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Alberto Breccia | ||||
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Breccia mit seinem Schüler Ballesteros (1953) | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Montevideo, 15. April 1919 | |||
| Verstorben | Buenos Aires, 10. November 1993 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Beruf(e) | Comic-Autor | |||
| Unterschrift | ![]() | |||
| Leitdaten | ||||
| Berühmte Werke | Mort Cinder, El Eternauta, Perramus | |||
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Alberto Breccia (Montevideo, 15. April 1919 - Buenos Aires, 10. November 1993) war ein Argentinier Karikaturist.
Alberto Breccia wurde geboren in Uruguay war aber Argentinier und lebte im Alter von drei Jahren in diesem Land. Sein Debüt als Karikaturist gab er im Alter von siebzehn Jahren mit einem humorvollen Streifen in der Zeitschrift El Recreo. Ab 1938 entscheidet er sich für eine realistische Zeichnung mit Helden wie Kid del Rio Grande und El Vengador. Folge 1944 Gentleman Jim für das Magazin Bicho Feo und Puno Blanco vor dem La Razon. 1945 zeichnet er Jean de la Martinica vor dem Patoruzito. In den 1950er Jahren unterrichtet Breccia die Escuela Panamericana de Arte und zeichnet wenige Comics. 1957 folgt eine erste Zusammenarbeit mit dem argentinischen Drehbuchautor Héctor Österheld mit dem komischen Sherlock-Zeit. Mit Oesterheld hat er auch mehrere Kurzgeschichten für den britischen Markt gemacht. In den sechziger Jahren macht dieses Paar die Comics Mort Cinder (1962), Richard Long (1966) und ein Revival der Erfolgsreise El Eternauta (1968). Diese Periode wird von Kritikern als der Höhepunkt von Breccias Oeuvre angesehen, mit mutigen Entscheidungen in Bezug auf Schatten, Kontraste und Darstellung der Charaktere. Breccia hatte in Argentinien nach und nach Probleme mit der Zensur. Zwischen 1972 und 1974 arbeitete Breccia für den italienischen Markt, für die Zeitschrift Corriere dei Piccoli mit dem komischen Squadra Zenith und für Il Mago mit dem komischen Cthulhu (böse Liebeskunst). Zu Edgar Allan Poe macht er den Comic? El Corazon delator und mit Drehbuchautor Carlos Trillo macht Breccia den Comic? nadie. Der Comic folgt 1984 perramus im Drehbuch von Juan Sasturain für das Magazin Eternauta. Diese Fabel ist eine dünn verhüllte Abrechnung mit den totalitären Regimen in Argentinien und Südamerika.
Quellen
- Henri Filippini, Dictionnaire de la bande dessinée, Bordas, Paris, 1989
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |

