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Adolf Werner | ||||||||
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| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 19. Oktober1886 | |||||||
| Geburtsort | Kiel, | |||||||
| Sterbedatum | 6. September1975 | |||||||
| Ort des Todes | Kiel | |||||||
| Position | Torwart | |||||||
| Senioren | ||||||||
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| Länderspiele | ||||||||
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Adolf Werner (Kiel, 19. Oktober1886 - Dort, 6. September1975) war ein Deutsche Fußballspieler.
Werdegang
Verein
Werner begann seine Karriere 1902 bei Holstein Kiel. 1910 wurde er mit dem Verein Norddeutscher Meister und qualifizierte sich damit für die Endrunde um den nationalen Titel. Der Verein erreichte das Finale gegen Karlsruher FV und verlor es, aber Werner spielte das Finale nicht. 1911-1912 spielte er auch eine Zeitlang als Gastspieler für Victoria Hamburg. 1912 spielte der Verein das Halbfinale in der nationalen Endrunde gegen BTUFC Viktoria 1889. Nach 90 Minuten war es noch ausgeglichen, was zur Verlängerung führte, nachdem Kiel schließlich in Führung ging, erzielte Werner kaum eine Minute später ein Eigentor, das eine zusätzliche dritte Verlängerung erforderte, in der Kiel treffen konnte. Im Finale traf der Verein erneut auf den Karlsruher FV, diesmal mit Werner im Tor. In der 52. Minute kam Willi Fick fiel im Strafraum und Kiel bekam einen Elfmeter zugesprochen, der von . verwandelt wurde Ernst Möller. Im folgenden Jahr strandete der Verein im Halbfinale gegen Duisburger SpV.
Nationalmannschaft
Am 13. März 1909 gab er sein Nationalmannschaftsdebüt im ersten deutschen Spiel auf englischem Boden in Oxford gegen die Englische Amateure. Trotz eines 9:0-Unentschiedens erhielt er gute Kritiken in der englischen Presse und sogar Angebote, dort zu spielen. Er reiste 1912 nach Schweden, um an der Olympia. Er stand beim 16:0-Sieg im Tor Russland, der bisher höchste Sieg der Nationalmannschaft.
Er starb 1975 an Herzversagen. Auch seine Brüder Friedrich und August spielten für Holstein Kiel.
