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Albuminurie ist ein pathologisch Symptom wo Albumin ist in der vorhanden Urin.
Das Nieren filtern normalerweise große Moleküle aus dem Urin. Das Vorhandensein von Albumin kann auf Nierenprobleme hinweisen.
Es kann bei Patienten auftreten, die an Diabetes Mellitus, sowohl Typ I als auch Typ II. Als Folge von Diabetes können kleine Blutgefäße im Körper geschädigt werden. Die Blutgefäße in der Niere bilden eine Art Filter, damit ein großes Molekül wie das Bluteiweiß Albumin blockiert wird und nicht in den Urin gelangt. Bei Diabetes "lecken" diese Filter und Albumin erscheint im Urin.
Albuminurie ist selbst keine Krankheit, sondern ein Symptom, das bei Diabetes mellitus und verschiedenen Nierenerkrankungen auftreten kann. Die Ursache der Albuminurie kann durch die Menge an Protein bestimmt werden, die im Urin eines Patienten verloren geht. Dies wird durch die Untersuchung des 24-Stunden-Urins eines Patienten festgestellt. „Normale“ Menschen haben <30 mg Albumin im 24-Stunden-Urin. Eine Albuminausscheidung von 30 bis 300 mg pro Tag wird als bezeichnet Mikroalbuminurie, bei mehr als 300 mg Makroalbuminurie pro Tag. Eine Mikroalbuminurie liegt auch vor, wenn die Albumin-/Kreatinin-Verhältnis bei Männern größer als 2,5 oder bei Frauen größer als 3,5 ist. Es nephrotisches Syndrom führt normalerweise zu 3,0 bis 3,5 Gramm Albumin pro 24 Stunden, während es beim nephritischen Syndrom viel weniger Albuminurie gibt.
Bei Diabetikern muss das Mikroalbumin/Kreatinin-Verhältnis mindestens jährlich bestimmt werden, die Kreatinin-Ausscheidung im Urin pro 24 Stunden ist annähernd konstant. Indem man die Albuminmenge einer Portion Urin durch die Kreatininmenge dividiert, korrigiert man die täglichen Konzentrationsschwankungen des Urins, man kann natürlich auch die Menge an Mikroalbumin im 24-Stunden-Urin messen.
Bei erhöhter Albuminausschüttung kann weiteren Nierenschäden mit . entgegengewirkt werden ACE-Hemmer oder Angiotensin-II-Antagonisten, eine Spezies blutdrucksenkende Mittel, auch wenn der Blutdruck normal ist.
Beachten Sie, dass Fieber, Herzinsuffizienz, Hyperglykämie und körperliche Anstrengung ebenfalls eine Mikroalbuminurie verursachen können.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |