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Al Klink | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Danbury, 28. Dezember 1915 | |||
| Verstorben | Bradenton, 7. März 1991 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Saxophon, Flöte | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Al Klink (Danbury, Connecticut, 28. Dezember1915 – Bradenton, 7. März1991) war ein amerikanischJazz-Saxophonist und Flötist der schwingen.
Biografie
Klink spielte mit . von 1939 bis 1942 Glenn Miller, wo er mit zu hören ist Tex Beneke auf dem berühmten In der Stimmung-Reflexionen, hatte aber sonst wenig Möglichkeiten als Solist. Während der Kriegsjahre wechselte er von Miller zu Benny Goodman und war bis 1945 bei ihm Tommy Dorsey. Danach war er bis 1947 Studiomusiker bei einem Radiosender, dann arbeitete er von 1952 bis 1953 als freier Mitarbeiter bei der Sauter-Finegan-Orchester und ab 1954 at ABC. Ende der 1950er Jahre arbeitete er auch als Begleitmusiker für das Vokalensemble Kirby Stein vier. Zwischen 1974 und 1982 war er manchmal Mitglied von Die größte Jazzband der Welt. In den späten 1970er Jahren nahm er mit . auf Glenn Zotola und George Masso. Mitte der 1980er Jahre ging er in den Ruhestand. Seine einzigen Aufnahmen als Leader sind mit Bob Alexander entstand 1955. Ihr Album gewann a Grammy Award.
Versterben
Al Klink starb im März 1991 im Alter von 75 Jahren.
Literatur
- Carlo BohlanderKarl Heinz Holler, Christian Pfarr: Werbung Jazzführer. 3., neubearbeitete und erweiterte Auflage. Werbung, Stuttgart 1989, ISBN 3-15-010355-X.
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zum Jazz. 1800 Bands und Künstler von den Anfängen bis heute. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-01892-X .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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