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Aljoscha | ||||
Alyosha bei der Eröffnungszeremonie des Eurovision Song Contest 2010 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Oljena Kocher | |||
| Geburtsort | Zaporizhzhya, Ukraine | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1992-heute | |||
| Genre(s) | Felsen, Puppe | |||
| (und) Last.fm-Profil | ||||
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Oljena Kocher (ukrainisch: ена Кучер) (14. Mai1986, Zaporizhzhya, Sovietunion) besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Aljoscha (ukrainisch: Альоша) ist as ukrainisch Sänger.
Biografie
Alyosha studierte an der Universität für Kunst und Kultur im Kiew.
Eurovision Song Contest 2010
Auf 20. März2010 Alyosha gewann das ukrainische Nationalfinale für die Eurovision Songfestival, im Oslo, Norwegen, nachdem Anfang des Jahres bekannt wurde, dass der zuvor intern gewählte Sänger Vasyl Lazarovytsj nahm nicht am Eurovision Song Contest für die Ukraine teil. Zuerst würde Aljoscha die Nummer geben Frei sein singen, später wurde jedoch bekannt, dass der Song bereits 2008 veröffentlicht worden war und daher nach den Regeln des Eurovision Song Contest nicht teilnehmen durfte. Zwei Tage nach Ablauf der Frist für die Einreichung der Lieder beim Eurovision Song Contest, am 22. März, wurde bekannt gegeben, dass Aljoscha Ukraine Nette Leute ging zu vertreten. Weil der ukrainische Sender zu spät kam, um sich zu melden, wurden sie auch mit Geldstrafen belegt.[1]
Die Nummer Nette Leute handelt davon, wie Menschen sich gegenseitig verletzen und die Welt füreinander ruinieren. Außerdem würde es einen Verweis im Lied nach dem geben Atomkatastrophe von Tschernobyl was einige Wochen vor Alyoshas Geburt geschah.
Alyosha erreichte das zweite Halbfinale der Eurovision Song Contest 2010 am 27. Mai, siebter Platz; genug für einen Platz im Finale. Auf 29. Mai das Finale fand statt, wo sie mit 108 Punkten den zehnten Platz belegte.
2003: Oleksandr Ponomarjov · 2004: Russland · 2005: GreenJolly · 2006: Tina Karol · 2007: Vjerka Serdyuchka · 2008: Ani Lorak · 2009: Svitlana Loboda · 2010: Aljoscha · 2011: Mika Newton · 2012: Gaitana · 2013: Zlata Ohnevytsj · 2014: Maria Jaremtschuk · 2016: jamalala · 2017: O. Torvald · 2018: melovin · 2021: Go_A
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |