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Alice Colin | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Spitzname | Maler des Heiligen | |||
| Geboren | Molenbeek, 8. April1878 | |||
| Verstorben | knokke, 11. Juli1962 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Maler | |||
| RKD-Profil | ||||
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Alice Colin (Molenbeek-Saint-Jean, 8. April 1878 - Knokke, 11. Juli 1962) war ein Maler von Innenräume von Kirchen.
Biografie
Colin wurde geboren als Alice Nathalie Marguerite Vander Elst. Sie war die Tochter von Pieter Vander Elst, dem Leiter des Büros, und Marie van Dooren. Am 12. August 1899 heiratete sie André Colin und sie nahm seinen Nachnamen an.[1]
Sie machte zunächst eine Ausbildung zur Lehrerin. Ab 1908 veröffentlichte sie Gedichte und Kurzgeschichten in der Französisch, sie schrieb auch Theaterstücke. Sie hat auch ein Buch veröffentlicht, Le sac de Dinant und 1914: Récits scrupuleusement authentiques et rigoureusement contrôlés des atrocités commises au cours des 21-22-23-24 août 1914,[2] über die Gräueltaten, die dort vom 21. bis 24. August 1914 stattfanden Deutsche hingerichtet insgesamt 674 Einwohner von Dinant. Das Buch ist auch auf Englisch erschienen.[3]
Aber vor allem hat Colin gemalt. Im 1930 sie hat im sommer in ihrem studio gearbeitet Raub und im Winter in Brügge.[4] Sie stellte häufig aus, unter anderem an folgenden Orten:[1]
- 1925 Zoll Galerie Flandria, Gent
- 1926 in Galerie San Salvador, Brügge
- 1927 in Royal, Brüssel
- 1928 in La Concorde, Antwerpen
- 1928 in Galeries du Studio (Isy Brachot), Brüssel
- 1929 in Les Beaux Arts, Brüssel
- 1929 in der Galerie A.M. reitlinger, Paris
- 1930 in der Galerie d'Arts, Brüssel
- 1931 in der Galerie du Studio, Brüssel.
Eines ihrer Themen war der Kircheninnenraum[5], aber sie hat auch gemalt Landschaften.[4]
Literatur
- benézit, Dictionnaire des Peintres, Sculpteurs, Dessinateurs et Gravers, Hrsg. Gründ, Paris, 2006.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Andere Namen:
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