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Alcatel-Lucent
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Alcatel-Lucent war ein französisches Telekommunikationsunternehmen und das Ergebnis von a Zusammenschluss zwischen Alcatel und Lucent-Technologien zum 1. Dezember 2006. Anfang 2016 wurde das Unternehmen von der finnischen Nokia.

Der Name Alcatel-Lucent existiert jetzt nur noch als Alcatel-Lucent Enterprise[1], die im Jahr 2014 gewachsene Geschäftstelefonie- und Kommunikationsbranche China Huaxin wurde verkauft.

Aktivitäten

Das Unternehmen hat Dienstleistern, Unternehmen und Regierungen Lösungen zur Verfügung gestellt, die es ihnen ermöglichen, Rede-, Termine- und Videokommunikationsdienste Endverbrauchern anzubieten. Alcatel-Lucent war in mehr als 130 Ländern tätig und war eines der größten Forschung-, Technologie- und Innovationsorganisationen im Telekommunikationssektor. Der Hauptsitz befand sich in Paris und das Unternehmen wurde von September 2008 bis Februar 2013 betrieben geführt vom Holländer Ben Verwaayen. Der Franzose Michel Combes war ab April 2013 CEO.[2][3]

Die Fusion war kein Erfolg. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen fiel schwer und der Marktwert fiel nach der Fusion bis kurz vor dem Übernahmeangebot von Nokia um etwa 80 %. Im Zeitraum 2006 bis 2014 schloss sie nur ein Jahr mit Gewinn ab.

Alcatel-Lucent hat 2014 eine Einnahmen von 13 Milliarden Euro und erlitt dabei einen Verlust von 0,1 Milliarden Euro. In diesem Jahr waren rund 52.800 Mitarbeiter beschäftigt. Mit einem Marktanteil von ca. 10 % war es der viertgrößte Player im weltweiten Mobilfunkmarkt.

Übernahme durch Nokia

Im April 2015 gemacht Nokia kündigte an, Alcatel-Lucent für 15,6 Milliarden Euro zu übernehmen, die in Nokia-Aktien bezahlt werden sollen.[4] Das fusionierte Unternehmen wird als Nokia Corporation mit Sitz in . weitergeführt Finnland.[4] Es wird ein Drittel in den Händen des Stroms sein Aktionäre von Alcatel-Lucent und die Mehrheit bekommen die Nokia-Aktionäre. Der Zusammenschluss wird weltweit mehr als 110.000 Mitarbeiter haben, davon etwa 6000 in Frankreich. 2014 erzielten die beiden einen Gesamtumsatz von knapp 26 Milliarden Euro und einen Betriebsgewinn von 2,3 Milliarden Euro.[4] Nach dem Zusammenschluss wird es der zweitgrößte Player im Mobilfunkmarkt, nach Ericsson aber für Huawei, mit einem Marktanteil von 25 %. Der Zusammenschluss führt 2019 zu Kostenvorteilen von bis zu 900 Millionen Euro pro Jahr. Die Übernahme wurde im Januar 2016 abgeschlossen und die beiden werden als Unternehmen weitergeführt.

Externer Link

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