om vervolgens naar Parijs te wandelen. Generaal Pétain, de nieuwe opperbevelhebber, besloot met de soldaten te praten. Dit deed hij door enerzijds loyale artillerie op muitende regimenten te richten, maar anderzijds een betere verlofregeling te verlenen en het Franse leger niet meer in te zetten voor offensieven. Duizenden muiters zijn vermoedelijk gedood of geëxecuteerd, maar de Duitsers zijn er niet achter gekomen. Pétain hield woord: er werden door het Franse leger geen grote offensieven meer uitgevoerd.
De luchtoorlog
Aanvankelijk speelde de luchtoorlog een bescheiden rol. Vliegtuigen werden, zoals in de Balkanoorlogen, slechts ingezet voor verkenningsvluchten. Het eerste luchtgevecht vond plaats toen in augustus 1914 een Servisch verkenningsvliegtuig een Oostenrijks-Hongaars toestel tegenkwam. De piloot trok een revolver en schoot op het Servische toestel. Meteen werden alle piloten met revolvers uitgerust, later volgden boordmitrailleurs.
Verkenning was en bleef het voornaamste doel van de vliegtuigen. Bombardementen kwamen ook voor, maar hiervoor moest de piloot de bom tussen de benen houden en zelf het toestel uitwerken. Ook werden wel zeppelins ingezet. Deze kolossen konden meer bommen vervoeren en werden door de Duitsers veelvuldig ingezet om Londen te bombarderen. Zij waren echter ook een makkelijk doelwit en zeer kwetsbaar, omdat ze zo groot waren en met waterstof waren gevuld. Naast verkenning en bombardementen, was intimidatie van de bevolking een doel van de inzet van vliegtuigen en zeppelins.
Bekend waren de vele "dogfights" tussen de Duitse en geallieerde vliegers. Manfred von Richthofen, oftewel de Rode Baron, behaalde 80 overwinningen. De Fransman René Fonck bleef hier met 75 niet ver achter. Hermann Göring, de latere luchtmaarschalk en nazipartijbons, was ook oorlogsvlieger.
Amerikaanse oorlogsdeelname
Duitsland beantwoordde de blokkade van de geallieerden met het duikbootwapen. Duitse duikboten schuimden de zeeën af en torpedeerden koopvaarders. Behalve geallieerde schepen, werden ook weleens neutrale schepen getroffen, zoals de Lusitania. Dit werd de Duitsers door veel neutralen, waaronder de Verenigde Staten, zeer kwalijk genomen. De Amerikanen hielden zich echter lang afzijdig van de oorlog, die ze als een Europese aangelegenheid zagen, vanwege de Monroedoctrine.
In 1917 zat er geen beweging in de fronten. Een Duitse poging om de Britse vloot te vernietigen en zo de blokkade te breken was in 1916 met de zeeslag bij Jutland mislukt. De Duitsers vernietigden meer schepen dan de Britten, maar waagden zich niet meer op open zee. Een onbeperkte duikbootoorlog zou de kans geven om het Verenigd Koninkrijk te isoleren en tot overgave te dwingen. Dit zou echter kunnen leiden tot een oorlog met de Verenigde Staten.
De Duitsers zetten het plan door, maar trachtten Japan en Mexico tot de Centralen te doen toetreden om de Amerikanen af te leiden. Een telegram met deze strekking (Zimmermanntelegram) werd onderschept door de Britse geheime dienst en doorgespeeld aan de Amerikaanse regering. Naar aanleiding hiervan, en van de onbeperkte duikbootoorlog, kon de vanaf het begin op geallieerde handen zijnde president Woodrow Wilson het Amerikaanse parlement overtuigen om Duitsland op 6 april 1917 de oorlog te verklaren. De Mexicanen hadden de Mexicaanse Revolutie achter de rug en hadden geen behoefte aan nieuwe strijd. Japan had geen behoefte om van kant te wisselen.
De Amerikaanse aanwezigheid had, vooral in het begin, een louter psychologische waarde. Zo kolossaal als de Amerikaanse marine was, zo klein was hun landleger. Er was mankracht genoeg, maar er was onvoldoende bewapening. Kanonnen moesten van de Britten worden geleend. De Duitsers zagen echter een nieuw leger tegenover zich dat steeds verder aangroeide. Hun duikboten waren onvoldoende om de oorlogskonvooien tegen te houden. De tijd werkte in hun nadeel: steeds meer troepen stroomden Europa binnen en de ongeschonden Amerikaanse wapenfabrieken draaiden op volle toeren. De slag aan de Schelde werd uitgevochten met een belangrijke inzet van Amerikaanse grondtroepen. Het Flanders Field American Cemetery and Memorial is hiervan een stille getuige.
Lijst van de belangrijkste veldslagen aan het westfront


- Slag der Grenzen
- Forten rond Luik
- Slag bij Halen, Slag der Zilveren Helmen
- Forten van Antwerpen
- Eerste Slag om Bergen
- Tweede Slag om Bergen
- Slag om de IJzer
- Slag om Ieper
- De mijnenslag in Mesen
- Slag om Passendale
- Slag bij de Marne
- Chemin des Dames
- Slag om Verdun
- Fort Douaumont
- Slag aan de Somme
- Slag bij Cambrai
- Hindenburglinie
- Kaiserschlacht
- Slag aan de Schelde
Andere belangrijke gevechten:
- Slag bij Neuve-Chapelle
- Slag bij Artois
- Veldslag in de Champagnestreek
- Slag bij Loos
- Slag bij Nivelle
- Slag bij Arras
- De slag om Amiens
Het einde

Na de vrede met Rusland werden de Duitse troepen van het oostfront naar het Westen gebracht, voor zover ze niet als bezetting gebruikt werden. Er keerden ongeveer een half miljoen soldaten terug vanuit het Oosten. In de zomer van 1918 besloten de Duitse generaals Paul von Hindenburg en Erich Ludendorff met deze troepen nog één keer alles op alles te zetten. De Duitsers vielen aan het westfront op drie punten aan:
- Een offensief aan de Marne tegen de Fransen (Operatie Blücher-Yorck);
- Een offensief aan de Somme om een wig te drijven tussen de Fransen en Britten (Operatie Michael);
- Een offensief tegen de Britten en Belgen bij Ieper in Vlaanderen (Operatie Georgette).
Auf den ersten Blick waren die Offensiven an der Westfront erfolgreich: Die Schützengräben wurden aufgegeben und die Mittelmächte erzielten erhebliche Gebietsgewinne, sie befanden sich 50 Kilometer von Paris entfernt.
Auch in den Alpen starteten die Deutschen gemeinsam mit österreichischen Truppen eine erfolgreiche Offensive gegen Italien. Die italienischen Truppen wurden Hunderte von Kilometern ins eigene Land zurückgetrieben. Das italienische Heereskommando wurde entlassen und die ohnehin niedrige Moral der italienischen Truppen völlig gebrochen.
Mit der Zeit jedoch stockten die Offensiven. Obwohl die Italiener keinen nennenswerten Widerstand leisten konnten, war die österreichische Armee am Ende des Sommers kriegsmüde und nicht in der Lage, aus eigener Kraft weiter nach Italien vorzudringen. Auch die Offensive der Deutschen an der Westfront scheiterte in einer neuen Grabenschlacht erneut.
Die Alliierten ergriffen die Initiative und beschlossen im Herbst, eine dritte Front zu eröffnen, bei der sie die besten Siegchancen sahen. Eine überwältigende Armee von 900.000 alliierten Soldaten landete in der griechischen Küstenstadt Thessaloniki mit dem Ziel, den zentralen Verbündeten Bulgarien anzugreifen. So wurde das neutrale Griechenland in den Krieg hineingezogen, allerdings mit Zustimmung der Griechen selbst: Nach dem Krieg sollte ihnen ein Teil Bulgariens zugeteilt werden. Auch im Westen starteten die Alliierten mit Hilfe der neu eingetroffenen Amerikaner eine gewaltige Offensive gegen Deutschland. Unter dem Einfluss dieser Offensive, kombiniert mit anderen Ereignissen und einer deutschen Revolution, würden die Alliierten schließlich den Krieg gewinnen.
Der Fall der Mittelmächte im Herbst 1918 kam schnell. Nach einigen Schlachten wurde Bulgarien besiegt und das Land unterzeichnete eine Waffenstillstand am 29. September 1918. Der arabische Aufstand gegen das Osmanische Reich brachte auch innere Spaltungen und die Osmanen kapitulierten am 30. Oktober 1918 vor den Franzosen und Briten. Briten und Franzosen teilten den Nahen Osten.
Es ist ein Irrglaube zu glauben, dass die Alliierten starke Kriegsanstrengungen gegen Österreich-Ungarn unternommen haben. Italien war noch nie eine starke Partei gewesen, aber die Armee war jetzt völlig durcheinander. In Österreich-Ungarn gab es andere Probleme: Das Land selbst war kriegsmüde und es gab eine innere Spaltung. Gegen Ende des Krieges spielte der slawische Nationalismus in der Habsburgermonarchie eine zunehmende Rolle. Am 18. Oktober 1918 erklärte die Tschechoslowakei ihre Unabhängigkeit. Es folgten mehrere slawische Minderheiten (Kroaten, Serben, Bosniaken) und schließlich sagte sogar Ungarn das Doppelmonarchie mit Österreich. Es blieb ein Rumpfstaat Österreich, die Italiener wurden um einen Waffenstillstand gebeten, aber sie weigerten sich. Die italienische Armee sah ihre Chance und eroberte schnell die zuvor verlorenen Gebiete zurück und trieb die Österreicher immer weiter zurück. Ziel war die Stadt Traurig an der Adriaküste.
Nach dem Krieg wurden den Italienern verschiedene Regionen zugeteilt, darunter auch das deutschsprachige Südtirol. Aber die Italiener hatten das Gefühl, bei den Verhandlungen im französischen Versailles zu wenig bekommen zu haben. Der italienische Verhandlungsführer Orlando ging sogar wütend aus den Verhandlungen. Der Faschismus wurde bald in Italien geboren und kam schon in den zwanziger Jahren Mussolini antreiben.
Mit dem Fall Österreich-Ungarns wussten die deutschen Generäle Hindenburg und Ludendorff, dass es vorbei war. Die Moral in der deutschen Armee sank auf einen Tiefpunkt, zumal die Alliierten mit den Österreichern eine freie Truppenbewegung über das Gebiet vereinbart hatten: Die gesamte deutsche Südgrenze war damit von einer alliierten Invasion bedroht. Außerdem waren die deutschen Offensiven ein oder zwei Monate zuvor ins Stocken geraten und die gegenwärtige Situation bot keine Aussicht auf einen Sieg.Den deutschen Armeen fehlte schließlich alles, und es drohte eine Revolution. Wilhelm Gröner sie teilten dem Kaiser mit, dass sie auf die Loyalität der deutschen Armee nicht mehr zählen könnten. Eine Versteifung des Widerstands in Flandern war nur sichtbar: Es fehlte an allem, sogar an Uniformen. Die Deutschen begannen sich aus Belgien zurückzuziehen und gaben schließlich sogar Gebiete auf, die sie vier Jahre lang besetzt hatten. Die Alliierten machten immense Gebietsgewinne.
Das deutsche Marinekommando plante eine letzte Schlacht gegen die britische Flotte, obwohl es nichts mehr zu gewinnen gab. Aber die beteiligten Matrosen und Marinesoldaten wussten jetzt, dass dies völlig sinnlos war und sahen sich nicht mehr gezwungen, ihr Leben für einen verlorenen Krieg zu verlieren. Ein Aufstand von Matrosen in den norddeutschen Häfen brach aus und breitete sich über das ganze Land aus. Das Anfang November 1918 wurde die Deutsche Revolution ausgerufen schließlich Abschaffung der Monarchie und Ausrufung der deutschen Republik; der Kaiser floh in die Niederlande, wo er 1941 starb. Es fanden Verhandlungen statt, die von Zivilisten geführt wurden, und es wurde ein Waffenstillstand vereinbart. Der Waffenstillstand wurde am 11. November 1918 um 5 Uhr morgens vom französischen Kommandanten unterzeichnet Ferdinand Foch und der deutschen Delegation, ging aber erst um 11 Uhr hinein.[18] Während dieser letzten sechs Stunden viele Opfer auf beiden Seiten, während die Kapitulation bereits unterzeichnet war. Dass die Kapitulation von Zivilisten und nicht von Militärbehörden unterzeichnet wurde, ist sehr wichtig: Diese Tatsache nutzten die Nazis später aus, indem sie die Niederlage auf "einen Stich in den Rücken der Truppe durch rote Elemente" zurückführten. Diese Geschichte würde im Umlauf bleiben, wenn die Stich Legende.
Es folgte 1919 Vertrag von Versailles.
Die Ostfront

Trotz der 42-tägigen Mobilmachungszeit, die den Russen durch den Schlieffen-Plan zugeschrieben wurde, drangen bereits im August 1914 zwei russische Armeen in Ostpreußen ein. Einheiten der russischen Kavallerie verübten zahlreiche Verbrechen gegen ostpreußische Zivilisten (de Kosakengreuel). Gleichzeitig zogen die Russen die österreichische Provinz ab Galicien innerhalb. Der Vormarsch in Galizien war anfangs besonders erfolgreich. Nach anfänglicher Panik wurden die Armeen von den neuen Kommandeuren weggefegt Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff Biene Tannenberg und der Masurische Seen im August und September 1914 besiegt. Bei diesen Schlachten hörte die gesamte zweite russische Armee auf zu existieren.
Auch an der Ostfront gab es Schützengräben, die jedoch weiter auseinander lagen und den Charakter einer provisorischen Verteidigungslinie hatten. Es gab einfach nicht genug Truppen, um die 1200 km lange Front auf diese Weise zu besetzen. Die Deutschen setzten hier zum ersten Mal Giftgas ein (Tränengas) gegen die Russen. Nach dem Schlacht von Lemberg die Russen nahmen große Teile Galiziens ein. Im Winter 1914/1915 und im Frühjahr führten russische und österreichische Truppen mehrere Gefechte in der Karpaten. Die Deutschen kamen ihren österreichisch-ungarischen Verbündeten zu Hilfe.
Im Frühjahr 1915 beschloss der deutsche Generalstab, weil die Westfront felsenfest war, Truppen an die Ostfront zu verlegen. Gleichzeitig erwies sich die russische Industriebasis als zu eng, um die Truppen ständig mit Kleidung, Lebensmitteln, Waffen, Munition, Transportmitteln und anderen Notwendigkeiten zu versorgen. Eine Großoffensive der Mittelmächte führte zum Durchbruch. Am 5. August Warschau genommen. Bis Mitte 1915 wurden die Russen daraufhin aus Polen vertrieben. Auch die Gegend, die Litauen und südlich Lettland kam in deutsche Hände. Dieses Ereignis wurde in Russland als "Großer Rückzug" und in Deutschland als "Großer Vormarsch" bekannt.
Die Russen organisierten noch die n Brusilov-Offensive gegen die Österreicher Galicien. Dieser Angriff war zunächst ein spektakulärer Erfolg, doch wieder kamen die Deutschen den Österreichern zu Hilfe. Rumänien stand 1916 auf der Seite der Alliierten, wurde aber dennoch von Deutschland, Österreich und Bulgarien überfallen und besetzt. Die russischen Offensiven endeten schließlich mit großen Verlusten an Menschenleben. Die russische Kriegsindustrie expandierte schnell und verbesserte die Ausrüstung der russischen Armeen, aber Nahrungsmittelknappheit in den großen Ballungszentren führte zu Unruhen.
In Russland ist die Revolutionen von 1917, woraufhin die Kommunisten mit den Deutschen zu verhandeln begannen. Die russischen Armeen waren inzwischen zerfallen und die Deutschen kampflos besetzt Ukraine und das Gebiet, das jetzt im Norden Lettlands liegt und Estland ist. Die Kommunisten schlossen schließlich die Frieden von Brest-Litovsk mit den Deutschen, die so eine Kette von Vasallenstaaten gewannen und im Westen die Hände frei hatten. Nach dem Waffenstillstand diese Bereiche mussten jedoch evakuiert werden und Vertrag von Versailles wurde der Frieden von Brest-Litovsk Leere erklärt. Auch alles beschlagnahmte russische und rumänische Gold musste zurückgegeben werden.
Der Balkan
Österreich-Ungarn, das den Krieg gegen Serbien begonnen hatte, versuchte dreimal, dieses Land zu besetzen. Dreimal wurden die Habsburger zurückgedrängt. 1915, nach dem Beitritt Bulgariens und der Türkei zum to Kraftwerke Serbien wurde von Österreich-Ungarn und Bulgarien unter deutscher Aufsicht besetzt. Bulgarien auch danach aufgegeben. Wie ein General sagte: "Wir haben, was wir wollen (Mazedonien), tun wir nichts mehr." Die letzten serbischen und alliierten Truppen wurden nach Korfu und Thessaloniki ausgewiesen. Letztere Stadt wurde von den Bulgaren umzingelt. Im Herbst 1918 landeten die Alliierten jedoch eine große Armee in Thessaloniki und schafften es, Bulgarien im September 1918 zu durchbrechen und zu besiegen. In Serbien avancierten sie zum Donauals britische Truppen entlang der Küste in Richtung Istanbul vorrückten.
Italien

Italien war den Versprechungen der Alliierten erlegen. Die Mittelmächte sahen dies als Verrat, wie Italien und Österreich und Deutschland Dreieinigkeit hätten. Aber Italien war eher eine Last als eine Stütze; das wirtschaftlich schwache Land musste vom Vereinigten Königreich mit Kohle und Krediten versorgt werden, und die italienischen Soldaten mussten immer von französischen Soldaten unterstützt werden. Außerdem suchten die Italiener nicht weiter als die ihnen zustehenden österreichischen Gebiete. Das Piemontesisch kämpften tapfer, aber den süditalienischen Truppen fehlte die Motivation zum Kampf.
Die Schlacht, die Italien im Ersten Weltkrieg gegen Österreich-Ungarn führte, wird auch genannt der weiße krieg erwähnt. Der Grund dafür ist, dass der Krieg weitgehend in der Alpen gespielt. Die italienische Armee wurde von dem berüchtigten Marschall befehligt Luigi Cadorna.
Als Italien plötzlich zur Entente überlief, befand sich Österreich-Ungarn seit fast einem Jahr im Krieg. Der Großteil ihrer Armee kämpfte 1200 Kilometer entfernt in der nordöstlichen österreichischen Provinz Galizien gegen die Russen. Es gab auch eine Front gegen Serbien. Infolge dieser Kriegsanstrengungen standen im italienisch-österreichischen Grenzgebiet nur wenige Truppen zur Verfügung.
An der italienischen Grenze war eine Garnison zurückgeblieben und die Grenze war im Laufe der Jahre auch mehrmals befestigt worden. Denn die Österreicher hatten den Italienern immer misstraut.
Nach der Kriegserklärung wurden die hier stationierten Truppen durch Reservisten ergänzt; eilig herbeigerufene Leute aus der Region. Junge Männer ohne Ausbildung, geschweige denn Kampferfahrung, Bauern und ältere Männer. Die älteren Männer (einschließlich Veteranen), auch die in den Fünfzigern, konnten aufgrund ihres Alters nicht mehr zum Militärdienst eingezogen werden. Wegen akuter Bedrohung wurden diese Leute dennoch zur Landesverteidigung eingesetzt.
Trotz der Zusammensetzung der Armee waren diese Österreicher gut motiviert und entschlossen, die Italiener von den Landesgrenzen fernzuhalten. Außerdem kannten sie die Gegend wie ihre Westentasche. Der einzige Vorteil der Italiener war ihre große zahlenmäßige Überlegenheit. Der Großteil der italienischen Armee war unmotiviert und das Gelände arbeitete auch zum Nachteil der Italiener. Sie mussten befestigte Berghänge auf der österreichischen Seite der Grenze nehmen. Außerdem litt die italienische Armee unter Cadornas Inkompetenz und Sturheit.
Als die Italiener ihre Armee mobilisiert hatten, hatten sich die Österreicher bereits in den (befestigten) Stellungen an den Bergflanken und Gipfeln des Alpen (mit Steigungen von 30-40 Prozent sind keine Ausnahme).
Weil Italien Teile von Küstenland (einschließlich Triest) und Tirol nehmen wollte, gab Cadorna den Befehl, die Stellungen anzugreifen. Da die Infanterie nicht gut durch Artillerie unterstützt wurde (weil es zu wenig Artilleriedivisionen gab) und die Italiener im Vergleich zu den Österreichern in einer schlechten Position waren, waren die Angriffe für die Italiener katastrophal. Trotzdem gab Cadorna immer wieder den Befehl, weiter anzugreifen, was den ohnehin schon fehlenden Motivationen der Soldaten nicht half. Die Italiener versuchten auch, den österreichischen Stellungen zu entkommen, indem sie Tunnel in den Bergen gruben. Die Österreicher haben die italienischen Tunnel jedoch mit Geophone. Danach gruben sie Tunnel unter dem italienischen, um ihn dann zu sprengen.
Als das österreichische Gebirgsheer durch versetzte Soldaten anderer Fronten ergänzt wurde und Hilfe vom deutschen Heer erhielt, zu der auch Erwin Rommel Dienst hatte, ging es mit der italienischen Armee noch schneller bergab.
Die Kämpfe drehten sich um den Fluss Isonzo wo insgesamt zwölf Schläge abgegeben würden. Die italienische Taktik bestand darin, geschlossene Formationen auf die feindlichen Stellungen zu schicken. Nach 11 hoffnungslosen Schlägen war die italienische Moral eingebrochen.
Selbst im Vergleich zu den alliierten Streitkräften an der Westfront waren Ausrüstung, Rationierung, Ausbildung und Bezahlung der Truppen auf dramatisch niedrigem Niveau. Cadornas Maßnahmen gegen die sinkende Moral gingen jedoch nach hinten los. Er dirigierte unter anderem die römisch Bestrafung der dezimieren zurück und die Zahl der Hinrichtungen war hoch. Diese niedrige Moral machte den österreichisch-ungarischen Gegenangriff besonders hart; Am 24. Oktober 1917 griff Österreich-Ungarn, unterstützt von den Deutschen, in Schlacht von Caporetto angerufen würde. Auch die Deutschen setzten von hier aus Giftgas ein Schlacht von Verdun ähnliche Proportionen. Die italienische Abwehr war auf einen so heftigen Angriff nicht vorbereitet und musste 25 Kilometer aufgeben. Cadorna würde nicht zugeben, dass ein Fehler gemacht wurde und der Italiener Oberkommando wartete eine Woche mit einer Auszahlungsanordnung. Aufgrund des enormen Verlusts an Männern und des allgemeinen Versagens zwangen die Briten und Franzosen Cadorna, seine Position aufzugeben Armando Diaz. Erst als Österreich-Ungarn, teilweise aufgrund interner Probleme, endgültig zusammengebrochen war und kaum Widerstand geleistet wurde, konnten die Italiener teilen Tirol und Slowenien besetzen.
Die hohe Zahl an Opfern schuf bereits während des Krieges eine starke revolutionäre Atmosphäre unter den Soldaten (insbesondere kommunistisch). Nach dem Krieg herrschte große soziale Unzufriedenheit über die erlittenen Opfer und die schlechte Wirtschaft, auch die Alliierten hätten ihre Versprechen nicht eingehalten und nicht alle versprochenen Gebiete erfüllt. Italien hatte bei der zugewiesen Vertrag von Versailles. Dies würde schließlich zur Entstehung der Faschisten und Benito Mussolini im Jahr 1922.
Mittlerer Osten

Bevor der Krieg ausbrach, hatte es Osmanisches Reich gute Kontakte unter anderem zu den Briten und den Deutschen, die ihnen sporadisch in den Kriegen gegen das Russische Reich geholfen hatten. Es Osmanisches Reich wurde dann von den regiert Triumvirat des Junge Türken. Allerdings entschieden sich die Russen und die Briten, diesmal zusammenzuarbeiten. Enver Pascha, der einflussreichste Jungtürke, hatte eine starke Vorliebe für Deutschland und eine große Abneigung gegen das Russische Reich, das Osmanisches Reich auf dem Balkan, der Krim und dem Kaukasus waren in den vorangegangenen Jahrzehnten so gedemütigt worden. Am 2. August 1914 unterzeichneten Türken und Deutsche ein Geheimabkommen, und am 5. November erklärten die Türken den Alliierten den Krieg. Die Führung der Osmanisches Reich sah den Krieg als letzte Chance, die an Russland verlorenen Gebiete um die Sowjetunion zurückzugewinnen Schwarzes Meer etwas zurücknehmen.
Die Türken kämpften an vier Fronten. Im Westen des Imperiums, Schlacht von Gallipoli einige Angriffe von Briten und Franzosen auf der Halbinsel Gallipolia erfolgreich abgewehrt. In dem Naher Osten ein erbitterter Kampf wurde gegen das Vereinigte Königreich und die von ihm mobilisierten nationalistischen arabischen Kämpfer geführt. Mit diesen Armeen, die neben britischen Untertanen und Arabern hauptsächlich aus muslimischen Indern bestanden, griffen die Briten von ihren Stützpunkten in Ägypten aus immer wieder ölreiche Orte in Südpersien und im Irak an und eröffneten auch eine Front in Palästina. Das Kaukasus-Kampagne gegen Russland war vielleicht das härteste für das Osmanische Reich; Auch hier gab es einen Kampf um Ölfelder, die von Aserbaidschan. Im Norden Persiens kämpften die Osmanen zusammen mit den türkischsprachigen Völkern Persiens und mit Hilfe deutscher und schwedischer Offiziere gegen die Armeen der Russen und Briten. Ziel der Kriegsparteien war es, die Ölfelder Persiens zu sichern. Es Osmanisches Reich hatte auch das Ziel, eine Landverbindung zu den Turkvölkern Zentralasiens und Chinas herzustellen.
Die Osmanen nannten auf deutsches Drängen a Dschihad gegen die Alliierten, um zu versuchen, die Unterstützung der Araber und andere Muslime. Dies hatte jedoch wenig Erfolg. Die Araber waren mit der türkischen Herrschaft unzufrieden und ihnen wurde von den Alliierten ihre Unabhängigkeit versprochen, wenn sie sich dem Kampf gegen die Türken anschließen würden.
Vor allem die Briten Thomas Edward Lawrence ('Lawrence von Arabien'), wusste Hussein ibn Ali, das Sharif von Mekka im Arabienum sie zu überreden, an ihrer Seite zu kämpfen. Die Araber und Briten vertrieben die Türken während der sogenannten Arabische Revolte.
Auch auf der anderen Seite des Arabische Halbinsel versuchten die Briten, die türkische Macht mit dem Mesopotamische Kampagne. 1914 lief der Scheich, der formal den Türken unterstellt war, aus Kuwait an die Briten und Basra wurde genommen. Im Jahr 1915 begann General Charles Vere Ferrers Townshend ein stetiger Anstieg auf Bagdad, die jedoch Ctetisphon wurde gestoppt, woraufhin Townshend mit seiner Armee in Kut-al-Amara wurde von türkischen Truppen unter der Führung des deutschen Marschalls belagert von der Goltz, und musste sich schließlich im April 1916 ergeben. Die Briten sahen dies als eine schmähliche Niederlage, die es zu rächen galt, und im Dezember 1916 eine neue Armee unter General Frederick Stanley Maude Richtung Bagdad. Bagdad fiel am 11. März 1917, doch dann stockte der Vormarsch: zunächst durch starken türkischen Widerstand und später durch Desinteresse des Oberkommandos an diesem Schlachtfeld. Erst im Oktober 1918 wurde der Vormarsch im Wissen um die Aushandlung eines Waffenstillstands und mit dem Ziel, möglichst viel Territorium zu besetzen und die Verhandlungsposition zu stärken, wieder aufgenommen. In zwei Tagen waren 120 km vorgerückt, die türkische Armee endgültig geschlagen und am 14. November 1918, mit dem bereits in Kraft getretenen Waffenstillstand, wurde Mossul besetzt.
In dem Kaukasus die Türken kämpften mit unterschiedlichem Erfolg gegen Russland. Viele Armenier, eine der größten Bevölkerungsgruppen im östlichen Teil des Reiches, schloss sich den Russen an, um einen eigenen Nationalstaat zu gründen. Die türkische Armeeführung traute den Armeniern während des Krieges so wenig, dass sie die Deportation der gesamten armenischen Bevölkerung in die syrische Wüste anordnete. Dies führte zu dem Armenischer Genozid, die schätzungsweise 500.000 bis 1,5 Millionen tötete. Nach der Russischen Revolution eroberte die türkische Armee den Kaukasus zurück, musste sich jedoch 1918 ergeben.
Nach dem Krieg wurde das Gebiet in mehrere Protektorate aufgeteilt. Frankreich, Großbritannien und Russland erhielten jeweils einen Anteil am Nahen Osten, und die Türkei selbst wurde 1920 Teil der Vereinigten Staaten Frieden von Sevres unter Griechen, Russen, Italiener, Armenier, Franzosen und Briten aufgeteilt. Der Krieg im Nahen Osten setzte sich jedoch in Form mehrerer Unabhängigkeitskriege fort, wie z Türkischer Unabhängigkeitskrieg die den Vertrag von Sèvres ungültig machte.
Afrika und Asien
Deutschlands bescheidenes Kolonialreich ließ sich relativ leicht demontieren. Überall waren die Deutschen zahlenmäßig unterlegen und von ihrer Heimat abgeschnitten. Deutsche Togoland, Kamerun und Deutsch-Südwestafrika wurden 1914 und Anfang 1915 von den Alliierten besetzt. Eine Armee von 60.000 Japanern umzingelte die kleine deutsche Garnison von Kiautschou. Mehrere pazifische Inseln wurden auch von den Japanern besetzt, während die Briten aus AustralienKaiser Wilhelmsland und der Salomon-Inseln besetzen.
China erklärte Deutschland den Krieg und schickte Tausende von Arbeitern zur Unterstützungsarbeit in die Schützengräben. Nach der Besetzung der deutschen Kolonien und Konzessionen schickte Japan keinen Mann an die Front, sondern stellte China ein Ultimatum (die Alliierten riefen Japan übrigens zurück). Die Übertragung der deutschen Zugeständnisse in China an den Erzfeind Japan ist Woodrow Wilson besonders von den Chinesen, aber auch von vielen Amerikanern vorgeworfen.
nur im Deutsch-Ostafrika, desto später Tansania, die Deutschen unter der Führung von Paul von Lettow-Vorbeck stehen bis nach dem after Waffenstillstand ab 1918.
Die Spanische Grippe

1918 breitete sich eine Grippewelle über die ganze Welt aus. Seine Existenz wurde durch die spanischen Medien bekannt, die über eine Grippewelle berichteten, bei der Menschen ums Leben kamen. Infolgedessen wurde die Grippe bald als die spanische Grippe. Es stellte sich heraus, dass diese Grippewelle von den amerikanischen Truppen stammte, die nach Europa geschickt worden waren. Die Amerikaner infizierten auch andere Armeekorps: die Briten, die Franzosen und schließlich die Deutschen. Als die Truppen nach dem Krieg zurückkehrten, breitete sich die Grippe durch die festlichen Paraden aus, die die Truppen begrüßten.
Im Gegensatz zu den meisten Krankheiten tötete die Spanische Grippe nicht nur kleine Kinder und ältere Menschen, sondern auch Menschen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Außerdem wurde der Widerstand vieler Personen untergraben. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass diese Pandemie 20 Millionen Tote, höhere Schätzungen gehen bis zu 100 Millionen. Zählt man diese Opfer als Tote aus dem Ersten Weltkrieg, übersteigt die Gesamtzahl der Todesopfer den Zweiten Weltkrieg und ist damit der tödlichste Konflikt, den die Menschheit je erlebt hat.
Auswirkungen
Neben den direkten Schäden hatte der Krieg zahlreiche politische, wirtschaftliche und soziale Folgen. Die Welt vor dem „Großen Krieg“ war für immer verschwunden. Die jahrhundertelange globale Vormachtstellung Europas war vorbei. Der Optimismus des 19. Jahrhunderts Glaube an den Fortschritt hatte Platz gemacht für Kulturpessimismus.
Die Opfer
Eine direkte Folge der Schlacht war natürlich die Zerstörung des Lebens vieler Menschen in den betroffenen Gebieten. Millionen junger Männer (in den kriegsführenden Staaten ein Großteil der 16- bis 30-jährigen Generation) hatten ihr Leben verloren, weil Wehrpflichtige oder freiwilliges Militär, viele waren lebenslang verstümmelt und Millionen Zivilisten waren zu Flüchtlingen geworden. Die Karte unten zeigt, wie viele Soldaten pro kriegführendem Land mobilisiert wurden und wie viele Tote es gab. In den angegebenen Zahlen für England Ebenfalls enthalten sind die Bereiche, die Teil der Britisches Imperium.
Zudem starben im Ersten Weltkrieg Millionen von Tieren (Pferde, Esel, aber auch Elefanten, Hunde und Brieftauben), die unter anderem für Transport und Kommunikation genutzt wurden: Es gab relativ wenige Autos. Für sie im Jahr 2004 im Hyde Park in London es Tiere im Kriegerdenkmal hinlegen.
Politisch
Der Erste Weltkrieg hat die Karten Europas und der Welt gründlich erschüttert. In Europa und im Nahen Osten entstanden neue Staaten. Aus den neuen Grenzen würden zahlreiche internationale Konflikte entstehen. In Russland war es Kommunismus an die Macht gekommen und würde Sovietunion stammen. Polen erlangte seine Unabhängigkeit zurück und die baltischen Staaten wurden gegründet. Das Deutsche Reich wurde durch das wackelige . ersetzt Weimarer Republik. Die Österreichisch-Ungarische Doppelmonarchie Ist verschwunden. Der Balkan zerfiel in einzelne Staaten, darunter das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (1929 umbenannt in Königreich Jugoslawien). Das Osmanische Reich wich der Republik Truthahn. Palästina Es wurde von den Briten besetzt und 1922 in ein britisches Mandat umgewandelt. Ein einziger Krieg beendete somit vier Jahrhunderte alte dynastische Reiche: die Romanovs (1917), die Habsburger (1918), die Hohenzollern (1918) und die Osmanen (1923). Europa war durch den Krieg geschwächt. Später, nach dem Zweiten Weltkrieg, übernahmen die Sowjetunion und die Vereinigten Staaten die am stärksten betroffenen Staaten.
Wirtschaftlich und sozial

Neben dem direkten Schaden war auch der wirtschaftliche Schaden enorm. Länder wie Frankreich, Deutschland, Italien und Großbritannien waren mit einer enormen Schuldenlast konfrontiert, während vor allem in den ehemaligen Kampfgebieten viele Fabriken etc. in Trümmern lagen. Auch die neutralen Länder litten unter dem Krieg. In den Niederlanden kam es zu einer Kohleknappheit, wodurch der Zugverkehr reduziert und die Zugpreise erhöht werden mussten, um den Transport zu begrenzen. Der Handel über das Meer wurde behindert, was zu Engpässen aller Art führte. Auch in den Niederlanden wurden Zivilisten zu den Waffen gerufen, um die Armee zu verstärken.
Der Unschuldige" beleuchtet Europa" des 19. Jahrhunderts war verschwunden. Die Staaten gingen hart miteinander um. Zölle wurden eingeführt oder erhöht, und in den 1930er Jahren werteten Länder ihre Währungen ab, ohne andere Länder zu konsultieren. Nicht Kooperation, sondern Misstrauen und Antagonismus war die Devise. Das hat sich verschlechtert die große Krise die von 1929 bis in die 1930er Jahre dauerte. Dies wirkte sich neben der staatlichen Ebene auch auf der Ebene des „gemeinen Mannes“ aus. Autoritäre Ideologien wie Kommunismus und Faschismus entstanden. Diese wurden zum Teil von verbitterten Veteranen gespeist, die durch ihre Erfahrungen psychisch gestört und nicht mehr in die Gesellschaft passten (sicherlich in den Verliererländern, die noch mehr von den zu harten Friedensverträgen getroffen wurden). Sie fanden Zuflucht bei verschiedenen Schlägern, die mit politischen Bewegungen verbunden waren. Beispiele waren die SA, Fasci di Combattimento, Pfeilkreuzer, das Eiserne Wache und die Schläger der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands). Gemäßigte wurden zwischen diesen beiden heftigen Feuern gefangen. In vielen Ländern wurde daher die Demokratie durch ein autoritäres Regime ersetzt. Die Schläger, die sich aus verbitterten Veteranen zusammensetzten, lieferten sich Schlägereien untereinander, mit Gemäßigten oder mit jedem, dessen Gesicht sie nicht mochten, es spielte keine Rolle. Eine Reihe von Historikern sieht hier eine Ursache für die "Brutalisierung" der Gesellschaft ("sinnlose Gewalt").
Kolonialarbeiter und Soldaten wurden mit Nationalismus und Kommunismus "infiziert". Die „überlegenen Weißen“ nutzten die Ressourcen der Kolonien, um sich gegenseitig einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Die Saat für die späteren Befreiungsbewegungen wie Vietnam und PKI wurde so gelegt.
Die Alliierten haben den Mittelmächten sehr harte Friedensbedingungen auferlegt. Die Grenzen wurden recht willkürlich gezogen, wobei die politischen Interessen die der zufällig dort lebenden Menschen überwogen. Neben Flüchtlingsströmen erzeugten die Verträge auch latente Hass- und Rachegefühle. Diese sollten im Zweiten Weltkrieg ihren Ausdruck finden. Das Konzept der "Totaler Krieg" wurde geboren.
Gewerkschaften wurden für ihre Unterstützung des Krieges mit Anerkennung belohnt. Gleiches galt für die Kämpferinnen bezüglich des Wahlrechts: Es wurde das allgemeine Einzelwahlrecht (ein Mann, eine Stimme) und (später) das Frauenwahlrecht eingeführt. Frauen sollten die offenen Plätze in Fabriken und Werkstätten besetzt haben. Dies gab ihnen eine Freiheit, die sie nie zuvor hatten. Sie erkannten, dass sie viele Männerarbeit selbst erledigen konnten und gewannen mehr Selbstvertrauen. Frauen gaben ihre Position nach dem Krieg nicht auf, was es machte Feminismus einen enormen Schub bekommen. Auch in Belgien hat der Krieg den Sprachmissbrauch aufgedeckt. Französisch sprechende Offiziere (hinter der Front) gaben den flämischen Soldaten an der Front Befehle. Dies gab einen Impuls für die Sprachkampf.Mehrere Soldaten wurden wegen ihrer Flämische Orientierung jedoch bestraft. Zum Beispiel wurden 10 Frontsoldaten in eine Disziplinarkompanie verbannt Orne, Normandie. Bekannt als Holzfäller der Orne sie mussten unter sehr schwierigen Lebensbedingungen Zwangsarbeit leisten.[19][20][21][22]
Vergeblich

Es war ein Krieg, der mit der Militärtaktik der Deutsch-Französischer Krieg von 1870. Mit Anklage der Kavallerie, massiver Einsatz der Infanterie und Bajonettangriffe so massiv wie vergeblich. Auf französischer Seite wurde diese Taktik beispielsweise ausgiebig geübt. Der Name für diese Taktik (die Elan genannt) des Angriffs mit großen Infanteriegruppen in offensiver Form lautete: Offensive gegen Outrance (Angriff bis zum Äußersten). Es war auch ein Krieg, der mit der Taktik der Zweiter Weltkrieg: in diesem krieg namen Panzer und Flugzeuge nahm zum ersten Mal an der Schlacht teil. Aber vor allem war es der Krieg, der eine ganze Generation von Europäern auslöschen würde. Insgesamt wurden in der Schlacht fast neun Millionen Soldaten und eine Million Zivilisten getötet. Darüber hinaus starben fast sechs Millionen Zivilisten an Hunger und Krankheiten.
Kaiser Wilhelm II schrieb nach dem Krieg in seinem Exil Dorn in seinem Kriegsernerungen:
- „Wenn ich an diese schwierigen vier Kriegsjahre mit ihren Hoffnungen und Niederlagen, mit ihren glänzenden Siegen und ihren kostbaren Blutverlusten zurückdenke, entzündet sich in mir ein Gefühl inniger Dankbarkeit und unsterblicher Bewunderung für die unvergleichlichen Taten des deutschen Waffenvolkes. ..."
Benennung
Der Erste Weltkrieg wird so genannt, weil er allgemein als der Erste angesehen wird Krieg an denen Länder aus "der ganzen Welt" aktiv oder passiv beteiligt waren. Dies ist jedoch fraglich, da die Siebenjähriger Krieg in dem 18. Jahrhundert schon in beiden Europa, Amerika wenn Asien werd uitgevochten.
Hoewel later de veel grotere Tweede Wereldoorlog uitbrak, wordt de Eerste Wereldoorlog nog steeds ook wel de Grote Oorlog genoemd. De naam Eerste Wereldoorlog werd overigens al in 1920 gebruikt door luitenant-kolonelRepington in zijn boek The First World War 1914-18; hij voorzag al dat de Eerste Wereldoorlog een tweede uit zou lokken.
Ook de Franse generaal Foch zag dit aankomen: hij noemde het Verdrag van Versailles niet een vrede, maar "een wapenstilstand voor 20 jaar".[bron?]
Overlevenden
In 2012 overleed de laatste veteraan uit de Eerste Wereldoorlog, de Engelse Florence Green. De oudste veteraan ooit was de 115-jarige Emiliano Mercado del Toro uit Puerto Rico, die in januari 2007 stierf.
Dienstweigeraars
Er waren ook mensen die uit gewetensbezwaren dienstweigerden.
In Nederland was er bijvoorbeeld het Dienstweigeringsmanifest 1915 en in de Verenigde Staten waren gewetensbezwaarde dienstweigeraars "conscientious objectors". Het betrof onder anderen de "Hutterite" broers Jacob, Michel en David Hofer en hun schoonbroer Jacob Wipf, de rooms-katholiek Ben Salmon (die ook door zijn eigen Amerikaanse kerk werd veroordeeld),[23]Roger Baldwin (die de American Civil Liberties Union stichtte). Zij werden opgesloten en een aantal overleed - verwaarloosd en mishandeld - in gevangenschap. Van velen bleek de gezondheid na vrijlating aangetast.[24]
Zie ook
- Septemberprogramm
- Duitse herstelbetalingen na de Eerste Wereldoorlog
- Laatste veteranen van de Eerste Wereldoorlog
- Lijst van laatste Eerste Wereldoorlogsveteranen per land
- Eerste Wereldoorlog in Nederland
- Louis Raemaekers, Nederlands politiek tekenaar die in de oorlog wereldberoemd werd door zijn politieke prenten
- Remembrance poppy
- Houthakkers van de Orne
M.b.t. België
- België in de Eerste Wereldoorlog
- Duitse opmars door België tijdens de Eerste Wereldoorlog
- Duitse aanval op Luik
- Duitse represailles in Aarschot
- Duitse represailles in Zemst
- Eerste Slag om Ieper (19 oktober – 22 november 1914)
- Tweede Slag om Ieper (22 april - 15 mei 1915)
- Derde Slag om Ieper (31 juli – 6 november 1917), ook bekend als Slag om Passendale
- Vierde Slag om Ieper (9 - 29 april 1918)
- Slag om Leuven (1914)
- In Flanders Fields
- De Draad
- Het Kortrijks Oorlogsblad
Literatuur
- J. D. P. Keegan, The First World War ISBN 0-375-40052-4
- Koen Koch, Een kleine geschiedenis van de Grote Oorlog (2010), Uitg. Ambo/Manteau, 472 blz.
- F. Morel, Van Oranje Stadhouders tot IJzeren Kanselier ISBN 978-90-6728-206-2
- J. H. J. Andriessen, De andere waarheid ISBN 90-6707-500-0
- J. H. J. Andriessen, De mythe van 1918 ISBN 90-5911-118-4
- Christopher Clark, Slaapwandelaars. Hoe Europa in 1914 ten oorlog trok, vertaling (Sleepwalkers) Bookmakers, De Bezige Bij, Antwerpen, 752 blz. ISBN 978-90-8542-538-0
- Jacques PauwelsDe Groote Klassenoorlog 1914-1918. Epo, Berchem, 2014.
Externe links
- De Erfenis van de Groote Oorlog, in Nederlands en Engels
- (en) 1914-1918-online. International Encyclopedia of the First World War
- First World War.com
- Eerste Wereldoorlog documentenarchief
- Wereldoorlog I in de Westhoek
- Australiërs aan het Westelijk front in België (gearchiveerd)
- Hans Andriessen, "Ontstaan, oorzaken en aanleiding Eerste Wereldoorlog"
Bronnen, noten en/of referenties
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