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Alpenanemoon
Pulsatilla alpina
Alpenanemone
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:Angiospermie (Blumenpflanzen)
Klade:'neue' Dikotyledonen
Auftrag:Hahnenfuß
Familie:Hahnenfußgewächse (Ranunculus-Familie)
Sex:Pulsatilla
Nett
Pulsatilla alpina
(l.) Delarbre (1800)
Pulsatilla alpina, Habitus
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Pulsatilla alpina aufWikispeziesWikispezies
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Das Alpenanemone (Pulsatilla alpina) ist ein mehrjährig von dem Ranunkeln Familie (Hahnenfußgewächse) die in den meisten zu finden sind europäisch Bergketten.

Mehrere der Alpenanemonen sind Unterart ausgezeichnet, die meisten mit ihren spezifischen their Lebensraum und/oder Vertriebsgebiet.

Namensgebung und Etymologie

  • Synonyme: Anemone Alpinal.
  • Französisch: Anemone des Alpes, Pulsatille des Alpes, Anemone blanche
  • Deutsch: Alpen-Kuhschelle, Alpen-Küchenschelle
  • Deutsch: Alpenschelle, Alpenanemone

Der botanische Name Pulsatilla ist abgeleitet von der LateinPulsar (schlagen, winken). Je nach Quelle wären dies die glockenförmigen Blüten oder die durch Windböen verbreiteten Samen. Der Artname alpina bezieht sich auf Alpen.

Eigenschaften

Die Alpenanemone ist eine klumpenbildende, mittelhohe, verbleibend, krautig Pflanze, mit einem aufrechten Rhizome, einer bis 50 cm hoch, unverzweigt Stengel, eine basale Blattrosette aus gestielten, feinteiligen, doppelt gefedert Blätter mit drei Lappen und weiteren drei Stängelblättern auf halber Stängelhöhe. Beide Durchsuche als Stängel sind mit silbergrauen, seidigen Haaren bedeckt.

Das Blumen sind groß, einzeln am Ende des Blütenstiels, aufrecht, ohne Hochblätter, bis 60 mm Durchmesser, radialsymmetrisch, tief becherförmig, meist mit 6 innen weiß gefärbt, außen oft lila, blütenblattartig Kelchblätter, außen seidig behaart. Es gibt keine echten Blütenblätter. Die Blume besitzt zahlreiche gelb oder lila gefärbte fruchtbare Staubblätter und meist auch scheibenförmig Ausdauer oder unfruchtbare Staubblätter. Es gibt zahlreiche, individuelle Eierstöcke mit jedem Samenanlage und ein langer, federförmiger Stil.

Die Pflanze blüht von Mai bis Juli.

Lebensraum und verbreiten

Die Alpenanemone wächst hauptsächlich an sonnigen Standorten Kreide- oder silikatreich Boden, wie in Heuwiesen, Kalkmagerrasen, im Licht Nadelwälder und auf felsigen Stellen von 1.200 bis 2.700 m.

Die Pflanze kommt in fast allen vor zentral und Südeuropäisch Bergketten einschließlich Korsika. Die zahlreichen Unterarten zeichnen sich oft auch durch ein anderes Verbreitungsgebiet aus.

Taxonomie

Für die Alpenanemone gilt aufgrund der Blütenfarbe, der Form und Behaarung der Blätter, des Lebensraums und des Verbreitungsgebietes: Unterart unterscheiden:

  • P. alpina Untersp. alpina(L.) Delarbre (1800)
das nominieren typ tritt an sonnigen Plätzen auf kalkhaltig unten, wie in Kalkmagerrasen, im Licht Nadelwälder und an felsigen Stellen, von 1.200 bis 2.700 m Die Pflanze kommt in den zentral und Südeuropäisch Gebirgszüge, vor allem in den Pyrenäen und der Kantabrisches Gebirge, das Alpen, die Schweizer Jura, das Apenninen und der Dinarische Alpen.
  • P. alpina Untersp. schneebergensisD. M. Moser (2003)
Mit weißen Blüten, benannt nach dem Berg Schneeberg im Österreich, und endemisch für den Osten Nördliche Kalkalpen wo er ist kalkhaltig Boden verhindert.
  • P. alpina Untersp. austroalpinaD. M. Moser (2003)
Auch mit weißen Blüten und Vorkommen auf kalkhaltigen Böden (besonders Dolomit) in dem Südliche Kalkalpen von Schweiz Richtung Osten.
Eine Unterart mit gelben Blüten, die hauptsächlich auf silikatreich Böden, vor allem in den Pyrenäen, das Alpen, das Dolomiten und der Julische Alpen.
  • P. alpina Untersp. ÖsterreichAichele & Schwegler (1957), (= Pulsatilla alba, das Österreichische Alpenanemone)
Auch mit weißen Blüten, aber in allen Teilen kleiner als die Nominatform, tritt auf silikatreich Böden in der Karpaten, Ostern Alpen und weiter nördlich in der Vogesen, das Harz und der Riesengebirge.
  • P. alpina Untersp. Millefoliata(Bertol.) D.M. Moser (2003)
Mit weißen Blüten und relativ großen, feinteiligen Blättern, die erst in der Fruchtreife ausgewachsen sind. Die Blume besitzt sehr viel Stempel die sich zu zahlreichen, langen, gefiederten Anhängseln entwickeln, Saat, die der Blume das Aussehen eines gescheiterten Haarschnitts verleihen. Tritt in der Alpen und der Apenninen.
  • P. alpina Untersp. KantabrienM.Lainz (1983)
Unterart aus dem Kantabrisches Gebirge und der westliche Pyrenäen.
  • P. alpina Untersp. SchriftartabfrageM. Lainz & P. ​​Monts (1984)
Aus den südlichen Pyrenäen.
  • P. alpina Untersp. cyrneaGamisaner (1977)
von Korsika.

Verwandte und ähnliche Arten

Die Alpenanemone kann von anderen sein Pulsatillas erkennt man schnell an der beachtlichen Größe der Pflanze, den Blüten mit weißer oder blassgelber Innenseite und oft purpurfarbener Außenseite und an den zwei Blättchen, die im Gegensatz zu denen der Frühlingsanemonedoppelt gefedert sein.