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Alberta Jäger | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Memphis, 01.04.1895 | |||
| Verstorben | New York, 17. Oktober 1984 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz, Blues | |||
| Beruf | Sänger, Songwriter | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Alberta Jäger (Memphis, Tennessee), 1. April1895 – New York, 17. Oktober1984) war ein amerikanischJazz- und Blues-Sängerin und Songwriter.
Biografie
Alberta Hunter ging im Alter von 12 Jahren zu Chicago. Laut mehreren Quellen ist sie entweder von zu Hause weggelaufen oder ihre Familie ist umgezogen. Sie überlebte Jobs wie das Kartoffelschälen, aber sie war fest entschlossen, Sängerin zu werden. Nach einem Start in billigen Lokalen arbeitete sie mit dem Pianisten Tony Jackson im Elite-Café #1. Nach einem Engagement im Panama Cafe im Jahr 1915 bekam sie einen Job in einem der renommiertesten Clubs, dem Dreamland Café.
Die größten Erfolge ihrer Karriere als Sängerin und Songwriterin feierte sie vor allem in den 1920er und 1930er Jahren, trat in Clubs und auf Bühnen in New York und London. Zu ihren bekanntesten Liedern gehört die derbe Ballade Mein Mann ist so ein) handlicher Mann. Mit Lovie Austin sie hat das geschrieben Niedergeschlagener Blues, die 1923 bekannt wurde durch Bessie Smith. Ab 1921 spielte sie Schallplatten, zunächst begleitet von der Band von band Fletcher Henderson. Zwischen 1922 und 1927 ging sie mehrmals ins Tonstudio mit Perry Bradford. 1923 nahm sie mit den Original Memphis Five auf und 1924 mit Clarence Williams und Louis Armstrong. Ihr einziger Charterfolg war Beale Street Blues (Billboard Top 30, #16) von TOILETTE. praktisch, bei welchem Fette Waller begleitete sie auf der Orgel.
Während der Zweiter Weltkrieg und der Koreanischer Krieg Hunter wurde von der Truppenunterhaltung angestellt. Mitte der 1950er Jahre, nach dem Tod ihrer Mutter, hörte sie ganz auf, Musik zu machen. Mit einer falschen Altersangabe und einem gefälschten Highschool-Abschluss begann sie eine Ausbildung zur Krankenschwester, bevor sie im New Yorker Goldwater Memorial Hospital arbeitete. Nach elf Jahren Studioabstinenz konnte der Produzent Chris Albertson überredete sie 1961 zu neuen Aufnahmen. Sie war im Studio mit u.a. Lil Armstrong und Lovie Austin, mit der sie bereits in den 1920er Jahren aufgetreten war. Alberta Hunter sang gerne, wollte aber weiterhin als Krankenschwester arbeiten. 1977 wurde sie jedoch im Alter von 81 Jahren in den Ruhestand versetzt.
1978, im Alter von 82 Jahren, nahm sie das Album auf Der Amtrak-Blues und sie begann wieder aufzutreten. Ein 14-tägiges Engagement im kleinen New Yorker Club Cookery in Greenwich Village wurde aufgrund des unerwarteten Erfolgs auf unbestimmte Zeit verlängert. Es folgten neue Aufnahmen. TV-Auftritte, Einladungen weltweit (u.a. Berliner Jazztage 1982 mit Live-Übertragung im ARDFernsehen), Tourneen und eine Aufführung in das weiße Haus. Vor dem Robert Altmann Sie hat die Musik für den Film geschrieben Erinnere dich an meinen Namen.
Alberta Hunter trat bis kurz vor ihrem Tod 1984 auf. Ihr Leben war die Grundlage für die MusicalKochen in der Küche. 2009 ihr Album Amtrak Blues inbegriffen in Blues Hall of Fame Fa des Blues-Stiftung, 2011 die Sängerin selbst.
Versterben
Alberta Hunter starb im Oktober 1984 im Alter von 89 Jahren.
Diskografie
Alben
- 1962: Alberta Hunter mit Lovie Austin und ihren Blues Serenaders
- 1978: Amtrak Blues
- 1981: Legendärer Alberta-Jäger: '34 London Sessions
- 1981: Der Ruhm von Alberta Hunter
- 1981: Klassiker Alberta Hunter: Die Dreißiger
- 1981: Der junge Alberta-Jäger: Die Zwanziger Jahre
- 1996: Vollständige aufgenommene Werke, Bd. 1 (1921–1923)
- 1996: Vollständige aufgenommene Werke, Bd. 2 (1923–1924)
- 1996: Vollständige aufgenommene Werke, Bd. 3 (1924–1927)
- 1996: Vollständige aufgenommene Werke, Bd. 4 (1927–1946)
- 2001: Downhearted Blues: Live at the Cookery
- 2003: Songs We Taught Your Mother Wiederveröffentlichung Original 1961
DVDs
- 1991: Alberta Hunter – Jazz beim Smithsonian Live Video
- 1992: Alberta Hunter – My Castle's Rockin' DVD
- 2005: Alberta Hunter – Jazz Master's Series DVD
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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