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Alfred Ronse

Alfred Jean Pierre Ronse (Brügge, 4. März1835 - 23. Januar1914) war mal Schiffe von Brügge, Mitglied von Provinzrat von Westflandern und Vertreter des Volkes.

Alfred Ronse

Lebenszyklus

Ronse absolvierte ein Sekundarstudium unter anderem an der Jesuiten im Tournai. Er studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Löwen und Rechte an Paris und Bonn. Er war mit Joséphine Liebaert verheiratet. Er war der Sohn des aus Torhout stammenden Brüggeer Anwalts Pierre Ronse (1800–1887). Er war der Vater von Alfred Ronse junior (1876-1962), Präsident des Provinzrates von Westflandern, Bürgermeister von Gistel und berühmt Molinologe.

Stadtmanager

Im 1872 Ronse wurde gewählt Stadtrat von Brügge und in 1876 bis um Schiffe, mit dem Portfolio Public Works. Er arbeitete eng mit dem Bürgermeister zusammen Amedée Visart de Bocarme und war mit ihm einer der Protagonisten des Projekts Brügge-Seehafen.

Er gehörte zur Gruppe Liebhaber der neugotischen Kunst verantwortlich für die Restaurierung von Brügge und die Pflege von Monumente eingeleitet. Er war an der Grundlage der Gewährung von 1877 von Stadtzuschüssen für Reparaturen an ungeschützten Denkmälern.

Für den Ausbau der Stadt gab er im Vorgriff auf den neuen Hafen den deutschen StadtplanerHermann-Josef Stübben den Auftrag, ein neues Quartier nördlich des historischen Stadtzentrums zu gestalten, nämlich Christus-König. Es Stübbenkwartier in diesem Bezirk ist nach ihm benannt.

Mitglied des Parlaments

Im 1880 er wurde zum Mitglied des Provinzrates von gewählt Westflandern und weiter 8. Juli 1884 bis um Vertreter des Volkes für den Bezirk Brügge, um die gerade Gewählten zu ersetzen Leon Ruzetteder Provinzgouverneur wurde. Er war hauptsächlich ein Anwalt für Zeebrügge und für öffentliche Arbeiten im Bezirk Brügge.

Funktionen

Aufgrund seiner Mandate war Ronse im Vereinsleben und in der Geschäftswelt tätig:

Er trat als Landesrat zurück 1884, als Abgeordneter in 1900 und als Schiffe in 1903.

Veröffentlichungen

  • "La Bataille d'Axpoele (commune de Ruysselede) livreé le jeudi 21 juin 1128 entre l'armée de Thierry d'Alsace et celle de Guillaume de Normandie, deux prétendants à la Succession de Charles-le-Bon", In Annales de la Société d'Emulation,Voll. 9, s. 329 - 349, Brügge, Impr. Aime De Zuttere, 1874, [1].
  • Le pays de Lourdes: Souvenirs der Reise, Edw. Gailliard, Brügge, 1874.
  • Les Ports belges. Recherches historiques relatives à nos communications avec la mer, Edw. Gailliard, Brügge, 1874, [2] .
  • "Un livre de raison d'une famille flamande (1569-1599)", In Annales de la Société d'Emulation, Voll. 40, s. 65 - 90, Brügge, 1890,[3] .
  • "Où Memlinc est-il né?", In Annales de la Société d'Emulation, Voll. 41, s. 111 - 133, Brügge, 1891, [4] .
  • "Ephémérides brugeoises (XVIII. siècle): Buycks ​​Jahrbuch", In Annales de la Société d'Emulation, Voll. 48, s. 285, Brügge, 1898.
  • "Pierre Pourbus. Quel est le veritable nom de la famille de Pierre Pourbus", In Annales de la Société d'Emulation, Voll. 50, s. 289 - 294, Brügge, 1900.

Literatur

  • Luc SCHEEPENS, Der Provinzrat von Westflandern, 1836-1921, Tielt, 1976 ISBN 90-209-0634-8
  • Koen ROTSAERT, Lexikon der Abgeordneten des Kreises Brügge, 1830-1995, Brügge, 2006, ISBN 90-76297-33-9 und ISBN 978-90-76297-33-0
  • Brigitte BEERNAERT & Marc RYCKAERT, Alfred Ronse. Ein durchquert Brügge. Schriften zu Kulturerbe und Architektur in Brügge, Brügge, Van de Wiele, 2020, ISBN 9789076297842

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