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Alternative Abstimmung ist ein Wahlsystem wo die Wähler nicht eine Stimme abgeben, sondern alle Kandidaten in die richtige Reihenfolge bringen. Dadurch kann in einem Abstimmungsgang, gegebenenfalls aber auch in mehreren Auszählungsrunden, ein Mehrheitskandidat gewählt werden.
Befürworter dieser Methode weisen darauf hin, dass auf diese Weise der am weitesten unterstützte Kandidat ausgewählt wird. Gegner glauben, dass damit nicht die offenkundigste, sondern die beste zweite Wahl gewählt wird. Unbestritten ist, dass zur Wahl eines Kandidaten, der mindestens die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat, nur eine Stimme erforderlich ist. Es gibt auch viel weniger Gründe dafür strategische Abstimmung dann in a Mehrheitssystem: Stimmen für weniger beliebte Kandidaten gehen nicht verloren.
Methode
Angenommen, es gibt fünf Kandidaten, dann stellt jeder Wähler die verfügbaren Kandidaten in der Reihenfolge 1 bis 5 auf. Er stellt seinen Lieblingskandidaten an erster Stelle, an zweiter Stelle den, den er für den besten hält, und so weiter. Manchmal ist es erforderlich, alle Kandidaten zu bestellen.
Die Erstauszählung der Stimmen basiert ausschließlich auf der ersten Präferenz. Erhält ein Kandidat mehr als 50 % der Stimmen, wird er direkt gewählt. Hat kein Kandidat die absolute Mehrheit bei der ersten Wahl, wird der Kandidat, der am wenigsten als erste Wahl angegeben wurde, eliminiert. Die Stimmen dieser Wähler gehen nicht verloren, sondern werden den anderen Kandidaten nach der Zweitpräferenz zugeteilt. Gibt es immer noch keinen Mehrheitskandidaten, wird dieser Vorgang mit den Zweitwahlstimmen des jetzt letztplatzierten Kandidaten wiederholt. Und so weiter.
Bewerbung in den Niederlanden
Das Arbeiterpartei Verwendung in Mitgliederkonsultationen, wie z Referendum über die Führung der Labour Party 2012, das alternative Stimme Methode, sobald es drei oder mehr Kandidaten gibt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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