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Albert-systeem
Palisander Albert System Klarinette.png

Es Albert-System ist eine technische Einrichtung mit Gläsern und Ventilen zum Spielen der Klarinette das wurde entwickelt von Eugen Albert.

Das System leitet sich vom Müller-System aus dem frühen 19. Jahrhundert ab. Instrumente mit dem Albert-System werden hauptsächlich in Deutschland, Österreich und Länder in Osteuropa. In dem New Orleans Jazz wurde früher mit dem Albert-System gespielt.[1] Vielleicht aus Gewohnheit, aber in New Orleans wurde behauptet, die tiefe Lage hätte mehr Volumen. Sie loben auch den wärmeren Klang der Deutsche Klarinette. Einige Klarinettisten, die Klezmer oder Dixieland spiele jetzt lieber a Deutsche Klarinette. Das Instrument würde sich auch besser zum Spielen eignen glissandi und blaue Noten. In den Niederlanden wurden früher auch Klarinetten mit dem Albert-System gespielt. Aber heutzutage ist es so FranzösischBöhm-System häufig verwendet.

Eine Albert-Klarinette erkennt man an dem breiteren Mundstück, dem kürzeren etwas konvexen Lauf, dem Überlaufventil (oft fälschlicherweise Oktavventil genannt) vorne mit einem um die Klarinette gebogenen Ventil für den Daumen und Rollen an den Klappen, die mit dem kleine Finger bedient werden, wie es bei Saxophonen üblich ist.

Das Albert-System ist mit dem komplizierteren verwandt Oehler-System die hauptsächlich von deutschen und österreichischen Berufsmusikern verwendet wird.