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Adrian Hartmann | ||
| Geboren | 11. Mai1911, Arbeitsdamm | |
| Verstorben | 21. November1971, bennekom | |
| aktive Jahre | 1942-1945 | |
Adrian Hartmann (Arbeitsdamm, 11. Mai1911 - bennekom, 21. November1971) war ein NiederländischWiderstandskämpfer in dem Zweiter Weltkrieg. Er war aktiv in bennekom und Ede und war insbesondere an der Hilfeleistung beteiligt Juden.
Lebenszyklus

Hartman eröffnete im Mai 1934 eine Metzgerei in der Kerkhoflaan 2-4 bennekom. Bevor er sein eigenes Unternehmen gründete, hatten er und sein Bruder ein Geschäft in der Torenstraat in Ede. Hartman erweiterte seinen Kundenkreis um Wageningen-Hoog und Renkum.
Während der Zweiter Weltkrieg Hartman engagierte sich im lokalen Widerstand. Aus der Farben- und Lackfabrik macostan in Ede wurden Lebensmittelpakete an Kriegs- und politische Gefangene und Geiseln geschickt. Hartman war für das Konservieren von Fleisch verantwortlich. Fleisch wurde rationiert, manchmal schrieb man auf die Fässer, dass sie Fisch enthielten. Beim Entladen eines Fasses auf Bahnhof Ede-Wageningen brach den Po und ein Kuhkopf rollte heraus, genau dort, wo der NS B- Controller der of CCD geholfen. Hartman wurde festgenommen, aber weil die Ede-Polizei es absichtlich nicht durchzog, ging der Fall reibungslos über die Bühne.[1]
Hartman war Mitglied der Widerstandsgruppe in Bennekom, angeführt von Paul de Nooij. Er war insbesondere an der Entlastung von relief Juden.[2] So fand beispielsweise das jüdische Ehepaar Kurt und Elisabeth Dannenbaum nach dessen Vermittlung beim Metzger Unterschlupf Pieter Schoorl im Soetendael.[3] Im Winter 1943/44 wurde Hartman von einem "guten" Polizisten mitgeteilt, dass der jüdische Junge Karel van Leeuwen, der sich in Wageningen versteckt hielt, festgenommen würde. Hartman schaffte es, ihn rechtzeitig zu entfernen und versetzte ihn auch zu De Soetendael.[4]
Nach dem Schlacht von Arnheim Hartman leitete eine der Notküchen in Ede-North.[5] Er schlachtete illegal Fleisch für den Widerstand. Hartman wäre auf dem Bild auf der erschienen SD'erRies Jansen nach dem Maas van Grootheest bestanden hatte.[6] Dies blieb jedoch ohne Folgen. Sein Gebäude an der Kerkhoflaan in Bennekom wurde während der Evakuierung beschädigt, aber 1945 schnell wieder aufgebaut. 1964 verkaufte Hartman seine Metzgerei, danach wurde das Geschäft bis 1986 weitergeführt. Die letzten Jahre seines Lebens arbeitete er als Immobilienmakler.
Persönlich
Hartman war mit Hendrika Willemsen (1911-1990) verheiratet. Zusammen hatten sie sieben Kinder. Das Paar war verbunden mit dem Reformierte Kirchen in den Niederlanden.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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