WikiDer > Alexander Moritzic
Alexander Moritzic | ||||
| Vollständiger Name | Alexander Moritzic | |||
| Geboren | churu, 24. Februar1806 | |||
| Verstorben | churu, 13. Mai1850 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf | Botaniker | |||
| Bekannt aus | Reflexions sur l'espèce und histoire naturelle (1842) | |||
| Standardabkürzung | Moritzic | |||
| Erläuterung | ||||
Die obige Normbezeichnung, in Übereinstimmung mit der Datenbank am IPNI, kann verwendet werden, um Alexander Moritzi anzugeben, wenn a . zitiert wird Botanischer Name. In dem Index Kewensis ist ein aufführen finden sich von dieser Person (mit-)veröffentlichte Namen. | ||||
| ||||
Alexander Moritzic (churu, 24. Februar1806 - Dort, 13. Mai1850) war ein schweizerischBotaniker.
Biografie
Alexander Moritzi studierte nach seiner Schulzeit in Chur Pädagogik in Basel und Leipzig und Botanik in Leipzig und München. Nachdem er 1829 eine Zeit lang in Chur unterrichtet hatte, zog er nach Genf um seine Ausbildung zum Botaniker (1832-1836) fortzusetzen. Er arbeitete unter der Anleitung von Augustin Pyramus de Candollea, die ihm zu Ehren eine Art in der grobblättrige FamilieMoritzia würde nennen. Später forschte er über die Flora des Kantons Graubünden. Von 1839 bis 1846 unterrichtete er Naturwissenschaften an der Kantonsschule von Solothurn. Nach seiner Rückkehr nach Chur übernahm er 1847 die Leitung des Volksgartens Rosenhügel und war im Gemeinderat für das Schulwesen zuständig. Von 1848 bis 1849 war er zudem Präsident der Naturforschenden Gesellschaft Graubündens. 1849 gründete er die Zeitschrift Neues Volksblatt auf. Er kontrollierte sowohl Werke aus der Schweiz als auch Werke von der Insel Java.
1842 brachte Moritzi das Werk Reflexions sur l'espèce und histoire naturelle von. Dieses Buch hat es verteidigt Transformismus und gilt als Vorläufer der Evolutionstheorie entwickelt von Charles Darwin. Die Arbeit hatte jedoch keine solche Wirkung wie die von Darwin.
Einschließlich der clavaria amoena (1844) und die Nervilia crociformis (1846) wurden von ihm erstmals beschrieben, zusammen mit Heinrich Zollinger.
Namensgeber
1836 wurde es geschlachtet Moritzia benannt nach Alexander Moritzi. Auch folgende Arten wurden nach ihm benannt:
- Myriopteris moritziana
- Chromolaena moritziana
- Pseudognaphalium moritzianum
- Brachyloma moritzianum
- Huperzia moritzii
- Calycolpus moritzianus
- Humboltia moritzii
- Cestrum moritzii
- Doxocopa moritziana
Arbeiten
- Die Pflanzen Graubündens: ein Verzeichniss der bisher in Graubünden gefundenen Pflanzen, Neuchâtel, 1839.
- Reflexions sur l'espèce und histoire naturelle, 1842.
- Die Flora der Schweiz, Zürich und Winterthur, 1844.
- Systematics Verzeichniss der von H. Zollinger in den Jahren 1842-1844, auf Java gesammelten Pfanzen, nebst einer kurzen Beschreibung der neuen Gattungen und Arten, Solothurn, 1845-1846.
Literatur
- (das) lang, A., "Alexander Moritzi, ein schweizerischer Vorläufer Darwins' in Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Solothurn, 1904-1906, 227-239.
- (das) Bloch, J., "Biographische Notizen über Alexander Moritzi (1806-1850)" in Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Solothurn, 1904-1906, 241-356.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|