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Albert Alleman (Roeselare, 14. Januar1892 - jette, 16. Januar1933) war ein belgischer Maler.
Lebenszyklus
Albert Adolf Alidor Alleman war der Sohn eines Schneiders und dazu ausgebildet. Ab 1906 nahm er Unterricht an der Städtischen Akademie für Architektur und Zeichnen in Roeselare. Er hatte Lehrer wie Alidor Bonquet und Gaston Täler. 1913 erhielt er den ersten Exzellenzpreis. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung an der Royal Academy of Fine Arts in Brüssel, wo er unter anderem unterrichtet wurde: Constant Montald und Herman Richiro. Während des Krieges kehrte er nach Roeselare zurück. Ende 1917 wurde er nach hamme evakuiert, wonach er sich in Sint-Pieters-Jette bei Brüssel niederlassen würde.
1921 ließ er sich als Maler in Jette nieder. Er spezialisierte sich auf religiöse Werke, ist aber vor allem für seine Porträts bekannt. Sein Stil steht dem flämischen Expressionismus des Interbellum nahe. Beim Malen lässt er sich oft von seiner introvertierten Persönlichkeit und seinem melancholischen Mitgefühl mitreißen. Er konzentrierte sich hauptsächlich auf die ländliche, einfache und primäre Existenz von Mensch und Sache. Sein Werk ist von einer poetisch-religiösen Inspiration durchdrungen und intim. Zu Lebzeiten war er sehr erfolgreich, wenn auch hauptsächlich im eigenen Land.
Alle waren in einem schlechten Gesundheitszustand. Er starb am 16. Januar 1933 in Jette. Dort wurde er auch beigesetzt, aber sein Leichnam wurde 1934 in das Familiengrab in Roeselare überführt. Auch nach seinem Tod blieb das Interesse an seiner Arbeit hoch. 1983 gab es in Roeselare eine weitere Retrospektive seines Schaffens. Im Jahr 2004 eine Straße in Rumbeke nach ihm benannt.
Museen
- Roeselare, Urban-Kollektion
Quellen und Literatur
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| Bibliographische Informationen |
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Kontrollnummer der Kongressbibliothek:Nr.95026183 |