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Albert Samuel Abraham Struik (Deventer, 23. März1926 – Amsterdam, 5. Juli2006) war ein NiederländischBuchKollektor.
Struik hat studiert Wirtschaft im Amsterdam. Durch Kohle und Heizöl berührte "das Wort", darunter die letzten 20 Jahre als Verleger bei Samsom, Alphen aan den Rijn. Er spezialisierte sich auf dokumentarische Veröffentlichungen. Er hat schon in jungen Jahren angefangen, alle möglichen Dinge zu sammeln Drucksache, die sich zu der entwickelt sammeln der Bucheinbände des Verlages.
Um 1955 begann Struik mit dem Sammeln von Industrieeinbänden. Es waren viele Tausende. Er erkannte, dass eine Band von Startseite ein wesentlicher Bestandteil eines Buches. Außerdem sammelte er gerne etwas, was sonst niemand tat.
Als sich die Büchersammlung noch in seinem Haus befand, tat Struik alles, um die Bücher zu schützen: Vor die Filz-Bücherregale wurden Vorhänge – gegen den Staub – angebracht, um seine schwer zu findenden Exemplare vor Sonnenlicht zu schützen.
Industrie werden Verlagseinbände (Bucheinbände) genannt, da sie im 19. Jahrhundert zum Massenprodukt wurden. Davor wurde ein Buch eingenäht verkauft: Der Käufer konnte es nach eigenem Ermessen binden lassen. Der Verleger selbst hat der Bindung wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da jedoch 1770 immer mehr Arbeiten werden mit einem Pappband versehen, oft mit farbigem und bedrucktem Papier überzogen. Verleger verkauften auch die meisten Kirchenbücher, Almanache sowie Kinder- und Schulbücher gebunden.
Zwischen 1830 und 1940 die industriebindung durchläuft viele entwicklungen. Zuerst gibt es nur Papier, Pappe oder Pergament, dann kommt das Leinen und später die Stempelbänder. Zwischen 1870 und 1890 viele Reifen rausholen Deutschland importiert. Ab ca. 1890 Künstler und (noch später) Spezialisten werden Grafikdesigner beschäftigt sich mit Reifendesign. Also rundherum 1900 sind das oft Designs im Jugendstil. Normalerweise hat der eerde unterschrieben Buchbinder-Designer seine Arbeit vollständig, manchmal mit a Monogramm.
Als 1973 die Dissertation Das Buch als Neue Kunst von Ernst Braches erschien, war dies die Inspiration für Struik, seine Sammlung zu beschreiben. Dabei entdeckte er wichtige Informationen für die Geschichte eines Buches, wie die Angaben zum Vorsatz, der Vignette und ihrem Gestalter, den Monogrammen der Einbandgestalter, dem Schutzumschlag und dem Buchhandelsetikett. Die Beschreibung seiner Sammlung erwies sich als zeitaufwändig. Er musste seine Informationen oft über Umwege besorgen. Mit Ausnahme von Brüssel und Querido es stellte sich heraus, dass die Verlage kaum über Unterlagen verfügten. Außerdem fehlten die Produktionsarchive. In einigen Fällen bildete die Korrespondenz zwischen Autor und Herausgeber eine Informationsquelle. Struik hat insgesamt etwa 11.000 Bindungen gesammelt und beschrieben. (die obigen Informationen stammen von der: Universitätsbibliothek in Amsterdam)
De Boekenwereld ist ein Magazin für Buchliebhaber über Buchgeschichte und Typografie. Für Einbandsammler war die Februar-Ausgabe 1996 ein Sonderexemplar mit einem Gespräch mit A.S.A. Struik und eine vorläufige Übersicht der Unterschriften (von Designern) auf den Bucheinbänden, insgesamt Hunderte, die in Die Buchwelt werden als eine Art Bestimmungstabelle gedruckt.
Vor seinem Tod in 2006 8000 Bände der Sammlung schenkte er der Universitätsbibliothek Amsterdam. Die anderen 3000 gingen an das Museum des Buches - Museum Meermanno-Westreenianum im Den Haag.
siehe auch
Literatur
- Katalogsammlung A.S.A. Busch; Niederländische Industriebindungen in der Universitätsbibliothek Amsterdam, 2000.
- ALS EIN. Bush/Tanja de Boer; Mechanische und schöne, industrielle Einbände aus der Struik-Kollektion, Museum des Buches - Museum Meermanno Westreeënianum Den Haag 1999.
- Hans Hafkamp und Carla van de Poel: Sammeln von Bucheinbänden. Im Gespräch mit A.S.A. Struik, mit 21 Abbildungen von Bucheinbänden, sowie einem Unterschriftenverzeichnis, in die Buchwelt jr. 12 Nr. 3, Februar 1996.
- Fons van der Linden in Zusammenarbeit mit A.S.A. Busch; Die Jacke des Wortes, Samsom Alphen aan den Rijn, 1989.
- Fons van der Linden in Zusammenarbeit mit A.S.A. Busch; Leineneinband - Einbände niederländischer Verleger von 1840 bis 1940. Gaade, Veenendaal, 1987.
- Ernst Braches, Neue Kunst und das Buch, De Buitenkant Amsterdam 2003 ISBN 9076452946