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Amanda Kluveld | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Amanda Alwien Kluveld | |||
| Geburtsort | Rotterdam | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Beruf | Historiker | |||
| Arbeit | ||||
| Berühmte Werke | Mensch und Tier. Verbunden seit dem sechsten Tag. Eine Kulturgeschichte (2009) | |||
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Amanda Alwien Kluveld (Rotterdam, 1968) ist ein NiederländischHistoriker und Kolumnist indischer Abstammung.
Werdegang
Kluveld hat studiert Sozialgeschichte zum Erasmus-Universität Rotterdam. Im Jahr 1999 Promotion sie an der Fakultät für Kunst und Kultur der Universität Maastricht zur Geschichte der niederländischen Anti-Vivisektions-Bewegung.
Von 1996 bis 1998 war sie außerdem in der Bildungsentwicklung und Bildungsforschung an der UM tätig. Von 1999 bis 2003 war sie ProfessorKulturelle Geschichte zum Humanistische Universität. Von 2003-2009 arbeitete sie als Assistenzprofessorin für Kulturgeschichte an der Philosophischen Fakultät der van Universität Amsterdam. Derzeit ist sie außerordentliche Professorin des Studiengangs Kulturwissenschaften/Kunst&Kultur an der Philosophischen Fakultät der Universität Maastricht. 2009 war sie Mitbegründerin der Freedom of Information (FOI) Foundation, deren Vorstandsmitglied und Sekretärin sie ist.
Kluveld arbeitete zwischen 2001 und 2004 als Kolumnist NRC Handelsblad in Verbindung gebracht. Von 2007 bis Anfang 2009 reagierte sie zunächst gemeinsam mit Oscar van den Boogaard und später mit René Cuperus wöchentlich zu einem Statement auf der Forumsseite in de Volkskrant. Ab Februar 2009 hatte sie jeden Samstag eine Kolumne auf volkskrant.nl/opinie.[1] Sie rezensierte auch Bücher für diese Zeitung. Ihre Artikel, Rezensionen und Kolumnen sind erschienen in: de Volkskrant, Historische Zeitung und Loyalität. In diesen Kolumnen und Meinungsbeiträgen diskutiert sie Themen wie Christenverfolgung und plädiert für die SGP.
Kluveld ist auch Kolumnist für Geschichtsmagazin und war ab 2007 mehrere Jahre regelmäßiges Panel-Mitglied im wöchentlichen Radioprogramm von Theodor Holman für die Humanistischer Rundfunk, Desmet live dass seit 2008 von der Öffentliche Bibliothek Amsterdam wird unter dem Namen gesendet OBA Live. 2007 Kluveld .veröffentlicht Schmerzen. Die Rückkehr ins Paradies und der Wunsch, wieder zu entkommen, eine kulturhistorische Studie zum Thema Schmerz, die Max-Pam-Auszeichnung war nominiert.[2][3] Zusammen mit Max Pam machte sie 2008 für die Humanistischer Rundfunk die kurze dokumentation Fast so schlimm wie die Dänen, Jonathan Israel über die Niederlande und die Aufklärung.[4] 2009 veröffentlichte sie an der Arbeiterpresse das Buch Mensch und Tier. Verbunden seit dem sechsten Tag, über die historischen und philosophischen Wurzeln von Tierschutz, Tierrechten und extremen Tierschützern.
Übergang zum reformierten Christentum und antiislamischer Position
Später distanzierte sich Kluveld vom Humanismus. Sie interessierte sich mehr für die christlichen Religionen, insbesondere für die konservativen reformierten Religionen. Sie hat sich dem angeschlossen Restaurierte reformierte Kirche und nahm ein Stipendium der Reformierte politische Partei.[5] Sie entschied sich auch für eine scharfe Anti-islamisch Haltung bezeichnete sie die islamische Religion als "falsche Religion" und das Christentum als "überlegen".[6]
Zusatzfunktionen
Bis 2003 war Kluveld Vorstandsmitglied der of Humanistisches Archiv. Ab 2005 war sie Mitglied des Vorstands der Niederländischen Gesellschaft für Tierschutz (der Tierschutz), jetzt Aufsichtsrat. Im März 2009 legte sie ihre Vorstandsposition beim Tierschutz nieder, weil ihre Ansichten zum Tierschutz, wie sie in ihrem Buch Mens en Dier und in einem Interview mit HP/Die Zeit durch Bart Jan Spruyt sorgte für Aufregung im Verband. 2007 war sie Vorsitzende der Jury des PC Hooft-Preis wer hat den werkspreis gewonnen Aufsätze 2008 an Soziologin verliehen Abram de Swaan. Bis August 2009 war sie Mitglied der Redaktion von Folia Civitatis das Hochschulmagazin der of Universität Amsterdam.
Literaturverzeichnis
- Reise durch die Hölle der Unschuldigen. Die expressive Politik der niederländischen Anti-Vivisektionisten 1890-1940. Amsterdam, Amsterdam University Press, 2000. ISBN 90 5356 405 5
- Zu heilen. Drafting zum Abschied von Marijke Gijswijt-Hofstra (Hrsg.) Amsterdam, Amsterdam University Press, 2005. ISBN 978 90 8555 321 2
- Schmerzen. Die Rückkehr ins Paradies und der Wunsch, wieder zu entkommen. Amsterdam, Arbeiterpresse, 2007. ISBN 978 90 2956 508 0
- Mensch und Tier. Verbunden seit dem sechsten Tag. Eine Kulturgeschichte. Amsterdam, Arbeiterpresse, 2009. ISBN 978-90-295-6488-5
- Gewissensfreiheit auf dem Spiel, christliches Leben. Apeldoorn, das Banner, 2017, ISBN 9789402901474
Externe Links
- Amanda Kluveld, Fakultät der Geisteswissenschaften, Universität Amsterdam, durch Internet-Archiv
- (Spalten von) Amanda Kluveld, de Volkskrant, durch Internet-Archiv
- Eigener Blog, durch Internet-Archiv
Nüsse
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