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Alain Platel
Alain Platel
Alain Platel, ca. 1997
Vollständiger NameAlain Platel
Geboren1956
GeburtslandFlagge von Belgien Belgien
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Alain Platel (Gent, 1956) ist ein flämisch Regisseur und Choreograph.

Biografie[1]

Platel saß drauf St. Lievens College in Gent und studierte anschließend Orthopädie. Er tauchte jedoch in die Tanzwelt ein. 1984 gründete er Les Ballets C de la B und wurde 1993 Berufsdirektor. 1995 wurde er bekannt für Mutter und Kind und Tristessa Komplizin. Später auch gewusst Wolf (2003) und VSPRS (2006) Erfolg.

Am 7. September 2018 war er einer von Dutzenden Künstlern aus verschiedenen Ländern, die einen offenen Brief in der englischen Zeitung unterschrieben haben Der Wächter adressiert an die Organisatoren der Eurovision Songfestival das im Jahr 2019 in Israel gehalten werden soll. Der Brief bittet dringend darum, den Eurovision Song Contest in einem anderen Land abzuhalten, in dem die Menschenrechte besser respektiert: Solange die Palästinenser Freiheit, Gerechtigkeit und gleiche Rechte nicht genießen, kann es kein normales Geschäft mit einem Staat geben, der ihnen ihre Grundrechte beraubt.[2]

Er ist der Bruder der Schauspielerin Pascale Plate.

Auswahl seiner Arbeiten[3]

  • Stabat mater (1984)
  • Emma (1988)
  • Achte auf Bach (1991)
  • Bonjour Madame (1993)
  • Ja, warte! (1993)
  • Beatrice, Open-Air-Spektakel
  • Mutter und Kind (1995), mit Arne Sierens
  • La Tristessa Komplize (1995)
  • Bernadetje (1996), mit Arne Sierens
  • Etwas über Bach (1998)
  • Wolf (2003)
  • VSPRS (2006)
  • Gardenie (2010), zusammen mit Frank Van Laecke
  • C(h)oeurs (2012)
  • tauberbach (2013)

Tribut