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Albert Pino (Saint-Gilles (Brüssel), 1875 – Ixelles (Brüssel), 1962) war ein belgischer postimpressionistischer Maler, Aquarellist und Zeichner.
Biografische Daten
Er wurde als Sohn eines französischen Vaters und einer Brüsseler Mutter geboren. In den Jahren 1890-1899 war er Schüler des Neoklassizisten Joseph Stallaert an der Akademie der Bildenden Künste in Brüssel Er ist auch oft geblieben Ostende und auch entlang der Seine und Oise gemalt. Ab 1919 hatte er ein Atelier in Paris, ließ sich aber 1934 dauerhaft in Brüssel nieder. Er unternahm zahlreiche Reisen durch Europa (Dänemark, Norwegen, Frankreich) und auch in die Türkei.
Er wurde 1893 Gründungsmitglied des Kunstvereins Le Sillon. Ab 1944 wurde er Vorsitzender des Brüsseler Kunstkreises Société Royale Belge des Aquarellistes.
Er malte virtuos Porträts, Interieurs, Marines und Stillleben im postimpressionistischen Stil. Sein Griffbrett wurde leichter, leuchtender. Damit rückte sein Werk sogar in die Nähe der Erstlingswerke des späteren Brabanter Fauvisten.
Er war mit vielen Künstlern befreundet, darunter Anna Bocho, Alfred Bastien, Frans Smeers und Maurice Wagemans.
Ausstellungen
- 1909. Brüssel, Studio Salle (Gruppenausstellung)
- 1914. Brüssel, Galerie Georges Giroux (individuell)
- 1935. Brüssel, Cercle Artistique (Gruppenausstellung)
- Teilnahme an den Ausstellungen von "Le Sillon"
Museen
- Brüssel, Museum von Ixelles
- Brüssel, Königliche Museen der Schönen Künste von Belgien
- Belgische Staatssammlung
- Sammlung Provinz Brabant
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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