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Aftakas
Zwischenwelle
Zapfwellenstummel (Zapfwelle) am Abzug

Das Zapfwelle (eine mechanische Form von Zapfwelle oder Nebenantrieb) war bei a . serienmäßig Traktor vorhanden. Die Zapfwelle ist a Kardanantrieb mit Schiebekupplung und beidseitigen Schnellkupplungen zur Kraftübertragung von einem Schlepper/Geräteträger auf ein Arbeitsgerät. Diese Welle verbindet einen Werkzeugträger und ein Werkzeug zur Kraftübertragung vom Motor auf das Werkzeug. An einer Traktor der kupplungspunkt kann sich hinten, vorne oder an einer seite befinden. Die Anhängepunkte werden auch PTO genannt.

Beispiele für Geräte, die mit einer Zapfwelle angetrieben werden, sind: Cyclomäher, Ballenpresse, Düngerstreuer, Mühle oder landwirtschaftliche Spritze.

Die meisten Anbaugeräte, für die eine Zapfwelle erforderlich ist, sind für eine Geschwindigkeit von 540 ausgelegt. Revolutionen pro Minute (U/min). Traktoren sind auch mit einer (zusätzlichen) Zapfwelle mit 750 oder 1000 U/min erhältlich. Diese Drehzahl wird bei der Motordrehzahl bei maximaler Leistung (normalerweise um 2000 U/min) gemessen. Die Zapfwelle mit 750 U/min wird verwendet, um eine Maschine, die für 540 U/min ausgelegt ist, bei einer niedrigeren Motordrehzahl als der maximalen Leistung des Geräteträgers anzutreiben. Das spart Kraftstoff und ist damit wirtschaftlicher. Deshalb wird es von den Herstellern oft auch als 540E oder E540 bezeichnet. Die Zapfwelle mit 1000 U/min ist für Maschinen gedacht, die viel Leistung benötigen. Aufgrund der höheren Drehzahl sind die Kräfte in der Welle geringer. Wie der 540E ist auch ein 1000E für einige größere Traktoren optional erhältlich, der mit 2000 U/min bei 1400 U/min läuft.

Es kam zu vielen Unfällen mit der Zapfwelle, weil Personen zu nahe an die schnell drehende Welle kamen und sich Kleidung oder Gliedmaßen an der Welle verhakten. Es ist jetzt gesetzlich vorgeschrieben, das Ganze mit einem Hartplastikschutz abzuschirmen, der sich nicht dreht, um diese Unfälle zu verhindern.[1]