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Alfred Eikelenboom | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Alfred Willem Eikelenboom | |||
| Geboren | 16. Dezember1936 | |||
| Verstorben | 19. Mai2014 | |||
| Geburtsland | vorm. Niederländisch-Ostindien | |||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Beruf(e) | Bildhauer, Grafiker | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Abstrakt | |||
| RKD-Profil | ||||
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Alfred Willem Eikelenboom (tegal, Indonesien, 16. Dezember1936 - 19. Mai2014) war ein NiederländischBildhauer und Grafiker.
Biografie
Eikelenboom wurde 1936 in Indonesien geboren. Vor dem Zweiten Weltkrieg kam er mit seinen Eltern in die Niederlande, wo er aufwuchs Den Haag. Eikelenboom studierte von 1953 bis um 1954 zum Kostenlose Akademie in Den Haag und aus 1954 bis um 1958 zum Königliche Akademie der Künste in Den Haag. Alfred Eikelenboom beschäftigte sich hauptsächlich mit monumentalen Skulpturen, utopischen Modellen und architektonischen Vorschlägen. Utopische Modelle Eikelenboom nannte seine Statuen. Für sein Werk, das nicht nur aus Bildern, sondern auch aus Zeichnungen und abstrakten Gemälden besteht, hat er selbst eine Kunstrichtung entwickelt: die: Nuovo Formalismo. 2002 erhielt Eikelenboom den Oeuvre-Preis des Fonds für Bildende Kunst, Design und Architektur.
Er hatte mehrere Gastvorträge: 1971 an der Technischen Hochschule Delft, im 1972 an der Royal Academy of Arts in Den Haag, im 1980/1981 an der Akademie der Bildenden Künste in Rotterdam, im 1988/1989 an der Akademie für Architektur in Rotterdam und von 1990 bis um 2000 an der Freien Akademie in Den Haag.
Eikelenboom verbrachte seine letzten Jahre in Dordrecht.[1] Er war verheiratet und hatte eine Tochter.
Ausstellungen (Auswahl)
- 1969: Stadtmuseum Den Haag - Fly.In.City Dynamopolis
- 1978: Stadtmuseum Den Haag - Utopische Modelle
- 1990: Städtische Galerie Schloss Oberhausen - Von Leipzig bis Amsterdam, 4. Biennale an der Ruhr
- 1991: Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam- Utopische Modelle
- 1994: Strom/HCBK, Den Haag - Utopische Modelle und Gemälde
- 1999/2000: Kunsthalle, Rotterdam- Malerei als Projekt
- 2000: Architekturzentrum Nijmegen - Nuovo Formalissimo/Flasche von Klein
- 2007: Sammlungsaufbau Kröller-Müller-Museum
- 2009: Zentrum für zeitgenössische Kunst, Kunstfort at Vijfhuizen - Grafiken auf Rastern
- 2010: Galerie Wetering, Amsterdam - Modelle und Gemälde
- 2013: Künstlerraum Locus Solus, Antwerpen - Das platonische Ideal
Arbeiten im öffentlichen Raum (Auswahl)
- 1987: Die Wand, IJplein, Amsterdam
- 1990: Vorhof De Schie Haftanstalt, Rotterdam
- 1990: Armamentarium, Delft
- 1991: Noordhove, Zoetermeer
- 1993: Camminghaburg Sickingastate, Leeuwarden
- 1994: Hof Nifterlake College, Maarssen
- 1994: Ohne Titel Grote Markt, Den Haag, Teil der Skulpturengalerie P. Struycken
- 1996: Kreisverkehr Van Boshuizenstraat/Europaboulevard, Amsterdam
- 1998: Koning Stadhouderlaan/Laan van de Human Rights, Apeldoorn
- 2006: Pflegeheim Ter Valcke, Goes
- 2008: Prinz Bernhardlaan, Best
Fotogallerie

Die Wand (1987), Amsterdam

Skulptur (1990) De Schie, Rotterdam

Ohne Titel (1994), Den Haag

Kreisverkehr Bilder (1996) Europaboulevard, Amsterdam
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Monumentale Skulptur (1998), Apeldoorn
Externe Links
- Biografische Daten Bei der RKD-Niederländisches Institut für Kunstgeschichte
- Fotos von Werken von Eikelenboom in Camminghaburen und Amsterdam auf www.kunstenpubliceruimte.nl
- Monumentale Skulptur - Alfred Eikelenboom, Website der Gemeinde Apeldoorn
- Alfred Eikelenboom, bildender Künstler, Videoporträt von Harkes Art Solutions, in dem Alfred Eikelenboom über seine Inspirationen und seine Arbeit spricht. Darauf reagiert Dr. Hans Locher, ehemaliger Direktor des Gemeentemuseums Haags. Die Aufnahmen stammen von Februar und März 2014.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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